221591 · Antrag
BBB-Antrag: Bau einer Radstation am Bahnhof Bad Godesberg
Kerndaten
- Nummer
- 221591
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 18.08.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 221591 Antragsteller/in: BBB Bezirksfraktion Bad Godesberg Marcel Schmitt 17.08.2022 gez. Jansen BBB-Antrag: Bau einer Radstation am Bahnhof Bad Godesberg Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 07.09.2022 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Bezirksvertretung Bad Godesberg (BVGO) bekräftigt ihre seit dem Jahr 2015 gefassten Entscheidungen zur Ansiedlung einer Radstation am Bad Godesberger Bahnhof und fordert die Oberbürgermeisterin auf, der BVGO vor Ende des laufenden Jahres einen mit Zeit- und Kostenplan hinterlegten Beschlussvorschlag zur finalen Umsetzung der dem Radverkehr dienenden Anlage zu unterbreiten. Begründung Vor sieben Jahren (17.September 2015; DS-Nr.:1511906) beauftragte der Rat die Verwaltung, am Bahnhof Bad Godesberg eine Radstation zu planen. In ihrer Sitzung am 6.Juli 2016 (DS-Nr.: 1611988) beschloss die Bezirksvertretung Bad Godesberg (BVGO) einstimmig, ein automatisches Fahrradparkhaus am Bahnhof zu errichten. Favorisiert für den Standort war die Fläche rechts neben dem Bahnhof. Falls die Deutsche Bahn AG (DB AG) diesem Platz nicht zustimmen würde, wurde von der BVGO vorsorglich als Alternative zu diesem Standort die Fläche hinter dem Bahnhofsgebäude neben den Bike&Ride- Anlagen auf dem Von-Groote-Platz festgelegt. Nachdem sich drei Jahre nichts tat, erklärte die Verwaltung in 2019, dass die DB AG nunmehr ihre Zustimmung zur Umnutzung der ehemaligen Klangstation an der Vorderseite des Bahnhofes Bad Godesberg zu einer Radstation gegeben habe. Der Rat stimmte daraufhin in seiner Sitzung am 28.März 2019 der Umnutzung der ehemaligen Klangstation am Bahnhof Bad Godesberg zu einer Radstation mit 192 Radeinstellplätzen zu und beauftragte die Verwaltung mit der DB AG einen entsprechenden Mietvertrag abzuschließen, die Umbaupläne mit der DB AG abzustimmen, Fördermöglichkeiten für den Umbau zu akquirieren und den Betrieb der Radstation auszuschreiben. Kürzlich hat das städtische Presseamtes mitgeteilt, dass es Mitte Juli 2022 einen Abstimmungstermin zwischen der DB AG und der Verwaltung gegeben hat und die Eigentümerin des Bahnhofs darin erklärt habe, die Räumlichkeiten vermieten zu wollen, nicht aber Planung oder Bau der Radstation übernehmen zu können. Zudem führte das Amt aus, dass nochmals verwaltungsintern undSeite 1 von 2 Seite 2 mit entsprechender Fachexpertise das grundsätzliche Anforderungsprofil an eine Radstation in Bad Godesberg überprüft werden solle. Aus welchem Grunde man seitens der Stadtverwaltung von der DB AG erwartet hatte, dass diese die besagten Räumlichkeiten in Eigenregie umbauen würde, blieb ebenso wenig erläutert wie die Frage, warum das Anforderungsprofil der in Rede stehenden Station offenbar nicht bzw. nicht ausreichend ausgearbeitet wurde oder aktuell Änderungsbedarf besteht. Aus Sicht der Antragsteller sollte die BVGO darauf bestehen, dass die vor sieben Jahren einstimmig beschlossene Ansiedlung der Radstation nicht weiter verzögert werden darf, sondern nunmehr zeitnah umgesetzt werden muss. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:31 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de