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220968 · Große Anfrage

FDP - Große Anfrage: Seilbahnprojekt für Bonn erfährt bestmögliche Verwaltungs-Unterstützung

Nummer
220968
Art
Große Anfrage
Veröffentlicht
06.05.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 25.05.2022 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 64,7 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 220968-01 ST FDP - Große Anfrage: Seilbahnprojekt für Bonn erfährt bestmögliche Verwaltungs-Unterstützung

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Große Anfrage
öffentlich
220968
Fragesteller/in:
Alessandro Balan
Achim Schröder
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
04.05.2022
FDP - Große Anfrage: Seilbahnprojekt für Bonn
erfährt bestmögliche Verwaltungs-Unterstützung
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 25.05.2022 Kenntnisnahme
Fragestellung
1. Gibt es in der Verwaltung der Stadt Bonn eine zentrale,
dezernatsübergreifend verantwortliche Stelle für das Seilbahn Projekt in Bonn?
Verfügt diese über speziell für das Projekt geschaffene (personelle)
Ressourcen verfügt?
Wenn nein: warum nicht?
2a. Teilt die Verwaltung die Ansicht der Fragesteller, dass eine einheitliche
Steuerung von Planung und Durchführung des Seilbahn Projektes, verwirklicht
durch eine spezielle Projekt-Gruppe, einen erheblichen Gewinn an Effizienz
bedeutete?
Wenn nein: was spricht dagegen?
2b. Teilt die Verwaltung die Ansicht, dass für das jetzt anstehende
Planfeststellungsverfahren diese zentrale dezernatsübergreifende Gruppe
erforderlich ist?
Wenn nein: Wer wird das Planfeststellungsverfahren leitend durchführen?
3. Ist bei der Durchführung des Projektes Seilbahn die Unterstützung durch
verwaltungsexterne Berater geplant?
Wenn ja: in welchem Umfang und bei welchen konkreten Abschnitten des
Projektes?
Wenn nein: Warum nicht?Seite 1 von 2
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4. Wie geht die Verwaltung mit nachvollziehbaren Ängsten von „Seilbahn-
Gegnern“ um? Gibt es dafür ein zentrales Management oder Anlaufstelle?
Begründung
Die Seilbahn ist das zentrale Infrastruktur-Projekt in der Stadt Bonn für dieses
Jahrzehnt. Aufgrund der Erfahrungen mit Großprojekten und neuen städtischen
Vorhaben treibt die Fragesteller die Sorge, dass ineffizientes, schlecht
ausgestattetes und wenig fokussiertes Verwaltungs-Management u.a. zu
Verzögerungen und Akzeptanz-Problemen führt. Nach Auffassung der
Fragesteller bedarf es eines Verwaltungshandelns, welches sich durch
schnelle, effiziente und nachvollziehbare Entscheidungen und ebensolches
„Anpacken“ im Falle von Problemen auszeichnet. Vielfach beobachtetes
„Ämter-Hick-Hack“, Weiterschieben von Verantwortlichkeit und Aussitzen von
möglichen Schwierigkeiten bringen ein solches Projekt in Misskredit und lassen
die Unterstützung dafür in der Bürgerschaft zurückgehen. Dem muss durch
eine angemessene und effiziente Aufstellung der Verwaltung vorgebeugt
werden.
Anlage/n
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Datenstand: 02.11.2026, 18:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de