221185 · Antrag
[Koalitionsantrag] Personalentwicklungskonzept Ingenieur*innen/Architekt*innen
Kerndaten
- Nummer
- 221185
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 03.06.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
- Sitzung des Betriebsausschusses SGB Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 221185 Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Dr. Annette Standop SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Angelika Esch DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Michael Faber Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Friederike Martin [Koalitionsantrag] Personalentwicklungskonzept Ingenieur*innen/Architekt*innen Beratungsfolge Betriebsausschuss SGB 11.08.2022 Empfehlung Hauptausschuss 15.09.2022 Entscheidung Inhalt des Antrags Das Personal- und Organisationsamt wird mit der kurzfristigen Erstellung eines Konzeptes beauftragt, das die Attraktivität der Stadt (einschließlich Städtischem Gebäudemanagement) für Ingenieur*innen und Architekt*innen steigert und Maßstäbe für Stellenausschreibungen sowie interne Aufstiegsmöglichkeiten konkretisiert. Hierbei sollen unter Schaffung der stellenplanmäßigen Voraussetzungen bei Vakanzen durch entsprechend ambitionierten Aufgabenzuschnitt die tarifrechtlichen Eingruppierungsmöglichkeiten ausgeschöpft und Stellen möglichst zumindest (auch) nach Entgeltstufe 13 ausgeschrieben werden. Die tarifrechtlich mögliche Gewährung von Fachkräftezulagen sowie der Vorweggewährung von Stufen sind hierbei offensiv aufzugreifen. Dies gilt gleichermaßen für Verbeamtungsperspektiven. Das Personalentwicklungskonzept soll zudem gezielt die Weiterentwicklung für bereits vorhandenes Personal eröffnen, etwa durch mit zusätzlicher Verantwortungsübernahme einhergehende Beförderungsmöglichkeiten, die Gewährung von Fachkräftezulagen oder Verbeamtungen. Begründung Die Stadt ist angesichts der mannigfaltigen Herausforderungen im Infrastrukturbereich dringend auf qualifiziertes Personal angewiesen. Die standardisierte Ausschreibung von Ingenieursstellen nach den Entgeltgruppen E10-12 erweist sich regelmäßig nicht als ausreichend attraktiv, um in der erforderlichen Quantität qualifiziertes Personal für die Stadt zu gewinnen. Dies führt häufig zu wiederholten Ausschreibungen, die dennoch erfolglos bleiben; in Einzelfällen sogar dazu, dass z.B. TGA-Kapazitäten zu insgesamt deutlich höheren Kosten „zugekauft“ werden (Drs. 212170 nö).Seite 1 von 2 Seite 2 Vor diesem Hintergrund ist kurzfristig ein Personalentwicklungskonzept aufzustellen, das die bestehenden Instrumente für attraktive Stellenangebote bei der Stadt und dem SGB ausschöpft. Hierbei sollen sich zugleich spezielle Angebote zur Weiterentwicklung an vorhandenes Personal richten, die zudem die Möglichkeit der Bewerbung auf vakante Stellen haben. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:38 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de