220523 · Dringlichkeitsantrag
Ukraine-Krise: Stärkung der Bonner Städte-Partnerschaften
Kerndaten
- Nummer
- 220523
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 08.03.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit Empfehlung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 220523 Antragsteller/in: Karin Langer Thomas Fahrenholtz Brigitta Poppe-Reiners Elmar Conrads-Hassel 08.03.2022 gez. Reeh-Schall Ukraine-Krise: Stärkung der Bonner Städte- Partnerschaften Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 15.03.2022 Entscheidung Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit 23.03.2022 Empfehlung Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 26.04.2022 Empfehlung Begründung der Dringlichkeit: Sowohl Polen als auch Ungarn nehmen viele flüchtende Menschen aus der Ukraine auf. Jetzt ist der Zeitpunkt, sich diesen Städtepartnerschaften zu widmen und zu zeigen, dass wir es mit der Völkerverständigung ernst meinen. Inhalt des Dringlichkeitsantrags (vorbehaltlich der Beratungen im Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit sowie im Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit) Die Stadt Bonn nimmt Kontakt zu Opole (idealerweise gemeinsam mit der Partnerstadt Potsdam) sowie mit Budafok auf und bietet ihre Unterstützung in Hinblick auf die Aufnahme von aus der Ukraine flüchtenden Menschen an. Es wird zudem ein Spendenkonto für die Partnerstädte eingerichtet, damit Bürger*innen der Stadt Bonn eine Möglichkeit geboten wird, sich solidarisch zu zeigen und zu spenden. Begründung Die Situation in der Ukraine kann man kaum in Worte fassen. Durch den Krieg in der Ukraine wird die gesamte Zivilbevölkerung bedroht. Hunderttausende Menschen flüchten in die Nachbarländer. Die Verbindungen zu unseren Partnerstädten in Osteuropa ist nun wichtiger denn je. Wir müssen in Europa zusammenstehen. Dafür sind die Städtepartnerschaften von immenser Bedeutung.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:22 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de