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221042 · Mitteilungsvorlage

Sachstand zur Digitalisierung der städtischen Sport- und Kultureinrichtungen

Nummer
221042
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
18.05.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Kulturausschusses 07.06.2022 Kenntnisnahme
  2. Sitzung des Sportausschusses 11.08.2022 Kenntnisnahme
  3. Sitzung des Unterausschusses für Digitalisierung und Organisation 23.08.2022 Kenntnisnahme
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Mitteilungsvorlage
öffentlich
221042
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Dezernat IV
Dezernat:
Dez. IV
Sachstand zur Digitalisierung der städtischen Sport-
und Kultureinrichtungen
Beratungsfolge
Kulturausschuss 07.06.2022 Kenntnisnahme
Sportausschuss 11.08.2022 Kenntnisnahme
Unterausschuss für Digitalisierung und
Organisation
23.08.2022 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Die Verwaltung möchte dem Sport- und Kulturausschuss als auch den
Unterausschuss für Digitalisierung und Organisation den aktuellen Sachstand
bezüglich des Themas Digitalisierung in den städtischen Sport- und
Kultureinrichtungen zur Kenntnis bringen.
Die Ämter und Institute des Sport- und Kulturdezernates sehen es als wichtige
Aufgabe an, den Bürger*innen digitale Angebote zur Verfügung zu stellen. Im
Folgenden wird ein Überblick über die aktuellen vielfältigen Angebote der
städtischen Sport- und Kultureinrichtungen gegeben.
Trotz vieler Herausforderungen, beispielsweise technisch ungünstige
Ausgangsituationen oder teilweise nicht ausreichende (personelle) Ressourcen,
konnten und können viele Projekte erfolgreich realisiert werden. Darüber hinaus
wird weiterhin stetig an neuen Angeboten gearbeitet.
Die hier aufgelisteten Angebote sind in folgende Kategorien eingeteilt:
 Apps
 Web-Anwendungen
 Online-Workshops und andere digitale Angebote
 Social Media Auftritte
 Veranstaltungen die Technologie und Digitalität thematisieren
 Ausgabe und zur Verfügung gestellte Hardware für Besucher*innen/
Schüler*innen/Kursteilnehmer*innen etc.
 Einsatz neuer Medien in Ausstellungen, Aufführungen, Unterricht etc.
 Hinzu kommen noch jeweils fachspezifische Kategorien
Die verstärkte Zusammenarbeit der Institute des Dezernates für Sport und
Kultur, unterstützt durch die neue Stelle der Digitalpromotorin, mit dem Büro
CDO, wird den Transformationsprozess der Stadt Bonn zur Smart City
vorantreiben. Dabei werden die Ziele der Zukunftsfähigkeit, Integration,
Reflexion und der digitalen Mündigkeit verfolgt. Sport und Kultur stehen dafür,Seite 1 von 14
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Neues auszuprobieren, zu hinterfragen, zu experimentieren und sich zu trauen.
Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten.
1. Sachstand Digitale Angebot der Institute
41 Kulturamt (41-2 und -3)
41-2 Zentrum für Stadtgeschichte und Erinnerungskulturen
41-21 Stadtarchiv/Stadthistorische Bibliothek
Web-Anwendungen:
· Archivgut-Lesesaalrecherche AUGIAS-Intranetrecherche
· Bibliotheksgut-Recherche „Allegro“ Web-OPAC (Ende des Produktivbetriebs
2022) und Koha Bibliothekssystem und Web-OPAC (derzeit Vorbereitungen für
Produktivbetrieb, Ablösung für Allegro)
Social Media:
· Bisheriger Auftritt über städtischen Facebook Account
· Geplant ist ein gemeinsamer Auftritt mit dem Stadtmuseum bzw. als Zentrum
für Stadtgeschichte und Erinnerungskulturen
Hardware:
· Terminals (Workstations) für die Recherche über zur Verfügung gestellte
Web-Services (Archivgut-Lesesaalrecherche, Web-OPAC), Buchscanner,
Mikrofilmlesegerät mit Drucker
Teilnahme an regionalen und überregionalen Portalen:
· Online-Bereitstellung von Findmitteln/Erschließungsdaten und
digitalen/digitalisierten Beständen
· Archivportal „Archive in Nordrhein-Westfalen“
(https://archive.nrw.de/stadtarchiv-und-stadthistorische-bibliothek-bonn),
verbunden damit Archivportal-D (https://www.archivportal-d.de) und Europeana
(https://www.europeana.eu/de)
o perspektivisch: Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen/DA NRW
(https://www.danrw.de)
· Zeitungsportal „zeit.punkt NRW“ (https://zeitpunkt.nrw)
· BonnerBibliotheken (https://www.bonnerbibliotheken.de)
41-22 Gedenkstätte/NS-Dokumentationszentrum
Apps:Seite 2 von 14
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 Actionbound: 2 Bounds. Digitale Rundgänge in der Innenstadt mit
interaktiven Elementen, die mittels einer App selbstständig aufgerufen
und durchgeführt werden können.
Social Media und Internet:
· Instagram und Facebook
· YouTube Kanal (Zentrum für Stadtgeschichte und Erinnerungskultur)
· E-Mail Newsletter
· Microsite auf der Homepage der Stadt Bonn
· Homepage auf der Seite des Arbeitskreises der Gedenkstätten und
Erinnerungsorte NRW (Relaunch ist geplant)
Ausgabe und zur Verfügung gestellte Hardware an Besucher*innen:
· Es gibt sechs Tablets, die für unterschiedliche – zum Teil interaktive -
Bildungsformate und Filme (z.B. Zeitzeugeninterviews) in der Gedenkstätte
genutzt werden.
Einsatz neuer Medien in Ausstellungen:
· Es gibt drei Medienstationen in der Dauerausstellung, die allerdings nicht auf
dem neusten technischen Stand sind (teilweise 17 Jahre alt).
Sammlung und Kataloge:
· Alle Video- und Audiozeitzeugeninterviews (Bonner Zeitzeugen) liegen
digitalisiert vor.
· Es gibt einen Augias Online-Katalog, in welchem die Bestände von Bibliothek
und Archiv digital verzeichnet sind. Zu einem kleineren Teil sind Digitalisate der
Dokumente und Fotos aus dem Archiv vorhanden.
41-23 Stadtmuseum
Apps:
· „city stories“ in Kooperation mit dem fringe ensemble (in Vorbereitung,
Launch: frühestens September): Bewohner*innen der Stadt – aktuell hier
lebende wie ehemalige Bonner*innen – werden gebeten, eine Erinnerung oder
eine Geschichte, die an einen bestimmten Ort der Stadt gebunden ist, zu
stiften. Diese Geschichten werden künstlerisch inszeniert und in einer
interaktiven Stadtkarte von Bonn erlebbar gemacht. Die Entwicklung der App
findet im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der
Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART
KULTUR statt.
· ActionBound (Launch: Mitte Mai)Seite 3 von 14
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Web-Anwendungen:
· Bürger*innenabfrage über www.bonn-macht-mit.de
· Mozilla Hubs für das studio_bnx (in Vorbereitung)
Social Media:
 Instagram (August 2021 gestartet, 376 Follower)
 Facebook (April 2022 gestartet)
 YouTube (Kanal des Zentrums für Stadtgeschichte und
Erinnerungskulturen)
 Twitter (Launch: noch nicht festgelegt, in Vorbereitung)
Veranstaltungen die Technologie und Digitalität:
· Teilnahme am Digitaltag (Programm in Planung)
Einsatz neuer Medien in Ausstellungen:
· iPad für Umfragen und Beteiligung
· AppleTV für Präsentationen
· Fernseher (Abspielen vom Imagefilm)
41-3 Ludwig van Beethoven Musikschule
Apps
 Erwerb einer zum Musikschulinformationssystem IMIKEL gehörigen
Lehrkräfte-App zur Verbesserung der Kommunikation zwischen
Lehrkräften, Eltern/Schüler*innen und Musikschulverwaltung
 Schritt 1: Roll-out an Lehrkräfte: Digitale Anwesenheitsliste
Schritt 2: Roll-out an Eltern/Schüler*innen: DGSVO-konforme
Kommunikation
 „MusikschulAPP“: DSGVO-konforme, sichere Kommunikations- und
Informationsplattform
 Kernfunktionen: Digitale Anwesenheitsliste, vereinfachte Organisation
des Unterrichts (Chatgruppen basierend auf Stundenplan), Einsicht in
An- und Abmeldebestätigungen, Rechnungen, SEPA-Mandate, etc.
 Integrierte Videotelefonie: wird über die Anwesenheitsliste gestartet
(ohne Austausch personenbezogener Daten)
 Datenschutz: DSGVO-konformer Nachrichtenaustausch zwischen
Lehrkräften, Eltern, Schüler*innen, Verwaltung: kein Austausch von
Emails oder Handynummern und ohne Zugriff auf den Server der
Musikschule. Alle Daten werden DSGVO-konform und verschlüsselt in
einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland gespeichert.
Nutzung nur nach vorheriger Zustimmung.
Online-Unterricht:Seite 4 von 14
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· Online-Unterricht als alternative Unterrichtsform bleibt weiterhin erhalten, z.B.
bei längeren Erkrankungen oder Auslandsaufenthalten der Schüler*innen
Social Media:
 Belebung des Facebook-Profils in Abstimmung mit dem Presseamt
 YouTube-Kanal: Produktion von Videos zur Instrumentenvorstellung
(„Rabe Arthur“)
Veranstaltungen zu Technologie und Digitalität:
· Aufbau neuer Unterrichtsangebote im Bereich digitaler Musikproduktion,
Song-Writing, etc.
Ausgabe und zur Verfügung gestellte Hardware:
· Das Kulturamt stellte zum Jahresende 2020 kurzfristig Gelder zur Verfügung,
um mobile Endgeräte (iPads) für den Online-Unterricht anzuschaffen.
· 2021: Einrichtung der Verwaltung der iPads über ein MDM-System und
Ausgabe an einen Teil der Lehrkräfte (Nur TVÖD, abhängig vom
Stundendeputat).
· 2022: Ausbau der iPad-Infrastruktur mit Mitteln des Landes NRW
(Digitalisierungsoffensive an Musikschulen). Kontinuierliche Evaluation des
Einsatzes digitaler Anwendungen im Unterricht und Weiterentwicklung.
Einsatz neuer Medien im Unterricht:
· Förderzusage des Landes NRW für Fördermaßnahmen im Zuge der
Digitalisierungsoffensive an Musikschulen für folgende fünf Module:
· Ausbau der iPad-Infrastruktur
· Einrichtung eines digitalen Konferenzsystems für jeden Musikschulstandort
· Equipment für Online-Unterricht
· Einfaches Videostudio-Equipment für jeden Standort
· Einrichtung professioneller digitaler Video- und Tonstudios für Bad Godesberg
und Hardtberg
WLAN:
· 2020: Anschaffung von Speedboxen zur Einrichtung mehrerer mobiler
Hotspots an allen Standorten
· 2021: Aufbau WLAN am Standort Hardtberg durch die Telekom Verstärkung
des bestehenden WLAN-Signals mit der Mesh-Technologie. Aufbau des
WLAN-Netzes im Gebäude Kurfürstenallee 8 durch die IT der Stadt Bonn
(Mesh-Technologie)
· 2022: Antrag auf flächendeckendes WLAN in allen Gebäuden mit der Mesh-
TechnologieSeite 5 von 14
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42 Stadtbibliothek
Apps:
Auf Teil-Angebote der Stadtbibliothek kann die Kundschaft mit zwei nativen
Apps aus den App-Stores „Google Play Store“ sowie „Apple Store“ zugreifen:
 filmfriend(Filmstreamingdienst): Seit 2.1.2022 wird mit filmfriend der
Bibliotheksausweis zum Reisepass, der Entdeckungen in die weite Welt
des Films ermöglicht: jede Menge Spielfilme, Dokus & Kinderfilme in der
App und auf filmfriend.de oder auf dem Fernseher.
Die Nutzung von filmfriend mittels App wird nicht separat statistisch
erfasst.
 Onleihe (eMedienportal): Stöbern in der virtuellen Zweigstelle für die
Nutzung (herunterladen) von eBooks, ePapers, eAudios oder eVideos:
mobil und rund um die Uhr.
Der Nutzungsanteil der Onleihe im Verhältnis zu den physischen
Entleihungen von Medien im Jahr 2021 zeigen die folgenden Zahlen:
Physischer Medienbestand 329.245 / Entleihungen 791.549
E-Medien-Bestand 19.947 / Entleihungen 182.963
Die Nutzung der Onleihe mittels App wird nicht separat statistisch
erfasst.
Web-Anwendungen:
Es gibt mehrere Online-Dienste, die der Bibliothekskundschaft zur Nutzung von
zu Hause aus oder online innerhalb der Stadtbibliothek angeboten werden,
deren Nutzung jedoch nicht über eine separate App erfolgt:
 Web-OPAC (Katalog und Kundenkonto)
 DigiBib – Die Digitale Bibliothek (Lizensierte und freie Datenbanken)
 Brockhaus (Allgemeine Enzyklopädie)
 Munzinger (Informationsportal mit Biographien, Länderinformationen,
Filmrezensionen, Duden Sprachwissen)
 Genios e-Bib-Solution (Presseportal)
 BonnerBibliotheken (Such- und Informationsportal Bonner öffentlich
zugänglicher Bibliotheken)
 Anmeldung als Neukunde (möglich seit September 2020, seit 13.1.2022
ausschließlich über das Serviceportal Bonn; alternativ auch weiterhin
vor Ort möglich)
Eine statistische Erfassung der Online-Neuanmeldungen erfolgt nicht.
 Online-Gebührenbezahlung (alternativ auch weiterhin vor Ort möglich)
Veranstaltungen zu Technologie und Digitalität:
 Im Rahmen des „Kulturrucksacks NRW“ werden regelmäßig Workshops
für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren angeboten, die
sich mit Technologie und Digitalität auseinandersetzen.So z.B.
FabLab/3D-Druck-Workshops, Gamedesign/Coding-Workshops.
 In den Rechercheschulungen für Schülerinnen und Schüler werden
wichtige digitale Kompetenzen zur Online-Recherche für FacharbeitenSeite 6 von 14
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vermittelt. Wie findet man im Internet passende Quellen für die eigene
Arbeit? Welchen Websites kann man vertrauen?
Social Media:
Die Stadtbibliothek 42 hat ein Social-Media-Team, das sich um einen eigenen
Facebook- und Instagram-Account kümmert und hier regelmäßig postet.
 Facebook: 695 „Gefällt-Mir“-Angaben und 883 Follower. Da
unterscheidet Facebook tatsächlich. Die Gesamtzahl der Posts lässt
sich dort leider nicht ablesen. Aber im Schnitt werden pro Woche 3-4
Beiträge hochgeladen.
 Instagram: Auf Instagram hat die Stadtbibliothek 1350 Follower. Hier
gibt es eine Gesamtzahl aller veröffentlichten Posts: 418. Auch hier
veröffentlicht das Social-Media-Team pro Woche etwa 3-4 Beiträge.
Vielleicht ist in diesem Zusammenhang ja auch die Reichweite interessant. Laut
Statistik von Meta (ehemals Facebook-Konzern), wurden seit dem 15.3.22 mit
der Facebook-Seite 810 Personen und mit der Instagram-Seite 2344 Personen
erreicht.
Ausgabe und zur Verfügung gestellte Hardware für Nutzer*innen:
 eReader (Ausleihe)
 iPads (bei Veranstaltungen wie Klassenführungen)
 VR-Brille (bei Veranstaltungen)
 MakeyMakey (bei Veranstaltungen)
 3D-Drucker (bei Veranstaltungen)
 Spielkonsolen ((PS4, PS5, WiiU, Nintendo Switch) (bei
Veranstaltungen)
 Ozobot (bei Veranstaltungen)
Einsatz neuer Medien:
 Bei Klassenführungen von Schulklassen der weiterführenden Schulen
werden i.d.R. die bibliothekseigenen iPads eingesetzt. Auf diesen ist die
App „Biparcours“ installiert, mithilfe derer sich die Bibliothek in Gruppen
spielerisch erkunden lässt.
 Vor Corona wurden regelmäßig Spielnachmittage angeboten, an denen
die Kinder und Jugendlichen in der Jugendbibliothek die Konsolenspiele
(PS4, PS5, Wii/WiiU, Nintendo Switch) testen konnten. Während der
Corona-Zeit fanden auch online Gaming-Nachmittage statt, an denen
z.B. Gartic Phone und Roblox gespielt wurde.
 Seit Corona sind für viele Veranstaltungen der Kinder- und
Jugendbibliothek auch Videokonferenzsysteme, wie BigBlueButton, im
Einsatz. So konnte während der Pandemie das JuBi-Parlament, der
JuBi-Buchclub oder auch das Sommerleseclub-Abschlussfest
zumindest digital stattfinden.
 Für das Sommerleseclub-Abschlussfest 2022 sind Quizze mit Live-
Abstimmung via Kahoot o.Ä. in Planung.
43 VolkshochschuleSeite 7 von 14
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Homepage:
· Eigene, barrierefreie Homepage mit Vollautomatisation, zahlreichen
zusätzlichen Webservices (wie dem automatischen Versand von
Feedbackbögen)
Online-Unterricht:
· Aktuell 312 Angeboten: https://www.vhs-bonn.de/online-programm, mit
verschiedenen Online Tools (Webex, ZOOM, BBB)
Social Media:
· Instagram
· Facebook
· Twitter
Veranstaltungen zu Technologie und Digitalität:
· seit sechs Semestern die erfolgreiche „Digitale Akademie“ im Fachbereich 1
sowie im Fachbereich 5 „Beruf, IT und Digitales“ weitere Angebote zu
„Technologie und Digitalität“
· Kursleitendenfortbildungen im Bereich digitale Angebote sowie
Konzeptentwicklungen zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie KI und Ethik
kommen hinzu.
Einsatz neuer Medien im Unterricht:
· Seminarräume sind mit neuen Medien ausgestattet, die für zahlreiche
Veranstaltungstypen in unterschiedlicher genutzt werden.
· Im Haus der Bildung kann man streamen und somit auch
Hybridveranstaltungen realisieren
· In ausgewählten Kursen (insbesondere Integrationskursen) wird auch
Hardware für den Unterricht zur Verfügung gestellt
45 Kunstmuseum
Apps:
 Audioguide-App Kunstmuseum Bonn – Die Highlights
Der kostenlose Audioguide lädt dazu ein, die Highlights und die
Geschichte der Sammlung des Kunstmuseums Bonn kennenzulernen.
Die Tour durch die Sammlungspräsentation umfasst 37 Stationen mit
Audiotracks und Abbildungen. Er ist in Deutsch, Englisch, in Leichter
Sprache und mit Audiodeskription erhältlich.
Website:
· www.kunstmuseum-bonn.deSeite 8 von 14
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Social Media:
· Facebook
· Instagram
· Vimeo
Online-Workshops und Führungen:
· In unregelmäßigen Abständen Online-Workshops, Online-
Künstler:innengespräche und hybride Veranstaltungen an.
· Website mit dem Bereich Digitale Angebote (https://www.kunstmuseum-
bonn.de/de/besuch/digitale-angebote/). Hier können sich Besucher:innen
Ausstellungsfilme, Kurzführungen und Mitmachaktionen aus dem Bereich
Bildung&Vermittlung ansehen
· Die Bildung und Vermittlung bietet aktuell konkret an:
· Digitale Workshops mit Kitas (individuell buchbar)
· Digitale öffentliche Kinder-Workshops zur Kinderausstellung
· Digitale Kunstgespräche für Erwachsene (individuell buchbar)
· Abrufbare Filme über die Website:
· Filme FARBEN IM KOPF für Menschen mit Demenz zu ausgewählten
Kunstwerken
· Angeleitete Workshops FARBEN IM KOPF für Menschen mit Demenz zu
verschiedenen kreativen Umsetzungen (Kunst-Wunder-Tüten mit
dazugehörigen Materialien können bestellt werden)
46 Theater Bonn
Digitale Tools/Formate/Apps:
 Während Corona: Ticket-Verkaufs-App Calenso
 Laufend: Kulturticket-App
 Nutzung der Event-APP LINEUPR für hybride und virtuelle Events im
Rahmen von AUF DIE OHREN, FERTIG, LOS!
 Biparcours-App zum Projekt SICHTBARE STIMMEN (Spielzeit 21/22)
 Digitale Eintrittskartenkontrolle mit Hilfe von Scannern
 Digitale Personen-Registrierung über Onlineformular/Link für
Vorstellungen im Theater Bonn während Corona
 Digitales Bewerberportal der Personalabteilung
 Web-exe & Zoom für Meetings
 Homeoffice: Citrix WorkspaceSeite 9 von 14
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· Doodle, Trello
· Padlets für die Produktionen IWEIN Löwenritter, DON CARLO, EIN
FELDLAGER IN SCHLESIEN und LI-TAI-PE, Spielzeit 2021/22
 Digitale Materialsammlungen, in Form von Materialwänden, auf padlet.
Bisher zu DON CARLOS, EIN FELDLAGER IN SCHLESIEN, IWEIN
LÖWENRITTER (alles Spielzeit 21/22), BRUNDIBÁR
(Wiederaufnahme)
 Scrollytelling: Materialsammlungen für Schulen/Pädagogik in Video und
Audiobeiträgen: bisher für UNSERE WELT NEU DENKEN und DER
SCHIMMELREITER (alles Spielzeit 21/22)
Produktionen für digitale Formate produziert Spielzeiten 2019/20-2020/21
(Corona-bedingt):
 UNTERM RAD, Schauspiel, Live-Streaming, keine Live-Performance
auf der Bühne
 AGRIPPINA, Oper, begrenzter Streaming-Zeitraum, keine Live-
Performance auf der Bühne (kommt in der Spielzeit 22/23)
 BONNDEMIE, Schauspiel, Serien-Format für/während des 1. Shutdown
produziert und publiziert
 LEONORE 40/45, Oper, produziert für Live-Performance auf der Bühne
und zum späteren Streaming digital zur Verfügung gestellt
 BONNER STIMMEN, Audio-Feature zu Bonnerinnen und Bonnern
während der Pandemie
 INTERNATIONAL CALL, Internationale Theatertraditionen und lokale
Theaterszenen werden vorgestellt (Audio)
 PRINZESSINNENDRAMEN von Elfriede Jelinek
Sonstige Produktionen:
 UNTERM RAD nach Hermann Hesse (Partizipatives Projekt I) Regie:
Dominic Friedel I Live Online-Premiere 25.6.2021 (plus weitere
Vorstellungen auf dem Spielplan). Ist nach wie vor passwortgeschützt
(Vimeo) online verfügbar.
 über Opera Vision – ausgewählte Fokus 33-Opernproduktionen
Digitale Formate in den Sozialen Netzen / Homepage / etc.:
 ZWISCHENSPIEL (Schauspiel)
 ZEIG MIR DEINE BÜHNE
 BECOMING (Oper)
Netzwerke, Software, Datenbanken:
· FB, Instagram, Vimeo, YouTube, Twitter
· Homepage-Verwaltung, Online Marketing Tools (Google Adds, Google
Analytics, Future Demand)
· Theasoft (definierter Personenkreis), Cobra (definierter Personenkreis)
Anzeigen etc.:Seite 10 von 14
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· LED-Tagesanzeige am Schauspielhaus
· Monitore für Tagesanzeige/Programmvorschau im Opernhaus,
Schauspielhaus, Theaterkasse
· Übertragung des Bühnengeschehens hausintern auf ausgewählte Monitore
48 Beethoven Orchester Bonn
Aufgrund der pandemischen Lage und der damit verbundenen
Kontaktbeschränkungen baute das Beethoven Orchester Bonn die digitalen
Formate aus, um das Publikum weiter erreichen zu können. Diese Formate
bleiben künftig zum Teil erhalten.
Apps:
· Es wurde ein „Wissensquiz / Lernspiel“ für Kinder und Jugendliche entwickelt,
welches in die bestehende App „Actionbound“ (verfügbar über Google Play
Store und Apple Store) eingebunden werden konnte. Beim Spielen erfahren die
Kinder- und Jugendlichen (und auch Erwachsenen) wissenswertes über Ludwig
van Beethoven, sein Leben und über das Orchester.
Web:
· b.jung: Sound-Memory
· Sämtliche Programmhefte sind ab kurz vor dem Konzert online abrufbar
Online Angebote und Streams:
· Streaming-Konzerte über Magenta TV, BonnLive, die Bundeskunsthalle sowie
die orchestereigenen Social-Media-Kanäle, 1:1 Konzerte mit pflegebedürftigen
Personen in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc., 1:1 Konzerte mit
krebskranken Kindern und Jugendlichen
· Digitale Instrumentenvorstellungen, die von über 80 Schulen/170 Klassen
abgerufen wurden und ca. 4200 Kinder erreicht haben
· Digitale Kammerkonzerte
· Digitale Lehrer*innenfortbildungen in Kooperation mit dem Theater Bonn
Social Media:
· Facebook, Twitter, Youtube und Instagram.
Veranstaltungen zu Technologie und Digitalität:
· Lehrer*innenfortbildung, die Chancen und Möglichkeiten von Home-Schooling
Musikunterricht thematisierte
Hardware:Seite 11 von 14
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Es wird derzeit überlegt, ob eine Konferenztechnik (evtl. mit Kopfhörer) für die
Übersetzungen der „Spiegel-Gespräche“ und ggf. b. jung angeschafft werden.
52 Sport- und Bäderamt
Apps:
· Einführung einer Sport-App: Digitale Erfassung und Darstellung aller
Sporträume in Bonn. Sportler*innen können sich über die App vernetzen.
Abbildung einer Karte. Organisation von Sportevents. Es gab bereits erste
ämterübergreifende Gespräche. Es folgen weitere interne Absprachen,
Anbieterrecherche.
bestehende Web-Anwendungen:
· Sportstättenbelegungsplan für Hallen, Plätze und Bäder: Übersicht städtischer
Sportanlagen, Adresse, Sportarten, Belegungskalender
· Schichtplanung und Abrechnung in den Bädern
· Kassensystem in Bädern
· Kursbuchung und -planung, E-Ticketverkauf
· In Vorbereitung:
- Internetplattform mit Webshop und E-Ticketverkauf
· Digitalisierung der Sportstätten- und Gerätekontrollen
Neue Software erforderlich für:
· Reparaturaufträge für Sport- und Kleinsportgeräte
· Neues Dienstplanprogramm, Schichtplanung und Zeiterfassung in de,
Erweiterung städt. Software zur Zeiterfassung
· Digitalisierung des Berichtswesens: Digitalisierung von Betriebsberichten und
Störmeldungen, sowie Controlling
2. Ausblick
2.1 Digitalpromotor*innen in den Dezernaten
Seit dem 1. April 2022 hat das Dezernat für Sport und Kultur die Stelle der
Digitalpromotor*in besetzt.
Die Bundesstadt Bonn hat sich zum Ziel gesetzt, eine der führenden Smart
Citys in NRW zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die zwei
Strategiepapiere „Digitale Stadt“ und „Digitale Verwaltung“ entwickelt. In beidenSeite 12 von 14
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Strategiepapieren werden zahlreiche Maßnahmen beschrieben, die im Rahmen
des Prozesses der digitalen Transformation umgesetzt werden sollen. Sport
und Kultur sind in diesen Papieren integriert. Dieser Prozess soll durch den
Einsatz von Digitalpromotor*innen auf der Ebene der Dezernate vorangetrieben
werden.
Die Digitalpromotor*innen steuern und koordinieren Digitalisierungsprojekte und
Aktionen im digitalen Kontext innerhalb des Dezernates und darüber hinaus.
Sie schauen über den Tellerrand, bringen neue Impulse zu
Digitalisierungsideen ein und initiieren neue Projekte. Sie sind die
Ansprechpersonen für alle Fachämter des Dezernates und für die städtische IT
zum Thema Digitalisierung. Die Digitalpromotor*innen werden sich stadtweit
und konzernweit vernetzen und sind auch in dezernatsübergreifenden
Projekten tätig. In Zusammenarbeit mit den Digitallots*innen in den Fachämtern
des Dezernates heben Sie Digitalisierungs- und Innovationspotentiale und
steigern die digitale Souveränität der Mitarbeitenden. Zudem führen Sie im
Rahmen der Digitalisierungsprojekte und in Ihrer Rolle als
Veränderungsbegleiter*in Workshops und Beteiligungsformate durch.
In Kooperation mit dem CDO Büro der Bundesstadt Bonn bringen sie ihre
Projekte in den Lenkungsausschuss Digitale Transformation der Bundesstadt
Bonn ein.
2.2 Arbeit im Lenkungsausschuss
Der Lenkungsausschuss treibt die digitale Transformation der Bundesstadt
Bonn voran. Er entscheidet über Projekte zur Digitalen Transformation, gibt
diese für die verschiedenen Stages/Phasen im Rahmen des Stage-Gate-
Prozesses frei und entscheidet verbindlich über die dazugehörigen
Ressourcen. Die Mitglieder des Lenkungsausschusses haben eine
Botschaftsfunktion und fungieren als Vertreter*innen der Dezernate. Sie
stimmen Entscheidungen innerhalb der Dezernate mit den übrigen Ämtern und
mit den Beigeordneten im Vorfeld ab und kommunizieren die Ergebnisse im
Anschluss. Der Lenkungsausschuss tagt regelmäßig in einem sechswöchigen
Rhythmus.
2.3 Zukunftsvisionen:
Durch die neu geschaffenen Vernetzungen zwischen den Instituten, etwa das
neu gebildete Zentrum für Stadtgeschichte und Erinnerungskulturen, aber auch
innerhalb der Verwaltung, z.B. Digitalpromotor*innen, entstehen neue
Synergien, die den digitalen Transformationsprozess beschleunigen werden.
Gemeinsam sollen in neuen Formaten sozial-nachhaltige Visionen entwickelt,
Innovationen vorangetrieben und gleichzeitig technologische Entwicklungen
reflektiert werden. Das Sport- und Kulturdezernat ist sich der besonderen
Herausforderung und der Bedeutung bewusst, die das Thema Digitalisierung in
den Bereichen Sport und Kultur mit sich bringt und möchte digitale Formate
weiterentwickeln und fördern. So soll weiterhin eine breite Teilhabe
gewährleistet werden. Durch digitale Angebote sollen neue Zielgruppe
angesprochen und erreicht werden, jedoch selbstverständlich, ohne dasSeite 13 von 14
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analoge Erlebnis zu vernachlässigen.
Anlage/n
KeineSeite 14 von 14

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

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Datenstand: 02.11.2026, 23:12 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de