221697-35 AA · Änderungsantrag
Haushaltsantrag der Koalition zu Fahrräder für Geflüchtete Menschen und Bürger*innen mit sehr geringem Einkommen - Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2023/2024 und des Finanz- und Investitionsprogramms 2022 bis 2027 Antrag zur Vorlage 221697
Kerndaten
- Nummer
- 221697-35 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 01.03.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
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Änderungsantrag öffentlich 221697-35 AA Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Eva Kuzu Prof. Dr. Detmar Jobst SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Max Biniek DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Claudia Falk Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Fabio Sánchez Copano 01.03.2023 Haushaltsantrag der Koalition zu Fahrräder für Geflüchtete Menschen und Bürger*innen mit sehr geringem Einkommen - Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2023/2024 und des Finanz- und Investitionsprogramms 2022 bis 2027 Antrag zur Vorlage 221697 Beratungsfolge Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit 01.03.2023 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags Die Stadt Bonn stellt für Geflüchtete Menschen, auch für Bürger*innen mit sehr niedrigem Einkommen aus dem Bestand des Fundbüros der Stadt, einen Teil der Fahrräder die zur Versteigerung vorgesehen sind zur Verfügung. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Trägerorganisation für die Umsetzung zu suchen. Zur Reparatur und Herstellung der Verkehrssicherheit der Fahrräder stellt die Stadt Bonn 30.000 Euro jährlich in den Haushalt ein. Begründung Es wird davon ausgegangen, dass für die Reparatur und Herstellung der Verkehrssicherheit der Fahrräder ca. 15.000 Euro jährlich benötigt werden [50 Fahrräder x (15 Euro Kaufpreis + 2 Stunden à 80 Euro Arbeitsstunden + 100 Euro für Ersatzteile)]. Weitere 15.000 Euro werden jährlich für eventuelle Werkstatträumlichkeiten bereitgestellt. Mobilität ist ein wichtiges Thema für die Integration neuer Bürger*innen unserer Stadt. Auch für Menschen und Familien mit Kindern die nur über geringesSeite 1 von 2 Seite 2 Einkommen verfügen ist es unerlässlich Mobil zu sein, das Fahrradfahren zu erlernen und bei der Mobilitätswende mitgenommen zu werden. Durch Fahrräder erhalten diese Menschen Anschluss zu Angeboten vor Ort, Freizeiteinrichtungen, Quartiersinitiativen, Kultur, Ärzten, oder Einkaufsmöglichkeiten. Durch Fahrräder erhalten Geflüchtete Zugang zu unserem Stadtleben. Die Möglichkeit ein Fahrrad zu erhalten und vielleicht sogar erst das Fahrradfahren zu erlernen, tragen dazu bei, dass Menschen, die vom Schicksal nicht verschont wurden, sich in unserer Stadt willkommen fühlen. Da Mobilität nach wie vor eine Herausforderung besonders für Bewohner*innen von Gemeinschaftsunterkünften darstellt, unterstützen wir damit niederschwellig das Angebot sich an dieser zu beteiligen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 01:28 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de