← Vorlagen

221414-02 · Mitteilungsvorlage

Grüne/SPD/u.w.-Antrag: Erhöhung der Fußgängerfreundlichkeit an der Viktoriabrücke

Nummer
221414-02
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
22.12.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 30.01.2024 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 63,7 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 221414 Grüne/SPD/u.w.-Antrag: Erhöhung der Fußgängerfreundlichkeit an der Viktoriabrücke

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (2.320 Zeichen)
Mitteilungsvorlage
öffentlich
221414-02
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
66 Tiefbauamt
Dezernat:
Dez. III
Grüne/SPD/u.w.-Antrag: Erhöhung der
Fußgängerfreundlichkeit an der Viktoriabrücke
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 30.01.2024 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Die Bezirksvertretung Bonn hat in ihrer Sitzung am 15.11.2022 den folgenden
Beschluss gefasst:
„Wie von der Verwaltung selbst angeboten, soll eine gradlinige Gehwegführung
auf der Westseite der Viktoriabrücke zur Fußgängerampel Wittelsbacherring
Richtung Baumschulwäldchen bei der Umplanung des gesamten Knoten-
punktes berücksichtigt werden.
Bis dahin soll (gem. Abs. 1 S. 1 der Verwaltungsstellungnahme 221414-01)
der entstandene „Trampelpfad“ zeitnah eine befestigte Asphaltoberfläche
erhalten.“
Zur Asphaltierung des Trampelpfades hat mittlerweile ein Ortstermin mit der
Polizei stattgefunden. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass sowohl von Seiten der
Polizei als auch von Verwaltungsseite die Asphaltierung des Trampelpfades
abgelehnt wird. Die Nutzung des unbefestigten Trampelpfades erfolgt in Eigen-
verantwortung mit allen zu erwartenden Konsequenzen. Durch einen asphal-
tierten und damit legalisierten Weg würde in der Rechtsabbiegespur eine unge-
sicherte Querungsstelle entstehen.
Eine Signalisierung der Querung der Rechtsabbiegespur wäre mit dem
Fußgängerüberweg am Hauptknoten zu koppeln. Dies würde zu deutlich länge-
ren Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmenden führen, an einem Knotenpunkt,
der heute schon eine geringe Qualitätsstufe F aufweist. Eine derartige, schein-
bare Verbesserung für den Fußverkehr geht mit einer Verschlechterung der
Leistungsfähigkeit des Knotens –auch für wartenden Fußverkehr- einher. Die-
ser Umstand könnte sich negativ auf die Förderung der Viktoriabrücke auswir-
ken. Durch anhaltende und sich rückstauende Fahrzeuge würde der Radver-
kehr auf der Rampe erheblich beeinträchtigt, da die Rad- und auch die IV-Spur
in Richtung Wittelsbacher Ring zugestaut würden.
Die Beteiligten des Ortstermins sehen durch die vorhandene, etwas längere
Strecke eine ausreichende, sichere und barrierefreie Führung als gegeben. Die
Verwaltung strebt die Umplanung des gesamten Knotenpunktes an. In diesem
Rahmen soll die gesamte Fußgängerführung überarbeitet werden.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 01:25 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de