221533 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Bauliche Maßnahmen zur Erwirkung einer Verkehrsberuhigung in der 30er-Zone Von-Groote-Platz
Kerndaten
- Nummer
- 221533
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 09.08.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 221533 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 09.08.2022 Bürgerantrag: Bauliche Maßnahmen zur Erwirkung einer Verkehrsberuhigung in der 30er-Zone Von- Groote-Platz Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 07.09.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: Hiermit stelle ich einen Bürgerantrag auf bauliche Maßnahmen zur Erwirkung einer Verkehrsberuhigung in der Straße Von-Groote-Platz. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Von: Gesendet: Dienstag, 9. August 2022 09:45 An: (BezVSt_Bad_Godesberg) Bürgerbüro Bonn <buergerbuero@Bonn.de>; Betreff: Bürgerantrag: Bauliche Maßnahmen zur Erwirkung einer Verkehrsberuhigung in der 30er-Zone Von-Groote-Platz Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit stelle ich einen Bürgerantrag auf bauliche Maßnahmen zur Erwirkung einer Verkehrsberuhigung in der Straße Von-Groote-Platz. Ab Höhe Friedrichallee ist bereits eine Zone 30 eingerichtet, allerdings beschleunigen sehr sehr viele Autos hier erst so richtig und ignorieren das angebrachte Verkehrsschild (Zone 30) oder nehmen es schlicht nicht zur Kenntnis. Außer dem Schild gibt es keinen weiteren Hinweis, dass man sich hier in einer 30er-Zone befindet, nicht einmal eine aufgemalte weiße 30 auf der Fahrbahn. Geschwindigkeit zu schätzen ist schwierig, aber ich bin mir recht sicher, dass viele Kfz auch mit mehr als Tempo 50 durch die Straße fahren (in beide Richtungen), von Tempo 30 ganz zu schweigen. Die vorgegebenen 30 km/h werden von den wenigsten Verkehrsteilnehmern eingehalten. Im weiteren Verlauf ignorieren viele Verkehrsteilnehmer andere Kfz, welche von rechts aus der Professor-Dennert-Straße kommen, und nehmen ihnen die Vorfahrt. Als Anwohner des Hauses habe ich über einen mehrjährigen Zeitraum immer wieder Beinahe-Unfälle erlebt, vor ca. zwei oder drei Jahren bin ich Zeuge eines Unfalls geworden, als ein Auto abends mit hohem Tempo in ein parkendes Auto gefahren ist (und danach Fahrerflucht begehen wollte). Als Familienvater ermahne ich meine Kinder permanent zur Vorsicht, nachts ist es bei geöffnetem Fenster unangenehm laut, wenn Autos Beschleunigung aufnehmen. Andere Anwohnerinnen und Anwohner berichten von weiteren unangenehmen oder gefährlichen Situationen. Mein Wunsch wäre die Schaffung von großen Bodenschwellen im Verlauf der Straße, wie beispielsweise in der Röntgenstraße. Auch das Aufstellen einer Radaranlage oder die Schaffung seitlicher Einbuchtungen, um die o.g. Verkehrsberuhigung zur Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner zu erreichen und eine angemessene Verlangsamung des Verkehrs auf höchstens Tempo 30 zu erwirken, erscheinen mir realistisch. Ich möchte Sie bitten, diese Angelegenheit im Bezirksrat zu besprechen und freue mich über eine Einladung zur entsprechenden Sitzung. Mit freundlichen Grüßen,Seite 2 von 2
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