220720 · Mitteilungsvorlage
Delegiertenversammlung des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) am 23./24. März 2022 in Hannover
Kerndaten
- Nummer
- 220720
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 07.04.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
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Mitteilungsvorlage öffentlich 220720 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 02 Amt für Internationals und globale Nachhaltigkeit Dezernat: Dez. OB Delegiertenversammlung des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) am 23./24. März 2022 in Hannover Beratungsfolge Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 26.04.2022 Kenntnisnahme Mitteilung: Am 24. und 25. März 2022 fand auf Einladung der Region Hannover die Delegiertenversammlung der Deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Die Delegiertenversammlung stand unter dem Motto „Europas Zusammenhalt = Europas Zukunft“. Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung stand die Neuwahl der Gremien des RGRE/DS. Als Nachfolgerin von Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe, wurde Christiane Horsch, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Schweich, zur neuen Präsidentin der Deutschen Sektion des RGRE gewählt. Zum Ersten Vizepräsidenten wurde Dr. Christoph Schnaudigel, Landrat des Landkreises Karlsruhe, gewählt. Als weitere Vizepräsident*innen wurden Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Andreas Wolter, Bürgermeister der Stadt Köln, Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer, sowie Thomas Schmidt, Bürgermeister der Stadt Teltow benannt. Als Vertreter der Fördermitglieder wurde auf Vorschlag des Rates der Stadt Bonn Herr Tim Achtermeyer als ordentliches Mitglied in den Hauptausschuss des RGRE gewählt. Darüber hinaus erhält die Stadt Bonn einen weiteren stellvertretenden Sitz im Hauptausschuss, für den noch ein Besetzungsvorschlag seitens der Stadt Bonn unterbreitet werden muss. Darüber hinaus sind folgende Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Bonn in die Fachausschüsse des RGRE gewählt worden: Deutsch-Französischer Ausschuss (DFA) • Helmut Dierks (Bündnis 90 / Die Grünen)Seite 1 von 24 Seite 2 • Enno Schaumburg (CDU) Deutsch-Polnischer Ausschuss (DPA) • Beate Saul (Volt) • Wolfgang Quirin (CDU) Ausschuss für Kommunale Entwicklungszusammenarbeit (KEZ) • Dr. Ulrike Bußhoff (Bündnis 90 / Die Grünen) • Dr. Ursula Sautter (CDU) Arbeitskreis „Junge lokale und regionale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger“ (AK JUMA) • Florian Schaper (Bündnis 90 / Die Grünen) • Feyza Yildiz (CDU) Kommunaler Friedensappell verabschiedet Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine verabschiedeten die rund 300 Delegierten einen „Kommunalen Friedensappell“ (Anlage). Darin fordern sie sowohl die Bundesregierung als auch die Europäische Kommission auf, alle Möglichkeiten zur humanitären und wirtschaftlichen Unterstützung der Ukraine, eine verstärkte Assoziierung und langfristig auch einen Beitritt zur Europäischen Union zu prüfen. Gleichzeitig appellierte die Delegiertenversammlung an die russischen Kommunen, sich gemeinsam mit deutschen Kommunen für den Frieden einzusetzen. Im Rahmen der Partnerschaften sollen die Kontakte mit der russischen Zivilgesellschaft für einen kritischen Dialog genutzt werden. Mit Blick auf die laufende Konferenz zur Zukunft Europas forderte die Delegiertenversammlung unter anderem die Achtung der Prinzipien der Subsidiarität und der kommunalen Selbstverwaltung, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und den Kommunen bei allen kommunalrelevanten Themen, die Stärkung der kommunalen Daseinsvorsorge, eine europäische Kohäsionspolitik, die alle Regionen der EU umfasst, sowie die Förderung kommunaler Partnerschaften. Ergebnisse des Deutsch-Polnischen Ausschusses (DPA) Am 8./9. März 2022 tagte der Deutsch-Polnische Ausschuss in Teltow,Seite 2 von 24 Seite 3 ebenfalls unter Bonner Beteiligung. Im Zentrum der Sitzung standen der russische Angriff auf die Ukraine und seine Auswirkungen auf die Städte, Landkreise und Gemeinden in beiden Staaten. Die aktuelle Lage in den polnischen Städten wurde thematisiert, außerdem wurde eine Erklärung zum Krieg in der Ukraine verabschiedet (siehe Anlage). Thema war außerdem das europäische Asylsystem. Die stellvertretende Bürgermeisterin der polnischen Stadt Piła bat in einem Brief um Unterstützung bei der Hilfe für ukrainische Geflüchtete. Der zweite Sitzungstag war der europäischen Klima- und Umweltpolitik und ihrer nationalen Umsetzung in Deutschland und Polen gewidmet. Dabei wurden u.a. der Europäische Green Deal, der Klimawandel und die Rolle der Kommunen thematisiert. Auch Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung der kommunalen Ebene beim Klimaschutz und der Klimafolgenanpassung wurden vorgestellt. Schließlich wurde die Nachbarschaftsstrategie Brandenburg-Polen vorgestellt. Ergebnisse des Deutsch-Französischen Ausschusses (DFA) Politische Schwerpunkte des Deutsch-Französischen Ausschusses in der vergangenen Wahlperiode waren u.a. der Umgang mit Städtepartnerschaften bei Verstößen gegen die europäischen Grundwerte, die sozialen Folgen der Pandemie in Frankreich und Deutschland, Katastrophenschutz sowie der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung. Bedingt durch die Corona- Pandemie konnten einige geplante Sitzungen und Veranstaltungen nicht wie geplant durchgeführt werden. Der DFA ist diesem Umstand mit einer Reihe von virtuellen Sitzungen und Konferenzen begegnet. Die letzte Sitzung des Deutsch-Französischen Ausschusses fand am 21. und 22. Oktober 2021 in Bautzen statt. Diskutiert wurde u.a. über eine stärkere Einbindung der lokalen Ebene in das Weimarer Dreieck, ein sinkendes Angebot an Schulen, die jeweils andere Sprache zu lernen sowie der Umgang mit staatlicher Gewaltherrschaft in Kommunen. Diese Diskussion galt dem Innenverhältnis zwischen den europäischen und französischen Partnern als auch darüber hinaus gegenüber den Städtepartnerschaften aus Drittstaaten. Der Jahreskongress in Angers und die Teilnahme am deutsch-französischen Tag auf der Messe „Interschutz“ in Hannover mussten bedingt durch die Pandemie mehrfach verschoben werden. Sie sollen nun jeweils im Mai bzw. Juni dieses Jahres stattfinden. Für Januar 2023 soll eine Veranstaltung anlässlich des 60-jährigen Jahrestages des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrags organisiert werden. Ergebnisse des Ausschusses für Kommunale Entwicklungszusammenarbeit (KEZ) Der Ausschuss für kommunale Entwicklungszusammenarbeit (KEZ) des RGRESeite 3 von 24 Seite 4 orientiert sich in seiner Arbeit eng an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals (SDGs)) der Agenda 2030. Mit Bezug zu SDG 7 „Bezahlbare und Saubere Energie“ wurden in der vergangenen Mandatsperiode Herausforderungen und Lösungsansätze einer nachhaltigen lokalen Energieversorgung besprochen. Hinsichtlich dem SDG 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ wurden die Stärken von KEZ in den Bereichen Partizipation und gerechte Bodenpolitik hervorgehoben. Unter dem Dach von SDG 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster“ wurden die Möglichkeiten des fairen Handels bzw. einer fairen Beschaffung in den Kommunen diskutiert. In Punkto SDG 16 „Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“ sowie SDG 17 „Partnerschaften zur Erreichung der Ziele“ wurde überlegt, wie die KEZ Dezentralisierungs- und Demokratisierungsprozesse in Ländern des Globalen Südens unterstützen kann. Der Ausschuss bekräftigte sein Interesse an dem Austausch mit kommunalen Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern weltweit. Der Ausschuss empfahl einstimmig die Fortsetzung der strategischen Mitgliedschaft des RGRE in der europäischen Plattform für kommunale und regionale Entwicklungszusammenarbeit „Platforma.“ Als mögliche Aktivitäten im Rahmen der Mitgliedschaft wurde neben der Betreuung des Ausschusses u.a. weltweite Austauschformate für Kommunalpolitikerinnen und -politiker vorgeschlagen. Den Kommunen soll so die Möglichkeit gegeben werden, verstärkt an entwicklungspolitischen Prozessen zu partizipieren und Impulse zu setzen. Das RGRE-Präsidium hat sich anschließend mehrheitlich für die Fortführung einer strategischen Partnerschaft bei „Platforma“ für die nächste Projektphase von September 2021 - August 2023 ausgesprochen. In einer Beschlussempfehlung ermutigte der Ausschuss seine Mitglieder vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie für eine Intensivierung des kommunalen Austausches mit Kommunen im Globalen Süden einzutreten. Anlagen: - Kommunaler Friedensappell - Mitgliederliste des RGRE-Präsidiums - Mitgliederliste des RGRE-Hauptausschusses - Mitgliederliste des Deutsch-Französischen Ausschusses - Mitgliederliste des Deutsch-Polnischen Ausschusses - Mitgliederliste des Ausschusses für Kommunale Entwicklungszusammenarbeit - Mitgliederliste des Arbeitskreises der jungen lokalen und regionalen Mandatsträgerinnen und MandatsträgerSeite 4 von 24 Seite 5 Anlage/n 1 Kommunaler Friedensappell (öffentlich) 2 2022_Mitglieder_PR_2022-2024 (öffentlich) 3 2022_mitglieder_hauptausschuss_2022-2024 (öffentlich) 4 Mitgliederliste_DFA_2022-2024 (öffentlich) 5 Neubenennungen_DPA (öffentlich) 6 2022-2024_Mitglieder_KEZ (öffentlich) 7 2022-2024_Neubenennungen_JUMA (öffentlich) 8 DPA_Erklärung_Ukraine_DE_PL (öffentlich)Seite 5 von 24 Gereonstraße 18 - 32, 50670 Köln | Telefon +49 221 3771-0 Telefax +49 221 3771-128 Durchwahl +49 221 3771-310 und +49 221 3771-188 Internet: www.rgre.de | Mail: post@rgre.de Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn Konto 30 212 153 (BLZ 370 501 98) | IBAN: DE15 3705 0198 0030 2121 53 SWIFT-BIC: COLSDE33 | Council of European Municipalities and Regions | Conseil des Communes et Régions d`Europe | | Consejo de municipios y regiones de europa | Consiglio dei comuni e delle regioni d`Europa | Raad der Europese gemeenten en regios | Conselho dos municipios e regiòes da Europa | RGRE | Gereonstraße 18 - 32 | 50670 Köln Rat der Gemeinden und Regionen Europas | Deutsche Sektion „Kommunaler Friedensappell“ verabschiedet auf der Delegiertenversammlung des Rates der Gemeinden und Regionen Europas/Deutsche Sektion am 25.März 2022 in Hannover Die Delegiertenversammlung des Rates der Gemeinden und Regionen Europas/Deutsche Sektion (RGRE) verurteilt den Überfall Russlands auf die Ukraine in schärfster Form. Unter Verletzung des Völkerrechts so- wie der Menschenrechte nach der UN-Charta hat Russland die Souveränität der Ukraine verletzt, ihr Tod und Zerstörung gebracht. Durch das unsägliche Leid, das über die Menschen gebracht wird, hat Russland die größte Flüchtlingsbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Der durch nichts zu recht- fertigende Angriffskrieg bringt die Zerstörung von ziviler Infrastruktur sowie von zehntausenden von Woh- nungen mit sich. In kaum zu überbietender Brutalität wird die Zivilbevölkerung ins Visier genommen und mit einem "Recht des (vermeintlich) Stärkeren" werden Gebiete erobert. Bürgermeisterinnen und Bürger- meister wurden entführt und sollen gezwungen werden, mit der russischen Armee zusammenzuarbeiten. Wir fordern das sofortige Ende des Krieges, den Abzug aller russischen Truppen und ihrer Verbündeten, die uneingeschränkte Wiederherstellung der vollständigen territorialen Souveränität der Ukraine sowie die Zahlungen von Reparationsleistungen für die entstandenen Kriegsschäden an die Ukraine. Die entführten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister müssen sofort freigelassen werden. Die vielen Vertriebenen gut unterzubringen, zu versorgen, ihnen beizustehen und ihnen nach der Flucht Halt zu geben ist den Städten, Landkreisen und Gemeinden eine selbstverständliche humanitäre Verpflich- tung. Wir unternehmen gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern alles, um ein erstes Ankommen, auch die Betreuung der Kinder, eine Arbeitsaufnahme und das Erlangen von Kenntnissen der deutschen Sprache zu ermöglichen. Die große Hilfsbereitschaft im Hinblick auf Hilfslieferungen, Spenden und die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine erfüllt uns mit Dankbarkeit gegenüber allen Unterstützerinnen und Unterstützern. Gleich- zeitig brauchen die Kommunen finanzielle und logistische Hilfe von Seiten der Bundesregierung und den Landesregierungen, um diese Herausforderungen zu meistern.Seite 6 von 24 - 2 - Wir stehen an der Seite der ukrainischen Kommunen. Wir wollen das Netz von deutsch-ukrainischen Kom- munalpartnerschaften stärken. Daher rufen wir deutsche Kommunen auf, für die Zukunft Partnerschaften mit ukrainischen Kommunen zu erwägen. Wir appellieren an die russischen Kommunen, sich mit uns gemeinsam für den Frieden einzusetzen. Wir nutzen im Rahmen unserer Partnerschaften die Kontakte mit der russischen Zivilgesellschaft für einen kri- tischen Dialog. Dieser Krieg hat in der Europäischen Union zu einer größeren Geschlossenheit und zu einem engeren Zu- sammenhalt geführt. Nie war Europas Zusammenhalt wichtiger für Europas Zukunft. Wir sehen in dieser Entwicklung eine wichtige Chance, die Zukunft Europas – insbesondere die EU-Außen-, Sicherheits- und Migrationspolitik - noch abgestimmter zu gestalten. Der Krieg in der Ukraine zeigt die große Bedeutung der EU als Wertegemeinschaft auf und verdeutlicht, wie wichtig eine starke, funktionierende Zivilgesellschaft ist. Diese sollte auch im Mittelpunkt europäischer Förderung stehen. Als Kommunen werden wir unseren Beitrag zur Stärkung der europäischen Werte und zur Weiterentwicklung einer rechtebasierten, offenen und demokratischen Gesellschaft leisten. Wir fordern die Europäische Union und die Bundesregierung auf, alle Möglichkeiten für ein schnelles Auf- nahmeverfahren der Ukraine in die Europäische Union auszuschöpfen und der Ukraine schnellstmöglich zumindest den Status eines Beitrittskandidaten zu ermöglichen. Gleichzeitig erwarten wir, dass die Europä- ische Union in noch stärkerem Maße die Ukraine humanitär und wirtschaftlich unterstützt. Diese starke Ukraine mit ihrer beeindruckenden Haltung wird ein großer Gewinn für die Europäische Union sein. Wer die Demokratie und die Freiheit der Ukraine angreift, greift Europa an. Was wir gemeinsam zum Schutz und zur Verteidigung dieses mutigen und tapferen Landes tun, tun wir auch für uns und für Europas Zukunft. Hannover, den 25. März 2022Seite 7 von 24 Rat der Gemeinden und Regionen Europas/ Deutsche Sektion Mitglieder des Präsidiums (Wahlperiode 2022 - 2024) (Stand: März 2022) Deutscher Städtetag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Bernd Vöhringer Oberbürgermeister, Stadt Sindelfingen Uwe Conradt Oberbürgermeister, Landeshauptstadt Saarbrücken Dr. Frank Mentrup Oberbürgermeister, Stadt Karlsruhe Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Knut Kreuch Oberbürgermeister, Stadt Gotha Andreas Wolter Bürgermeister, Stadt Köln Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Sabine Kober Ratsfrau, Stadt Sindelfingen Deutscher Städte- und Gemeindebund: Mitglied: Stellvertreter: Christiane Horsch Bürgermeisterin, Verbandsgemeinde Schweich Präsidentin der Deutschen Sektion des RGRE Karl Reinke Bürgermeister, Gemeinde Altenberge Thomas Schmidt Bürgermeister, Stadt Teltow Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Jörg Kratkey Hauptamtlicher Stadtrat, Stadt Wetzlar Frank Klingebiel Oberbürgermeister, Stadt Salzgitter Clemens Lammerskitten, MdL Gemeinderatsmitglied, Gemeinde Wallenhorst Deutscher Landkreistag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Christoph Schnaudigel Landrat, Landkreis Karlsruhe Erster Vizepräsident der Deutschen Sektion RGRE Stefan Löwl Landrat, Landkreis Dachau Matthias Groote Landrat, Landkreis Leer Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Helmut Riegger Landrat, Landkreis Calw Günther Schartz Landrat a. d., Landkreistag Rheinland-Pfalz Thomas Habermann Landrat, Landkreis Rhön-GrabfeldSeite 8 von 24 - 2 - Mitglieder gemäß § 10 Abs. 1b der Satzung (Vertreter der Fördermitglieder): Mitglied: Stellvertreter: Sebastian Weisenburger Stadtrat, Landeshauptstadt München Dr. Ralf Heinen Bürgermeister, Stadt Köln Klaus Baumann Vorsitzender der Landschaftsversammlung Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster Eileen O´Sullivan Stadträtin, Stadt Frankfurt am Main Steffen Krach Regionspräsident, Region Hannover Norbert Spinrath Landschaftsverband Rheinland, Köln Mitglieder (ex officio) gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung: Mitglied: Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages Uwe Zimmermann Stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Kay Ruge Generalsekretär der Deutschen Sektion des RGRE Stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages Beratende Mitglieder gemäß § 14 Abs. 2 der Satzung: Mitglied: Stellvertreter: Andreas Wolter Bürgermeister, Stadt Köln Thomas Schmidt Bürgermeister, Stadt Teltow Stefan Löwl Landrat, Landkreis Dachau Kerstin Seitz Mitglied des Rates, Landeshauptstadt Hannover Wolfgang Männer Vorsitzender des Kreistages, Main-Taunus-Kreis Günther Jochem Mitglied des Magistrats, Stadt Hanau Gabi Schock Stadt Krefeld Hans-Joachim Pagels Rhein-Sieg-Kreis Sabine Kober Stadt Sindelfingen Matthias Michalski Stadt HeidelbergSeite 9 von 24 Rat der Gemeinden und Regionen Europas/ Deutsche Sektion Mitglieder des Hauptausschusses (Wahlperiode 2022 - 2024) (Stand: März 2022) Deutscher Städtetag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Bernd Vöhringer Oberbürgermeister, Stadt Sindelfingen Uwe Conradt Oberbürgermeister, Stadt Saarbrücken Steffen Mues Bürgermeister, Stadt Siegen Gunter Czisch Oberbürgermeister, Stadt Ulm Dr. Frank Mentrup Oberbürgermeister, Stadt Karlsruhe Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Knut Kreuch Oberbürgermeister, Stadt Gotha Dr. Ralf Heinen Bürgermeister, Stadt Köln Bettina Weist Bürgermeisterin, Stadt Gladbeck Dr. Stefan Fassbinder Oberbürgermeister, Stadt Greifswald Lisa Mews Ratsfrau, Stadt Essen Christiane Filius-Jehne Ratsfrau, Stadt Dresden Thorsten Hansen Ratsherr, Stadt Krefeld Prof. Dr. Eckart Würzner Oberbürgermeister, Stadt Heidelberg Constance Arndt Oberbürgermeisterin, Stadt Zwickau Deutscher Städte- und Gemeindebund Mitglied: Stellvertreter: Christiane Horsch Bürgermeisterin, Verbandsgemeinde Schweich Präsidentin der Deutschen Sektion des RGRE Clemens Lammerskitten, MdL Ratsmitglied, Gemeinde Wallenhorst Thomas Schmidt Bürgermeister, Stadt Teltow Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Stephan Gieseler Direktor, Hessischer Städtetag Frank Klingebiel Oberbürgermeister, Stadt Salzgitter Dr. Johannis Hanisch Bürgermeister, Stadt Weilburg Agneta Psczolla Referatsleiterin, Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz Uwe Zimmermann Stellv. Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund Thomas Zwingel 1. Bürgermeister Stadt Zirndorf N. N. Beate Schirrmeister-Heinen Ratsmitglied, Stadt Erkelenz Sebastian Klatte Ratsmitglied, Stadt Bad Salzuflen N.N. N.N.Seite 10 von 24 - 2 - Deutscher Landkreistag: Mitglied: Stellvertreter: Dr. Christoph Schnaudigel Landrat, Landkreis Karlsruhe Erster Vizepräsident der Deutschen Sektion RGRE Stephan Pusch Landrat, Kreis Heinsberg Matthias Groote Landrat, Landkreis Leer Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Dr. Fritz Brechtel Landrat, Kreis Germersheim Günther Schartz Landrat a. D., Landkreistag Rheinland-Pfalz Detlef Kohlmeier Landrat, Landkreis Nienburg/Weser Stefan Löwl Landrat, Landkreis Dachau Peter Berek Landrat, Landkreis Wunsiedel Helmut Riegger Landrat, Landkreis Calw Hans-Jürgen Petrauschke Landrat, Rhein-Kreis Neuss Thomas Habermann Landrat, Landkreis Rhön-Grabfeld Olaf Schade Landrat, Ennepe-Ruhr-Kreis Dr. Theophil Gallo Landrat, Saarpfalz-Kreis Anna Kebschull Landrätin, Landkreis Osnabrück Mitglieder gemäß § 9 Abs. 1 b der Satzung (Vertreter der Fördermitglieder): Mitglied: Stellvertreter: Jörk Cardeneo Ratsmitglied, Landeshauptstadt Düsseldorf N. N. Bundesstadt Bonn Tim Kähler Bürgermeister, Hansestadt Herford Andreas Wolter Bürgermeister Stadt Köln Vizepräsident der Deutschen Sektion des RGRE Felix Sproll Stadtrat, Landeshauptstadt München Niklas van Stein Mitglied des Kreistages, Kreis Steinfurt Martin Sailer Bezirkstagspräsident, Bezirk Schwaben Beatrice Burkhardt Stadträtin, Landeshauptstadt München Cora Hermenau Regionsrätin, Region Hannover Dr. Fabian Mayer 1. Bürgermeister, Landeshauptstadt Stuttgart Michael Schroeren Mitglied der Landschaftsversammlung Landschaftsverband Rheinland Dr. Andreas Viertelhausen Bürgermeister, Stadt Wetzlar Tim Achtermeyer Stadtverordneter, Bundesstadt Bonn N. N., Landeshauptstadt StuttgartSeite 11 von 24 - 3 - Mitglieder (ex officio) gemäß § 9 Abs. 1 der Satzung: Mitglied: Helmut Dedy Generalsekretär der Deutschen Sektion des RGRE Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages Uwe Zimmermann Stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Kay Ruge Generalsekretär Stellvertreter des Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages Beratende Mitglieder gemäß § 14 Abs. 2 der Satzung: Mitglied: Stellvertreter: Andreas Wolter Bürgermeister, Stadt Köln Thomas Schmidt Bürgermeister, Stadt Teltow Stefan Löwl Landrat, Landkreis Dachau Kerstin Seitz Mitglied des Rates, Landeshauptstadt Hannover Wolfgang Männer Vorsitzender des Kreistages, Main-Taunus-Kreis Günther Jochem Mitglied des Magistrats, Stadt Hanau Gabi Schock Stadt Krefeld Hans-Joachim Pagels Rhein-Sieg-Kreis Sabine Kober Stadt Sindelfingen Matthias Michalski Stadt HeidelbergSeite 12 von 24 Neubenennungen Deutsch-Französischer Ausschuss 2022 Stand: 25. März 2022 Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 1. Bangert, Hans-Ulrich Landkreis Unna 2. Banze, Jan Stadt Bielefeld 3. Batirlik, Ayse Stadt Recklinghausen 4. Bauske, Thomas Stadt Bayreuth 5. Bennarend, Jens LWL 6. Benner, Hans Lahn-Dill-Kreis 7. Bootmann, Marc Stadt Dinslaken 8. Brem, Beppo Landeshauptstadt München 9. Burgenger, Uwe Landkreis Friesland 10. Burneleit, Marie Landeshauptstadt München 11. Cardeneo, Jörk Landeshauptstadt Düsseldorf 12. Conrads, Luisa Stadt Dinslaken 13. Copertino, Vincenzo Stadt Bielefeld 14. Dierks, Helmut Stadt Bonn 15. Eilenberger, Hans-Günter Rhein-Erft-Kreis 16. Filius-Jehne, Christiane Landeshauptstadt Dresden 17. Frewer, Thorsten Stadt Karlsruhe 18. Ganssmüller-Maluche, Annette Landkreis München 19. Gärtner, Ursula Stadt Köln 20. Gashi, Detjona Hochsauerlandkreis 21. Giertz, Thomas Stadt Wesseling 22. Götz, Ulrich Bugenlandkreis Naumburg 23. Gronau, Katja Stadt Herborn 24. Guderjahn, Marcel Landeshauptstadt Magdeburg 25. Hagemann, Ute Stadt Münster 26. Haider, Sonja Landeshauptstadt München 27. Hake, Jochen Gemeinde Holzwickede 28. Hanisch, Dr. Johannis Stadt Weilburg 29. Hansen, Thorsten Stadt Krefeld 30. Herbermann, Anne Stadt Münster 31. Hoffmann, Paul Stadt Krefeld 32. Hundrieser, Jens Landkreis Wesel 33. Isenmann, Walburga Stadt Essen 34. Kaske, Axel Landschaftsverband Rheinland 35. Käuflein, Dr. Albert Stadt Karlsruhe 36. Knoblauch, Hans Stadt Recklinghausen 37. Kollmer, Stephanie Anna Stadt Bayreuth 38. Kramenschneider-Hunscha, Jens Landkreis Unna 39. Krichbaum, Dr. Oana Stadt PforzheimSeite 13 von 24 - 2 - Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 40. Lehmhaus, Monika Landeshauptstadt Düsseldorf 41. Levermann, Silke Kreis München 42. Mayer-Buch, Julia Landeshauptstadt Magdeburg 43. Meinhardt, Arne Rheinisch-Bergischer-Kreis 44. Menges, Dr. Evelyne Landeshauptstadt München 45. Mertens, Ludwig Stadt Viersen 46. Mews, Elisabeth Stadt Essen 47. Michel, Dr. Wolf-Rüdiger Landkreis Rottweil 48. Moskau-Ruhnau, Martina Stadt Recklinghausen 49. Müller, Frank-Rüdiger Gemeinde Wadersloh 50. Müller, Michael Stadt Frankfurt am Main 51. Müller, Oliver Stadt Magdeburg 52. Nabbefeld, Michael Landkreis Wesel 53. Neff, Gabriele Landeshauptstadt München 54. Neikes, Sonja Stadt Viersen 55. Neveling, Monika Landeshauptstadt Hannover 56. Nicklas, Andreas Stadt Münster 57. Niemeyer, Jürgen Stadt Borken 58. Nopper, Dr. Klaus Landeshauptstadt Stuttgart 59. Okos, Thomas Stadt Frechen 60. Papenbreer, Stephan Landeshauptstadt Magdeburg 61. Prestel, Dr. Philipp Stadt Augsburg 62. Püschel, Maike Stadt Lünen 63. Rabe, Daniel Stadt Recklinghausen 64. Rastetter, Dr. Marco Landeshauptstadt Stuttgart 65. Rieckhof, Susanne Landkreis Dahme-Spreewald 66. Risinger, Christina Landkreis München 67. Rommelfanger, Lothar Landkreis Trier-Saarburg 68. Roos, Jaqueline Stadt Pforzheim 69. Rößler, Ulrich Stadt Laichingen 70. Rupp, Klaus-Peter Landeshauptstadt München 71. Sailer, Martin Bezirk Schwaben 72. Schaumberg, Enno Stadt Bonn 73. Schlicker, Christina Stadt Neustadt am Rübenberge 74. Schmidt, Thomas Stadt Teltow 75. Schmitt, Arnold Landkreis Trier-Saarburg 76. Schroeren, Michael Landschaftsverband Rheinland 77. Schuchardt, Christian Stadt Würzburg 78. Schwenke, Wigbert Landeshauptstadt Magdeburg 79. Sprenger, Maria Stadt Erkelenz 80. Stolte, Thomas Stadt Neustadt am Rübenberge 81. Suchatzki, Nils Rhein-Sieg-Kreis 82. Syrbe, Karin Stadt LünenSeite 14 von 24 - 3 - Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 83. Talmon, Rita Enzkreis 84. Vester, Hans Enzkreis 85. Walter, Helmut Gemeinde Nottuln 86. Wehnemann, Nico Stadt Frankfurt am Main 87. Winkel, Johannes Landschaftsverband Westfalen-Lippe 88. Wöber-Servaes, Sylvia Rheinisch-Bergischer-Kreis 89. Wolter, Andreas Stadt Köln 90. Zapf-Rodriguez, Tina Stadt Frankfurt am MainSeite 15 von 24 Neubenennungen Deutsch-Polnischer Ausschuss Stand: 25.03.22 Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 1. Andreß, Marcel Stadt Gotha 2. Bächle, Günter Enzkreis 3. Balansky, Michaela Rhein-Sieg-Kreis 4. Benner, Hans Lahn-Dill-Kreis 5. Beul, Ulrich Stadt Essen 6. Birkenfeld, Prof. Dr. Daniela Stadt Frankfurt 7. Borner, Michael Stadt Karlsruhe 8. Boss, Frank MdL Landschaftsverband Rheinland 9. Chowaniec, Johanna Landeshauptstadt 10. Danigel, Christine Enzkreis 11. Danne, Prof. Dr. Harald Theodor Lahn-Dill-Kreis 12. Drepper-Cramer, Dr. Elke Hochsauerlandkreis 13. Fliß, Rolf Stadt Essen 14. Gallo, Dr. Theophil Saarpfalz-Kreis 15. Ganssmüller-Maluche, Annette Landkreis München 16. Glomb, Matthias Stadt Münster 17. Goertz, Lara Stadt Frankfurt 18. Grimm, Ulrike Landeshauptstadt München 19. Gronau, Katja Stadt Herborn 20. Guderjahn, Marcel Landeshauptstadt Magdeburg 21. Haider, Sonja Landeshauptstadt München 22. Hanisch, Dr. Johannis Stadt Weilburg 23. Hebebrand, Jens Landkreis Unna 24. Herrmann, Klaus-Dieter Stadt Recklinghausen 25. Hetkamp, Dirk Landkreis Wesel 26. Hoffmann, Marese Landkreis Dachau 27. Holzborn, Dr. Rainer Stadt Dinslaken 28. Jasperweite, Wilhelm Landkreis Unna 29. Jurenda, Peter Stadt Hanau 30. Klein, Stefan Landkreis Dahme-Spreewald 31. Knoblauch, Hans Stadt Recklinghausen 32. Kraus, Max Landkreis München 33. Lauterjung, Ernst Landschaftsverband Rheinland 34. Lechner, Thomas Landeshauptstadt München 35. Liedtke, Jürgen Stadt Greifswald 36. Lösch, Nadja Landeshauptstadt Magdeburg 37. Löwl, Stefan Landkreis Dachau 38. Mahro, Fred Stadt Guben 39. Männer, Wolfgang Main-Taunus-Kreis 40. Matthias, Heidi Stadt Krefeld 41. Mauersberger, Klaus Landeshauptstadt DüsseldorfSeite 16 von 24 - 2 - Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 42. Mertens, Christian Landeshauptstadt Magdeburg 43. Mertens, Ludwig Stadt Viersen 44. Michalski, Mathias Stadt Heidelberg 45. Michel, Dirk Stadt Köln 46. Nabbefeld, Michael Landkreis Wesel 47. Neff, Gabriele Landeshauptstadt München 48. Obst, Michael Markt Kellmünz 49. Oedingen, Erika Stadt Köln 50. Okos, Thomas Stadt Frechen 51. Ollinger, Lutwin Landkreis Trier-Saarburg 52. Papenbreer, Stephan Landeshauptstadt Magdeburg 53. Petrauschke, Hans-Jürgen Rhein-Kreis Neuss 54. Porst, Dr. Günther Stadt Krefeld 55. Preuß, Jürgen Landkreis Wesel 56. Proschmann, Sabrina Landeshauptstadt Düsseldorf 57. Puttenat, Thorsten Landeshauptstadt Stuttgart 58. Quirin, Wolfgang Stadt Bonn 59. Rabe, Daniel Stadt Recklinghausen 60. Ripp, Bernhard Rhein-Erft-Kreis 61. Rosenau, Klaus Stadt Münster 62. Roth, Marcel Landeshauptstadt Stuttgart 63. Saul, Beate Stadt Bonn 64. Scherf, Jens Marco Landkreis Miltenberg 65. Schmalt, Thorsten Rheinisch-Bergischer-Kreis 66. Schmidt, Mario Landeshauptstadt Dresden 67. Schmidt, Thomas Stadt Teltow 68. Schneider, Ronny Stadt Dinslaken 69. Schneiders, Helmut Landkreis Trier-Saarburg 70. Schönfeld-Knor, Julia Landeshauptstadt München 71. Schuchardt, Christian Stadt Würzburg 72. Seiffert, Daniel Stadt Greifswald 73. Stopsack, Arne Hermann Landschaftsverband Westfalen-Lippe 74. Vimal, Dr. Sunita Stadt Pforzheim 75. Vogelberg, Jolanta Stadt Münster 76. Weisenburger, Sebastian Landeshauptstadt München 77. Wengerek, Christian Stadt Recklinghausen 78. Werner, Detlef Stadt Bielefeld 79. Winkels, Robert Rheinisch-Bergischer-Kreis 80. Wolf, Leonie Stadt Karlsruhe 81. Wrobel, Jolanta Landkreis München 82. Wulff, Annkathrin Stadt Pforzheim 83. Zertik, Heinrich Landschaftsverband Westfalen-LippeSeite 17 von 24 Neubenennungen Ausschuss für kommheunale Entwicklungszusammenarbeit Stand: 25.03.2022 Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 1. Barmeyer, Stefanie Stadt Pforzheim 2. Bauske, Thomas Stadt Bayreuth 3. Böss-Walter, Uschi Stadt Rastatt 4. Brauckmann, Wilhelm Stadt Recklinghausen 5. Brünsing, Angelika Stadt Krefeld 6. Bußhoff, Dr. Ulrike Stadt Bonn 7. Carl, Dr. Maxi Ines Landeshauptstadt Hannover 8. Christann, Monika Stadt Frankfurt 9. Detjen, Jörg Stadt Köln 10. Diekmann, Wolfgang Landschaftsverband Westfalen-Lippe 11. Drepper-Cramer, Dr. Elke Hochsauerlandkreis 12. Dzeba, Michael Stadt München 13. Ehren, Ursula Rheinisch-Bergischer-Kreis 14. Eifert, Friedrich Landkreis Wesel 15. Eilenberger, Hans Günter Stadt Frechen 16. Erdmann, Sophie Stadtverwaltung Gotha 17. Fink, Matthias Stadt Augsburg 18. Fuchs, Florian Stadt Essen 19. Ganssmüller-Maluche, Annette Landkreis München 20. Götz, Ulrich Bugenlandkreis Naumburg 21. Graebert, Friderike Stadt Neustadt an der Weinstraße 22. Guderjahn, Marcel Landeshauptstadt Magdeburg 23. Haertinger, Dr. Pia Stadtverband Augsburg 24. Haferburg, Ute Landkreis Göttingen 25. Hahn, Pearl Stadt Frankfurt 26. Hecht, Magnus Landeshauptstadt Dresden 27. Herbermann, Anne Stadt Münster 28. Herrmann, Klaus-Dieter Stadt Recklinghausen 29. Irsen, Stefan Gemeinde Bedburg-Hau 30. Jankovic, Julia Stadt Essen 31. Jannack, Dennis Landeshauptstadt Magdeburg 32. Kaduhr, Fred Landkreis Göttingen 33. Kappel, Angelica-Maria Landschaftsverband Rheinland 34. Kersten, Gertrud Landschaftsverband Rheinland 35. Keune, Kornelia Landeshauptstadt Magdeburg 36. Kisters, Dietmar Landkreis Wesel 37. Klug, Gabriele C. Stadt Frankfurt 38. Kober, Sabine, Stadt Sindelfingen 39. Köster, Gisela Landkreis Steinfurt 40. Kollmer, Stephanie Anna Stadt Bayreuth 41. Kordfelder, Dr. Angelika Stadt RheineSeite 18 von 24 - 2 - Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 42. Kratkey, Jörg Stadt Wetzlar 43. Kraus, Max Landkreis München 44. Lammerskitten, Clemens Gemeinde Wallenhorst 45. Lang, Gisela Landkreis Steinfurt 46. Lauschner, Olaf Landkreis Unna 47. Lindbüchl, Ingrid Landkreis München 48. Lüttig, Marion Landeshauptstadt München 49. Männer, Wolfgang Main-Taunus-Kreis 50. Materna, Michael Stadt Recklinghausen 51. Möller, Bernhard Landkreis Cloppenburg 52. Neidhardt, Dr. Hilde Enzkreis 53. Neumann, Andreas Landschaftsverband Westfalen-Lippe 54. Nicolaisen-März, Ute Landkreis Starnberg 55. Nimbach, Christine Landkreis Starnberg 56. Obst, Michael Markt Kellmünz 57. Ouammar, Saliha Landeshauptstadt Düsseldorf 58. Pagels, Hans-Joachim Rhein-Sieg-Kreis 59. Portz, Kaspar Landkreis Trier-Saarburg 60. Rastetter, Dr. Marco Landeshauptstadt Stuttgart 61. Rausch, Frank Rheinisch-Bergischer-Kreis 62. Ripsam, Iris Landeshauptstadt Stuttgart 63. Roeder, Elke Christine Stadt Norderstedt 64. Rosenbaum, Dr. Christoph Stadt Frankfurt 65. Rößler, Ulrich Stadt Laichingen 66. Roth-Schmidt, Maja Stadt Viersen 67. Rupsch, Manuel Landeshauptstadt Magdeburg 68. Saitta, Giuseppe Landeshauptstadt Düsseldorf 69. Sauter, Dr. Ursula Stadt Bonn 70. Schmeltzer-Urban, Renate Landkreis Unna 71. Schneider, Ingrid Stadt Viersen 72. Schnell, Dominik Stadt Bielefeld 73. Schock, Gabi Stadt Krefeld 74. Schröer, Hermann Landkreis Cloppenburg 75. Schuchardt, Christian Stadt Würzburg 76. Singer, Peter Stadt Frechen 77. Sklenarova, Jitka Landeshauptstadt Stuttgart 78. Sproll, Felix Landeshauptstadt München 79. Viehweg, Helge Enzkreis 80. Vogelberg, Jolanta Stadt Münster 81. Vollmer, Bernd Stadt Bielefeld 82. von Bülow, Brigitta Stadt Köln 83. Weber, Christine Stadt Karlsruhe 84. Welz, Miriam Stadt BielefeldSeite 19 von 24 - 3 - Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 85. Wirtz, Alfred Landkreis Trier-Saarburg 86. Wisnewski, Kira Stadt Greifswald 87. Zeh, Michael Stadt Karlsruhe 88. Zimmermann, Reinhard Stadt RecklinghausenSeite 20 von 24 Neubenennungen AK Junge Mandatsträger Stand: 25. März 2022 Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 1. Achtelik, Christian Stadt Köln 2. Arzten, Paul Stadt Nürnberg 3. Bender, Daniel Rheinisch-Bergischer-Kreis 4. Bischoff, Christine Stadt Karlsruhe 5. Bohne, Jana Stadt Bielefeld 6. Borges, Constantin Landkreis Wesel 7. Braun, Hannah-Lea Stadt Sindelfingen 8. Brüggemann, Phil (Vertr. Iris Götte) Stadt Dinslaken 9. Burkhardt, Julia Landschaftsverband Westfalen-Lippe 10. Dahlhoff, Ayse Stadt Frankfurt am Main 11. Diem, Katharina Landkreis München 12. Ducree, Luca Stadt Essen 13. Erkurt, Güven Stadt Paderborn 14. Gashi, Detjona Hochsauerlandkreis 15. Gehringer, Nicola Landkreis München 16. Glaum, Karina Sofie Stadt Dietzenbach 17. Graf, Niklas (Vertr. Tanja Kruber) Stadt Dinslaken 18. Hahn, Pearl Stadt Frankfurt 19. Heinz-Fischer, Jule Stadt Münster 20. Helmis, Maria Stadt Köln 21. Herkens, Felix Stadt Pforzheim 22. Horn, Katharina Stadt Greifswald 23. Hübsch, Verena Landeshauptstadt Stuttgart 24. Kammerer-Klopp, Katharina Enzkreis 25. Kavena, Anna Teresa Stadt Recklinghausen 26. Kirsch, Lia Stadt Münster 27. Klöckner, Maximilian Stadt Frankfurt am Main 28. Knauf, Leo Stadt Bielefeld 29. Knoll, Kevin Rheinisch-Bergischer-Kreis 30. Kraeft, Anna-Tabea Landeshauptstadt Hannover 31. Liebau, Urs Landeshauptstadt Magdeburg 32. Ludwig, Karsten Stadt Krefeld 33. Michalski, Mathias Stadt Heidelberg 34. Minkhofer, Katharina Stadt Recklinghausen 35. Münster, Christoph Landkreis München 36. Nüssle, Niklas Landkreis Waldshut 37. Paul, Frederik Landkreis Wesel 38. Pilsinger, Sabine Landkreis München 39. Pöppel, Tilman Stadt PaderbornSeite 21 von 24 - 2 - Nr. Name/Titel/Vorname Organisation 40. Proschmann, Sabine Landeshauptstadt Düsseldorf 41. Rabe, Daniel Stadt Recklinghausen 42. Risinger, Christina Landkreis München 43. Roch, Steven Kreis Unna 44. Rohleder, Johannes Landkreis München 45. Roth-Schmidt, Maja Stadt Viersen 46. Schall, Sebastian Stadt München 47. Schaper, Florian Stadt Bonn 48. Scheunchen, Chris Landeshauptstadt Magdeburg 49. Schimmer, Rena Stadt Würzburg 50. Sklenarova, Jitka Landeshauptstadt Stuttgart 51. Sonnenschein, Max Landkreis Wesel 52. Sproll, Felix Landeshauptstadt München 53. Stähle, Pina Enzkreis 54. Stamm, Christin-Marie Landschaftsverband Westfalen-Lippe 55. Steiner, Christian Landrat des Rhein-Sieg-Kreises 56. Strube, Kathrin Stadt Recklinghausen 57. Telyakar, Emre Stadt Frankfurt am Main 58. Tepperis, Agnes Stadt Essen 59. Thiel, Heinrich Stadt Neuss 60. Tuschen, Björn Stadt Neuss 61. Volkmann, Vera Landkreis Unna 62. Wehnemann, Nico Stadt Frankfurt am Main 63. Weisenburger, Sebastian Landeshauptstadt München 64. Winterhoff, Jan Stadt Viersen 65. Wolf, Leonie Stadt Karlsruhe 66. Wulff, Annkathrin Stadt Pforzheim 67. Yazicioglu, Dilan Stadt Köln 68. Yildiz, Feyza Stadt Bonn 69. Zapf, Johanna Landkreis MünchenSeite 22 von 24 Erklärung des Deutsch-Polnischen Ausschusses zum Krieg in der Ukraine Die Mitglieder des Deutsch-Polnischen Ausschusses (DPA) des RGRE verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Die militärische Invasion stellt einen eklatanten Bruch des Völkerrechts dar und ist durch nichts zu rechtfertigen. Die vom Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, angeführten Gründe sind vorgeschoben und sind nicht nachvollziehbar. Durch den Einmarsch wird die territoriale Unversehrtheit eines freien, souveränen Nachbarstaates der EU verletzt, unschuldige Menschen werden getötet und tausendfaches Leid trifft unterschiedslos Frauen, Männer und Kinder. Gleichzeitig steht auch fest, dass der Angriff sich nicht nur auf die Ukraine selbst auswirkt. Nachbarstaaten wie Polen, Ungarn, die Slowakei und Rumänien sowie die baltischen Staaten sorgen sich um die Unversehrtheit der eigenen Grenzen, die sicherheitspolitische Lage ganz Europas verändert sich und am Ende steht die komplette Weltordnung mit dem generellen Schutz der territorialen Integrität von Staaten und dem absoluten Gewaltverbot nach der UN-Charta auf dem Spiel. Der DPA fordert eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen und den Rückzug aller die territoriale Unversehrtheit und Souveränität verletzenden militärischen und paramilitärischen Einheiten. Der DPA bedankt sich bei allen polnischen und deutschen Kommunen sowie der ganzen Bevölkerung, die vielerorts wichtige Unterstützung für die ukrainischen Kommunen leisten, Kriegsflüchtlinge aufnehmen und Hilfsgüter zur Unterstützung der geflüchteten Menschen zur Verfügung stellen. Die letzten Tage haben deutlich gemacht, dass kommunale Partnerschaften unverzichtbar sind, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf zivilgesellschaftlicher Ebene zu befördern. Die Kooperationen auf kommunaler Ebene tragen so unmittelbar zu einer grenzüberschreitenden Solidarität bei. In den kommenden Monaten und Jahren gilt es, die Partnerschaftsarbeit gemeinsam voranzutreiben und auszubauen. Es wird befürchtet, dass eine schnelle Lösung des Konflikts trotz der starken Reaktionen und Sanktionen nicht eintreten wird. Die Europäische Kommission geht derzeit davon aus, dass etwa sieben Millionen Menschen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union fliehen werden. Die deutschen Kommunen stehen an der Seite ihrer polnischen Partner und bieten ihnen ihre Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen an. Der DPA bittet die deutschen und polnischen Kommunalverbände, Hilfeersuchen von Kommunen in der Ukraine aufzunehmen und kommunale Unterstützungsmaßnahmen zielgerichtet und effektiv zu koordinieren. Die Mitglieder des DPA appellieren darüber hinaus an die deutsche und polnische Regierung sowie die Europäische Union, den Antrag der Ukraine für einen Beitritt zur Europäischen Union wohlwollend und zeitnah zu prüfen. Teltow, 9. März 2022Seite 23 von 24 Oświadczenie Polsko-Niemieckiej Grupy Roboczej w sprawie wojny w Ukrainie Członkowie Polsko-Niemieckiej Grupy Roboczej potępiają atak Rosji na Ukrainę, który jest sprzeczny z prawem międzynarodowym. Inwazja wojskowa jest rażącym naruszeniem prawa międzynarodowego i nie można jej niczym usprawiedliwić. Powody podawane przez prezydenta Federacji Rosyjskiej, Władimira Putina, są tylko pretekstem i są niezrozumiałe. Inwazja narusza integralność terytorialną wolnego, suwerennego państwa sąsiadującego z UE, giną niewinni ludzie, a tysiące ludzi - kobiety, mężczyźni i dzieci - masowo cierpią. Jednocześnie jest jasne, że skutki ataku nie dotyczą tylko samej Ukrainy. Kraje sąsiadujące, takie jak Polska, Węgry, Słowacja i Rumunia, a także kraje bałtyckie, obawiają się o integralność swoich granic, zmienia się sytuacja bezpieczeństwa w całej Europie, a na końcu zagrożony jest cały porządek świata z powszechną ochroną integralności terytorialnej państw i absolutnym zakazem przemocy zgodnie z Kartą Narodów Zjednoczonych. PNGR żąda natychmiastowego zawieszenia działań wojennych i wycofania wszystkich wojskowych i paramilitarnych jednostek, które naruszają terytorialną integralność i suwerenność Ukrainy. Polsko-Niemiecka Grupa Robocza pragnie podziękować wszystkim polskim i niemieckim gminom oraz wszystkim mieszkańcom, którzy w wielu miejscach udzielają istotnego wsparcia gminom ukraińskim, przyjmując uchodźców wojennych i dostarczając pomoc dla uciekających ludzi. Ostatnie dni wyraźnie pokazały, że partnerstwa samorządów są niezbędne do promowania współpracy transgranicznej na poziomie społeczeństwa obywatelskiego. Współpraca na szczeblu samorządów przyczynia się zatem bezpośrednio do rozwoju solidarności transgranicznej. W najbliższych miesiącach i latach ważne będzie, aby wspólnie rozwijać i poszerzać działania partnerskie. Obawiamy się że nie dojdzie do szybkiego rozwiązania konfliktu pomimo zdecydowanych reakcji i sankcji. Komisja Europejska zakłada obecnie, że około siedmiu milionów ludzi ucieknie do krajów członkowskich Unii Europejskiej. Niemieckie samorządy wspierają swoich polskich partnerów i oferują im pomoc w pokonywaniu kolejnych wyzwań. Polsko-Niemiecka Grupa Robocza zwraca się do niemieckich i polskich korporacji samorządowych o przyjmowanie wniosków o pomoc od samorządów w Ukrainie oraz o koordynowanie działań pomocowych dla nich w sposób celowy i skuteczny. Członkowie Polsko-Niemieckiej Grupy Roboczej apelują również do rządów Niemiec i Polski oraz do Unii Europejskiej o przychylne i szybkie rozpatrzenie wniosku Ukrainy o przystąpienie do Unii Europejskiej. Teltow, 9 marca 2022 r.Seite 24 von 24
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