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220492-01 · Beschlussvorlage

Programm JOBWÄRTS

Nummer
220492-01
Art
Beschlussvorlage
Veröffentlicht
19.05.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Hauptausschusses 31.05.2022 Empfehlung
  2. Sitzung des Rates 09.06.2022 Genehmigung
  3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 25.05.2022 Empfehlung
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  1. 220492 Programm JOBWÄRTS

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Beschlussvorlage
öffentlich
220492-01
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
61 Stadtplanungsamt
Dezernat:
Dez. III
Programm JOBWÄRTS
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 25.05.2022 Empfehlung
Hauptausschuss 31.05.2022 Empfehlung
Rat 09.06.2022 Genehmigung
Begründung der Dringlichkeit:
A) Begründung
1. Um das JOBWÄRTS-Programm über 2022 hinaus mit den etablierten
Bausteinen weiterzuführen, müssen spätestens Mitte des Jahres
Ausschreibungen getätigt werden.
2. Die Gefahr, qualifizierte Mitarbeitende bei JOBWÄRTS zu verlieren, steigt,
da sich die Mitarbeitenden realistischerweise spätestens 6 Monate vor Ablauf
ihres Vertrages auf Stellensuche begeben.
B) Hintergrund
Das JOBWÄRTS-Programm hat in den letzten Jahren einige erfolgreiche
Maßnahmen implementiert, die eine längere Vorbereitung benötigen. So
müssen beispielsweise für die Mobilitäts-Testwochen mehrere große
Ausschreibungen durchgeführt werden, die vor allem aufgrund der aktuellen
Lieferschwierigkeiten für Zweiräder ca. 9 bis 12 Monate Vorlauf benötigen.
Auch steigt die Gefahr, etablierte Dienstleister für z.B. Marketing oder Beratung
aufgrund der aktuell fehlenden Perspektive für 2023 zu verlieren.
Der Erfolg des JOBWÄRTS-Programms hängt insbesondere von den
persönlich aufgebauten Netzwerken zu den teilnehmenden Unternehmen ab.
Deswegen gilt es, jeden personellen Verlust in diesem Bereich zu vermeiden.
Wird den Mitarbeitenden nicht zeitnah eine Perspektive innerhalb des
JOBWÄRTS-Programms geboten, werden sich diese im weiteren Jahresverlauf
um eine Anschlussbeschäftigung bemühen. Zugleich gibt es auf dem
Arbeitsmarkt zunehmend Stellenangebote in diesem Themenbereich.
Die Vorlage konnte aufgrund schwieriger verwaltungsinterner
Abstimmungserfordernisse im Zusammenhang mit der
Stellenplanfortschreibung und der Haushaltsplanung 2023/24 nicht fristgerecht
vorgelegt werden.
Im Falle einer Nichtverlängerung würde der Stadt der Nachteil entstehen, dass
das regionale Einbeziehen der Seite der Unternehmen und deren Beschäftigten
in die Mobilitätswende erheblich erschwert würde oder sogar ganz zumSeite 1 von 10
Seite 2
Erliegen käme.
Beschlussvorschlag
Beschlussvorschlag:
1. Die Verwaltung wird beauftragt das Programm JOBWÄRTS gemeinsam
mit dem Rhein-Sieg-Kreis über das Jahr 2022 hinweg dauerhaft
fortzusetzen.
2. Die hierfür seinerzeit befristet eingerichteten drei Vollzeitstellen, werden
zur dauerhaften Deckung des Bedarfes über den
31. Dezember 2022 hinaus fest im Stellenplan verstetigt. Die
zugehörigen, bis zum 31. Dezember 2022 eingerichteten, k.w.-
Vermerke (= „künftig wegfallend“) entfallen unmittelbar mit
Beschlussfassung. Infolgedessen werden die befristet abgeschlossenen
Arbeitsverträge der Mitarbeitenden entsprechend entfristet. 50% der
hierfür entstehenden Kosten werden auf Basis der verlängerten
Kooperationsvereinbarung vom Rhein-Sieg-Kreis (s.u. Beschlussziffer
5) refinanziert.
3. Die stellenplanmäßigen Voraussetzungen werden nachlaufend in der
Stellenplanfortschreibung 2023/2024 geschaffen.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, sich zur Teil-Finanzierung des
Programms um weitere Fördermittel intensiv zu bemühen.
5. Die Verwaltung wird ermächtigt, die abgeschlossene
Kooperationsvereinbarung zur Programmdurchführung und zur
Deckung der Personal- und Sachkosten mit dem Rhein-Sieg-Kreis zu
verlängern. Eine entsprechende Erklärung des Rhein-Sieg-Kreises ist
Voraussetzung dieses Beschlusses.
Begründung
a. JOBWÄRTS wird gebraucht
Das Programm JOBWÄRTS spielt insbesondere im Hinblick auf die
Baustellenplanung der Region Bonn/Rhein-Sieg in den kommenden Jahren
eine wichtige Rolle. Vor allem die Bauarbeiten auf der A565 Abfahrt
Poppelsdorf ab November 2022 sowie die Erneuerung des sog.
„Tausendfüßlers“ (ebenfalls A565) werden die Verkehrsbelastung noch einmal
stark erhöhen. Kernziel des JOBWÄRTS-Programms ist es, Fahrten in den
Verkehrsspitzenzeiten zu vermeiden und den Modal Split (Verteilung der
Verkehrsmittelwahl) zugunsten des Umweltverbundes zu verändern. Dadurch
soll der motorisierte Individualverkehr (MIV) gemindert werden. Ein
abgestimmtes Vorgehen durch ein vernetztes betriebliches
Mobilitätsmanagement kann einen wesentlichen Beitrag zur BewältigungSeite 2 von 10
Seite 3
zukünftiger Verkehrsüberbelastungen leisten.
b. JOBWÄRTS ist bekannt
Die Zahl der teilnehmenden Arbeitgebenden steigt seit dem Start von
JOBWÄRTS in 2019 kontinuierlich. Mittlerweile sind schon 38 Arbeitgebende
mit ca. 70.000 Mitarbeitenden Teil des Programms. Mit weiteren
Arbeitgebenden wurden Kennenlern-Gespräche geführt und die
Unterzeichnung der Teilnahmevereinbarungen steht kurz bevor. Durch den
zunehmenden Bekanntheitsgrad von JOBWÄRTS zeigen sich insgesamt immer
mehr Arbeitgebende in der Region Bonn/Rhein-Sieg an dem Programm
interessiert. Nicht zuletzt kann dies auch auf die hohe Zufriedenheit der
Arbeitnehmenden mit den Angeboten von JOBWÄRTS zurückgeführt werden
(z.B. Bewertung der Mobilitäts-Testwochen 2021 mit der Gesamtnote 1,4 =
sehr gut).
c. JOBWÄRTS wirkt
Eine im letzten Jahr von der Hochschule Rhein-Main durchgeführte
Wirkungsmessung bestätigt die Bedeutung des JOBWÄRTS-Programms (siehe
Beschlussvorlage Nr. 220492 – MoVe). Abgesehen von den bereits erreichten
Umsteigern (ca. 6 %) konnte ermittelt werden, dass knapp 30 % der Befragten
bereits eine Reduzierung der MIV-Nutzung plant. Das Potenzial für einen kurz-
bis mittelfristigen Umstieg ist mit gut 50 % sehr hoch. Eine Weiterführung des
Programms wird aus wissenschaftlicher Sicht empfohlen. Bei Verlängerung ist
eine jährliche Durchführung einer Wirkungsmessung geplant. Die Erfahrungen
in der niederländischen Region Süd-Limburg und dem belgischen Antwerpen
zeigen, dass sich die positiven Wirkungen eines solchen Programms erst
mittelfristig, d. h. frühestens nach ca. drei Jahren einstellen.
d. JOBWÄRTS ist Vorbild
Der Multiplikatoreffekt des Programms zeigt sich mittlerweile auch außerhalb
der Region. So orientiert sich beispielsweise das Projekt „Aachen – clever
mobil“ eng an JOBWÄRTS und auch andere Regionen versuchen, JOBWÄRTS
als Beispiel zu folgen. Auch präsentierte das Zukunftsnetz NRW JOBWÄRTS
vor einigen Wochen als Leuchtturm-Projekt, um ähnliche Programme in
weiteren Regionen zu initiieren.
Ganz besonders wird die Bedeutung von JOBWÄRTS jedoch durch die Wahl
zum Best Practice-Beispiel bei der „SDG Acceleration Actions Platform“ durch
die UN DESA hervorgehoben. Damit ist JOBWÄRTS weltweit eins von nur 334
Projekten, die auf dieser Plattform der Vereinten Nationen vertreten sind.
Entwicklung und Inhalte des JOBWÄRTS-Programms
Gemäß Ratsbeschluss vom 28. März 2019 (DS 1910691) wurde dieSeite 3 von 10
Seite 4
Verwaltung beauftragt, das Projekt „Betriebliches Mobilitätsmanagement“
(genannt JOBWÄRTS – einfach.besser.pendeln) gemeinsam mit dem
Kooperationspartner Rhein-Sieg-Kreis weiterhin durchzuführen. Das Programm
wurde ursprünglich im Rahmen des „Lead City“-Projekts vom
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) bis
zum 30. Juni 2021 gefördert und aufgrund des großen Erfolges in der Region
bis zum 31. Dezember 2022 auf Kosten der beiden Projektpartner verlängert.
Um die genannten Ziele zur erreichen, wirkt das JOBWÄRTS-Programm
gemeinsam mit den (großen) Arbeitgebern der Region Bonn/Rhein-Sieg mittels
attraktiver Angebote und Anreize sowie einer zielgruppenspezifischen
Kommunikation auf die Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Beschäftigten
ein. Hierfür werden die Arbeitgebenden besonders eingebunden, da gerade
diese ein erhebliches Interesse daran haben, dass ihre Beschäftigten den
Arbeitsplatz gut und mit akzeptablem Zeitaufwand erreichen.
Die konzeptionellen Grundlagen des JOBWÄRTS-Programms wurden bereits
Mitte 2017 von der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem
Zukunftsnetz NRW/VRS erstellt. Die konkrete Umsetzung des Konzepts folgt
dem Beispiel des bereits langjährig etablierten betrieblichen
Mobilitätsmanagements in der niederländischen Region Süd-Limburg mit
Maastricht (Zuid-Limburg Bereikbaar, früher „Maastricht Bereikbaar“) als
Zentrum.
Das JOBWÄRTS-Programm umfasst aktuell folgende Kernbausteine:
- Mobilitätsanalyse:
Durch eine Befragung der Mitarbeitenden wird deren aktuelles
Mobilitätsverhalten ermittelt und die Bedingungen am Standort/bei dem
Arbeitgebenden analysiert. Diese Analyse dient als Grundlage zur
Erstellung eines arbeitgeberspezifischen Mobilitätskonzeptes.
Aus den von JOBWÄRTS durchgeführten Mobilitätsanalysen für die
Arbeitgebenden und den daraus entstandenen individuellen
Zielsetzungen lässt sich ermitteln, dass mithilfe der JOBWÄRTS-
Maßnahmen bis 2025 mehrere tausend Autofahrende zum Umstieg
bewegt werden können und sollen.
- Mobilitäts-Testwochen:
Die Mitarbeitenden werden angeregt, Alternativen für die tägliche
Autofahrt zur Arbeit zu testen. Die Pendlerinnen und Pendler erhalten
einen einfachen Zugang zu einem Pool von aktuellen Pedelecs, Speed-
Pedelecs, Falträdern, E-Rollern, ÖV-Tickets und weiteren Angeboten.
Das Angebot schließt mit einer Nachbefragung der Nutzerinnen und
Nutzer.
Während der Mobilitäts-Testwochen in 2020 und 2021 wurden von den
Teilnehmenden insgesamt über 175.000 km mit alternativenSeite 4 von 10
Seite 5
Verkehrsmitteln zurückgelegt. Nach Abschluss der Testperiode
bestätigen mehr als 60 %, dass sie sich dauerhaft einen Umstieg
vorstellen können.
- Kommunikation/Marketing/Netzwerk:
Die Arbeitgebenden werden über JOBWÄRTS untereinander vernetzt
und in der Kommunikation an die Mitarbeitenden unterstützt. Da das
JOBWÄRTS-Programm keinen direkten Einfluss auf das Angebot der
Arbeitgebenden sowie der Infrastruktur hat, liegt auf diesem Baustein
ein besonderes Augenmerk.
- Wirkungsmessung:
Über eine Befragung von Teilnehmenden am JOBWÄRTS-Programm
wird von einer unabhängigen Stelle die Wirkung von JOBWÄRTS und
das Umsteigerpotenzial ermittelt. Die zufriedenstellenden Ergebnisse
(s.o.) bestätigen das Vorgehen.
Organisation des JOBWÄRTS-Programms
Seit Oktober 2019 sind die drei Vollzeitstellen des JOBWÄRTS-
Programmbüros besetzt. Das Programmbüro ist organisatorisch in das
Stadtplanungsamt der Bundesstadt Bonn, Abteilung Mobilität und Verkehr,
Sachgebiet Mobilitätsmanagement/Nahmobilität/Radverkehr, eingebunden.
Hierfür konnte in der Mobilität und in Nachhaltigkeitsthemen erfahrenes
Personal gewonnen werden, welches seine Kenntnisse auch bei anderen
Mobilitätsthemen gewinnbringend einbringen kann und die Abteilung durch die
bei diesem Programm gemachten Erfahrungen im betrieblichen
Mobilitätsmanagement zukünftig in verschiedenen Bereichen beratend
unterstützen kann. Für die externe, fachliche Beratung des Programms für die
gesamte Laufzeit wurde das Büro Moovis (Rob Schaap) beauftragt.
Fortführung des JOBWÄRTS-Programms
Während der Corona-Pandemie war eine massive Veränderung der Mobilität
insbesondere der Beschäftigten zu beobachten. Die Verkehrsanteile im MIV
und ÖPNV sind drastisch zurückgegangen. Hier war vor allem die Homeoffice-
Pflicht ein großer Treiber. Nach dem Auslaufen der Beschränkungen ist ein
Rückgang zu mehr Anwesenheit im Büro zu beobachten. Dies wird kurzfristig
wieder zu einem Anstieg der Verkehrsbelastung führen. Mit JOBWÄRTS haben
wir zum jetzigen Zeitpunkt die Möglichkeit, das Mobilitätsverhalten für die
nächsten Jahre nachhaltig zu verändern. Der äußerst erfolgreiche Start und die
große Bereitschaft der Arbeitgebenden mit über 70.000 Beschäftigten zeigt das
große Interesse und Potenzial eine Verhaltensänderung in der MobilitätSeite 5 von 10
Seite 6
herbeizuführen. Es besteht jetzt die große Chance, durch die Fortsetzung der
von JOBWÄRTS initiierten Maßnahmen das Verkehrsverhalten in der Region
Bonn/Rhein-Sieg in den nächsten Jahren nachhaltig zu verändern.
Klimaschutz, Luftverbesserung, Verkehrsvermeidung oder gar Verhinderung
von Verkehrstaus sind möglich. Hinsichtlich der bevorstehenden
Großbaustellen in der Region besitzt man einen Hebel, um sich darauf mit
Weitblick vorzubereiten. Das Engagement und die Bereitschaft der o.g.
Arbeitgebenden sich im Sinne ihrer Mitarbeitenden zu beteiligen sind das
sichere Indiz, dass Handlungsbedarf besteht.
Die Verwaltung der Bundesstadt Bonn empfiehlt daher dringend diese
Erfolgsgeschichte weiterzuentwickeln. In diesem Zuge ist ebenso die zeitnahe
Entfristung der bis zum 31. Dezember 2022 befristeten Arbeitsverträge
erforderlich, um die vorhandenen Mitarbeitenden auch weiterhin halten zu
können. Andernfalls würden diese sich im weiteren Jahresverlauf um eine
Anschlussbeschäftigung bemühen. Da der Erfolg dieses Programms jedoch
insbesondere von den persönlich aufgebauten Netzwerken zu den
teilnehmenden Unternehmen abhängt, ist jeder personelle Verlust in diesem
Bereich zu vermeiden.
Der Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises wird am 02. Juni 2022 über die
dauerhafte Fortsetzung des Programms JOBWÄRTS entscheiden.
Finanzielle Auswirkungen:
Kosten bei 3 Stellen ohne Förderung Bund/Land
Für die nächsten Jahre werden folgende Kosten (brutto) für Personal, Beratung
und Durchführung der Mobilitätskampagnen veranschlagt:
2023 2024
Gesamtkosten: 1.284.266 1.113946 €
Personal (3 VZÄ) 250.016 € 253.391 €
Programmsteuerung 119.000 € 124.950€
Marketing 184.749 € 149.074 €
Mobilitäts-Testwochen 441.075 € 463.129 €
Weitere Programmbausteine 289.426 € 123.402 €
Mögl. Einnahmen durch Zuschüsse Arbeitgeber
(ca. 5.000€/Teilnehmer netto)
256.043 € 301.107 €
Anteil Rhein-Sieg-Kreis (netto)Seite 6 von 10
Seite 7
514.111 € 406.420 €
Verbleibender Anteil Bundesstadt Bonn (netto)
514.111 € 406.420 €
Die teilnehmenden Arbeitgeber zahlen gemäß den Teilnahmebedingungen
einen Zuschuss von 10 € (netto)/je Mitarbeitenden jedoch maximal einen
Höchstbetrag von 5.000 € (netto) pro Jahr.
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
2023
Betrag Finanzstelle /
FiPo Veranschlagt in Noch bereit Deckung
Auszahlungen/Aufwendungen 1.284.266 €
1.284.266 €
davon Sachaufwand 1.034.250 € 161001207/
Innenauftrag
6102002, 72.1000
2023
davon Personalaufwand bei 3 Stellen 250.016 €
Einzahlungen / Erträge
Beiträge teilnehmende Arbeitgebende 256.043 €
161001207/61.1000,
Sachkonto 414700
2023
Erstattung Projektpartner RSK 514.111 €
161001207/61.1000
Sachkonto 414600
2023
Haushaltsbelastung jährlich 514.111 €
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
2024
Betrag Finanzstelle /Seite 7 von 10
Seite 8
FiPos Veranschlagt in Noch bereit Deckung
Auszahlungen/ Aufwendungen 1.113.946 €
1.113.946 €
davon Sachaufwand 860.555 € 161001207/
Innenauftrag
6102002,
72.1000 2024
davon Personalaufwand bei 3 Stellen 253.391 €
Einzahlungen / Erträge
Beiträge teilnehmende Arbeitgebende 301.107 €
161001207/61.1000,
Sachkonto 414700
2024
Erstattung Projektpartner RSK 406.420 €
161001207/61.1000,
Sachkonto 414200
2024
Haushaltsbelastung jährlich 406.420 €
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
Investive Kosten der Maßnahme
Betrag Finanzstelle
/ FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
2023Seite 8 von 10
Seite 9
Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt
in
Noch
bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
1.284.266
€
1.284.266
€
davon Sachaufwand 1.034.250
€
161001207/ Innenauftrag
6102002, 72.1000
2023
davon
Personalaufwand bei
3 Stellen
250.016 €
Einzahlungen
/ Erträge
Beiträge
teilnehmende
Arbeitgebende
256.043 € 161001207/61.1000, Sachkonto
414700
2023
Erstattung
Projektpartner RSK
514.111 € 161001207/61.1000 Sachkonto
414600
2023
Haushaltsbelastung
jährlich
514.111 €
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
Investive Kosten der Maßnahme
Betrag Finanzstelle
/ FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich FolgekostenSeite 9 von 10
Seite 10
2024
Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt
in
Noch
bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
1.113.946
€
1.113.946
€
davon Sachaufwand 860.555 € 161001207/Innenauftrag6102002,
72.1000
2024
davon
Personalaufwand bei
3 Stellen
253.391 €
Einzahlungen /
Erträge
Beiträge
teilnehmende
Arbeitgebende
301.107 € 161001207/61.1000, Sachkonto
414700
2024
Erstattung
Projektpartner RSK
406.420 € 161001207/61.1000, Sachkonto
414200
2024
Haushaltsbelastung
jährlich
406.420 €
Anlage/n
KeineSeite 10 von 10

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Datenstand: 02.11.2026, 22:00 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de