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220849 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Erhalt der Straßenbahnhaltestelle Oberkassel-Mitte

Nummer
220849
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
25.04.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 25.04.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 31.08.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 25.05.2022 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 31.08.2022 Entscheidung federführend
  3. Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 141,1 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 220812 Bürgerantrag: Erhalt der Stadtbahn-Haltestelle „Oberkassel-Mitte"

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Text anzeigen (2.683 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
220849
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
21.04.2022
Bürgerantrag: Erhalt der Straßenbahnhaltestelle
Oberkassel-Mitte
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
25.05.2022 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag ist auf den Erhalt der Stadtbahn-Haltestelle „Oberkassel-Mitte“
gerichtet.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Bürgerantrag Online
Datum
21.04.2022
Anrede
Frau
Herr
ohne Anrede
Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Erhalt der Straßenbahnhaltestelle Oberkassel-Mitte
Ihr Antrag
Unsere Familie ist erschrocken über die Pläne der Stadt Bonn, die Straßenbahnhaltestelle Oberkassel-Mitte im
Zuge der Umgestaltung der Haltestellen Oberkassel-Süd/Römlinghoven und Oberkassel-Nord ersatzlos zu
schließen. Wir bitten Sie, dieses Vorhaben zu fallen zu lassen.
Begründung:
Ziel der Umbauten ist die Erhöhung der Barrierefreiheit für die Nutzer*innen des ÖPNV. Weite Fußwege zu den
Haltestellen bilden jedoch auf der anderen Seite neue Hindernisse für mobil eingeschränkte Personen, die
Straßenbahnen zu nutzen. Ggf. kommen Anfahrten mit dem Auto zur Haltestelle Süd dazu.
Die Hürde für den ganz- oder zeitweisen Umstieg von Autofahrer*innen auf den ÖPNV würde weiter vergrößert.
Vor allem für spontane und kurze Fahrten bietet die Nutzung des Autos oder anderer energieverbrauchende
Individualfahrzeuge (z.B. E-Roller für mobilere Personen) in der Abwägung auf jeden Fall größere Vorteile.
Nicht nur Oberkassler*innen nutzen diese Haltestelle. Auch Besucher*innen, Sportplatznutzer*innen und
Kund*innen der lokalen Geschäfte, Gastronomie sowie der medizinischen und kulturellen Einrichtungen. Auch
diese würden ggf. auf andere, klimaschädigende Transportmittel umsteigen oder – was vielleicht noch
schlimmer wäre – nicht gar nicht erst nach Oberkassel kommen.
Eine lebenswerte Stadt und ein lebendiger, attraktiver Stadtteil wird von einer zunehmenden Anzahl von
Menschen daran gemessen, wie die ÖPNV-Infrastruktur gestaltet wird und wie glaubwürdig eine
Stadtverwaltung in Bezug auf die Realisierung der Klimaziele handelt. Eine Einschränkung der Möglichkeiten der
ÖPNV-Nutzung wird als kontraproduktiv wahrgenommen, wenn nicht enorme Anstrengungen der
Kommunikation unternommen werden.
Begründung des Antrags
siehe oben
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
55w66888866ME
2211..0044..2222 1188::1144Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 20:44 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de