221621-06 AA · Änderungsantrag
CDU-Änderungsantrag: Konkretisierung des Raumprogramms Stadthalle Bad Godesberg Antrag zur Vorlage 221621
Kerndaten
- Nummer
- 221621-06 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 17.11.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
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Änderungsantrag öffentlich 221621-06 AA Antragsteller/in: Christoph Jansen Jens Röskens Elke Melzer CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg 17.11.2022 gez. Jansen CDU-Änderungsantrag: Konkretisierung des Raumprogramms Stadthalle Bad Godesberg Antrag zur Vorlage 221621 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 17.11.2022 Anregung Inhalt des Änderungsantrags 1. Der Beschluss der Bezirksvertretung Bad Godesberg vom 06.05.2020 und des Hauptausschusses anstelle des Rates nach § 60 Abs. 1 Satz 2 GO NRW hinsichtlich des Raum- und Nutzungskonzeptes (200424) wird bestätigt. Die Verwaltung wird aufgefordert den Beschluss soweit rechtlich möglich umzusetzen und demzufolge insbesondere a. die maximale Teilbarkeit vorhandener Säle und Räumlichkeiten b. den Erhalt der Foyer-Flächen und c. eine Verkleinerung der bestehenden Restaurantfläche mit Veränderung zu einer Cateringküche inkl. Vollküchenanteil bei der Sanierung der Stadthalle umzusetzen. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung eines hochwertigen Individualrestaurant mit der Absicht Frequenz aus der Bad Godesberger Innenstadt abzuziehen, zu unterlassen. 3. Die Bezirksvertretung Bad Godesberg bekräftigt, dass die Stadthalle Bad Godesberg nach ihrer Sanierung eine klare konzeptionelle Ausrichtung als Veranstaltungs- und Kongresshalle haben soll. Mit einer dynamischen Preismatrix richtet sich die Stadthalle auf große Veranstaltungen und Kongresse wie auch auf örtliche Vereine, Gemeinschaften und sonstige Initiativen aus. 4. Für die Sanierung und den zukünftigen Betrieb der Stadthalle Bad Godesberg wird der Einsatz regenerativer Energien und nachhaltiger BaustoffeSeite 1 von 2 Seite 2 geprüft. Dazu a. soll die Nutzung von Geothermie für die Energieversorgung geprüft werden, b. soll die Nutzung von Photovoltaik in Abstimmung mit der Denkmalpflege geprüft werden und c. sollen nach Möglichkeit nachhaltige Baustoffe zum Einsatz kommen. 5. Die Verwaltung a. legt offen, weshalb die Teilbarkeit des Großen Saals aus denkmalpflegerischen Gründen nicht gewünscht wird b. erläutert, wie sie den Beschluss zur Teilbarkeit gegenüber dem Denkmalschutz vertreten hat c. und erklärt, wie sie alternativ die Zielsetzung der Multifunktionalität und Flexibilität der sanierten Stadthalle Bad Godesberg erreichen möchte. Begründung erfolgt mündlich Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 09:39 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de