220952 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Geschwindigkeitserhöhung auf der Königswinterer Straße auf durchgängig 70 km/h
Kerndaten
- Nummer
- 220952
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 05.05.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 220952 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 02.05.2022 Bürgerantrag: Geschwindigkeitserhöhung auf der Königswinterer Straße auf durchgängig 70 km/h Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 25.05.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag ist auf eine Erhöhung der Maximalgeschwindigkeit auf der Königswinterer Straße auf durchgängig 70 km/h gerichtet. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Bürgerantrag Online Datum 02.05.2022 Institution / Verein Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Geschwindigkeitserhöhung Ihr Antrag Gerade für Personen, die zuvor die Stadtautobahn 562 benutzt haben, die überwiegend mit 100 km/h oder 80 km/h befahren wird, bzw. für Personen, die aus diversen Richtungen von der A59 bzw. B42 her kommen, die ebenfalls mit 100 km/h befahren werden, wirkt der scheinbar plötzliche Stillstand des Kraftfahrzeuges, sobald man auf die Königswinterer Str. einbiegt, unter dem Eindruck der plötzlich geforderten 30 km/h wie ein Schock, so dass man das Gefühl hat, dass die Karre kaputt ist. Daher ist ein weicher Übergang gefordert, zumal kein normaler Mensch absichtlich langsam durch Orte wie Küdinghoven oder Limperich fahren will, weil man froh ist, wenn man aus dieser trostlosen Gegend schnell wieder draußen ist. Daher fordere ich die Erhöhung der Maximalgeschwindigkeit auf der Königswinterer Str. in Bonn auf durchgängig 70 km/h. Begründung des Antrags Ein zu langsames Fahren führt erwiesenermaßen zu mehr Unfällen, daher hat bspw. auch Dänemark Mitte der 2000er Jahre die Geschwindigkeit auf Autobahnen von 110 auf 130 km/h erhöht, was zu einer Reduzierung der Unfallstatistik um ein Viertel führte https://www.welt.de/vermischtes/article668137/Daenemark-Tempolimit-rauf- Unfaelle-runter.html . Man kann davon ausgehen, dass dies auch auf Durchgangsstraßen zutrifft, die mehr oder weniger an Autobahnen anschließen und eine Geschwindigkeitsanpassung nach oben daher dringend erforderlich ist, um Schaden von der Stadt Bonn abzuwenden. Dass die Reduzierung der aktuellen Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h auf 30 km/h auf der Königswinterer Str. das genaue Gegenteil von der behaupteten Lärmschutzmaßnahme unter Miteinbeziehung eines angeblich umweltschonenderen Fahrens ist, zeigt der Umstand, dass das Runterschaltenmüssen vom vierten in den zweiten Gang, um die 30 km/h motorschonend und nicht untertourig fahren zu müssen, zu einer höheren Drehzahlleistung des Motors führt, der dadurch lauter wird und dass die Reduzierung der Geschwindigkeit um immerhin 40% zu einem fast doppelt so langen Aufenthalt auf der Königswinterer Str. führt, was wiederum höhere Abgabswerten nach sich zieht, was aber bereits alles bekannt sein müsste. PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 PL22NPYUt 0022..0055..2222 0000::2255Seite 2 von 2
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