220792 · Große Anfrage
BBB-Anfrage: Sanierung / Neubau Stadthaus; Stabsstelle und „Zukunft der Arbeit“
Kerndaten
- Nummer
- 220792
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 14.04.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Kenntnisnahme
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 220792 Fragesteller/in: BBB-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Johannes Schott 14.04.22 BBB-Anfrage: Sanierung / Neubau Stadthaus; Stabsstelle und „Zukunft der Arbeit“ Beratungsfolge Rat 05.05.2022 Kenntnisnahme Fragestellung I. Stabsstelle zur Zukunft des Stadthauses 1. Zu welchem Ergebnis im Detail sind die Gespräche mit dem SGB zum finanziellen und personellen Übergang der Zuständigkeit für das Stadthaus vom SGB auf die Oberbürgermeisterin gekommen? 2. Welche Aufgaben im Detail soll die Stabstelle zur Zukunft des Stadthauses künftig übernehmen? 3. Hat die Oberbürgermeisterin die Vereinbarkeit zu 1. und 2. insbesondere mit den §§ 2 (1), 3 (1), 9 (1) der Eigenbetriebsverordnung NRW i.V.m. der Betriebssatzung SGB geprüft und wenn ja, mit welchem Ergebnis, insbesondere hinsichtlich der Vertretungsberechtigung für und Verfügungsgewalt über das Stadthaus seitens der Oberbürgermeisterin ohne Rückübertragung des Stadthauses in das Vermögen der Stadt Bonn? II. Raumbedarf Stadthaus und Zukunft der Arbeit 1. Zu welchen Ergebnissen ist die Auswertung der Mitarbeitenden-Befragung zur „Zukunft der Arbeit“ (bis April 2022) allgemein, insbesondere aber hinsichtlich des von den Mitarbeitenden gewünschten Arbeitsumfanges in Telearbeit gekommen? 2.Wie lautet das Ergebnis der verwaltungsinternen Umfrage bis Mitte Oktober 2021 unter allen Mitarbeitenden zur Telearbeit, insbesondere zu den Fragen, a. in welchem Umfang Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Telearbeit freiwillig zu leisten bereit sind, b. wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Telearbeit ihre eigene Arbeitsproduktivität im Vergleich zur Arbeit in der Dienststelle,Seite 1 von 2 Seite 2 c. die Qualität der Führung durch die Führungskraft während der Telearbeit eingeschätzt haben und was bedeutet dies tendenziell mit Blick auf die Sanierung / den Neubau des Stadthauses? 3.Welchen Ämtern hat die Oberbürgermeisterin das „Desksharing-Modell“ angeboten, welche Ämter haben sich bislang in welchem Umfang (Anzahl der Mitarbeitenden / Aufteilung zwischen Büro und Telearbeitsplatz) beteiligt und welche Ämter haben sich aus welchen Gründen nicht beteiligt? Konnte das Ziel der Vermeidung zusätzlicher Anmietungen erreicht werden und wenn nein, warum nicht? 4. Welchen Stellenwert genau hat das mobile Arbeiten bei der Auditierung der Stadt Bonn als familienfreundliche Arbeitgeberin gespielt, mit welchem Ergebnis genau wurde die Auditierung abgeschlossen und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Sanierung / den Neubau des Stadthauses? 5. Welche konkreten Maßnahmen im Detail mit Blick auf die Sanierung / den Neubau des Stadthauses wurden zwischen Personalvertretung, Gleichstellungsstelle und Personal- und Organisationsamt bislang vereinbart und umgesetzt? 6. Wann ist mit der Aktualisierung der Dienstanweisung 10-31 „Dienstanweisung zur Telearbeit bei der Bundesstadt Bonn“ (aktuell vom 02.03.2017) zu rechnen und was soll sich mit Blick auf die Sanierung / den Neubau des Stadthauses ändern? 7.Wie vielen Mitarbeitenden wurde bis heute ein Antrag auf Telearbeit insgesamt und aufgeschlüsselt nach zeitlichem Umfang (Anzahl der Tage) bewilligt? Begründung Erfolgt mündlich. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 21:04 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de