220722 · Antrag
CDU-Antrag: Aufwertung der Teerflächen in Pennenfeld
Kerndaten
- Nummer
- 220722
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 07.04.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 220722 Antragsteller/in: Jens Röskens CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg 06.04.2022 gez. Jansen CDU-Antrag: Aufwertung der Teerflächen in Pennenfeld Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 27.04.2022 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob und welche Maßnahmen zur Verschönerung der beiden Teerflächen an der Kreuzung der Max-Planck- Str./Albertus-Magnus-Str. (vor dem Netto und an der Ecke der Bushaltestelle Johanneskirche) möglich sind. In die Prüfung wird die Aufwertung durch Begrünung, Baumpflanzungen, Sitzmöglichkeiten und die Veränderung des Straßenbelags einbezogen. Begründung Begründung Pennenfeld ist ein Stadtteil, der weder einen „Ortskern“ noch einen Dorfplatz hat. Es fehlt an Farbe und Gemütlichkeit für das Auge und das Gemüt. Das Ziel ist es, dass sich die Pennenfelder in ihrem Wohnort wohl fühlen und der Stadtteil aufgewertet wird. Der Bürgerverein „Buntes Pennenfeld e.V.“ hat bereits vieles in Eigenregie und Eigenleistung umgesetzt, wie beispielsweise das Projekt „Blühendes Pennenfeld“, Stadtteilmöbel aufgestellt, Stromkästen verschönert und vieles mehr. Mit weiteren Maßnahmen kann eine Aufwertung des Stadtteils und damit einhergehend eine positive Identifikation mit Pennenfeld hergestellt werden. Die Kreuzung, Albertus-Magnus-Straße/Max-Planck-Straße, kann als „Zentrum“ von Pennenfeld betrachtet werden, das bislang von vielen Autos, zwei stark frequentierte Bushaltestellen (Johanneskirche) und vielen Parkflächen geprägt ist. Dort befinden sich auch zwei große Teerflächen, die zu einem „kahlen Stadtbild“ beitragen. Diese Teerflächen können beispielsweise mit Blumenkübeln und Sitzmöglichkeiten zum Verweilen bestückt werden.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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