220490 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Aufhebung der Radverkehrsbehinderung durch das Verbotsschild am Potsdamer Platz
Kerndaten
- Nummer
- 220490
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 08.03.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 220490 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 28.02.2022 Bürgerantrag: Aufhebung der Radverkehrsbehinderung durch das Verbotsschild am Potsdamer Platz Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 05.04.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert die Aufhebung der Radverkehrsbehinderung durch das Verbotsschild am Potsdamer Platz. Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 6 Bürgerantrag Online Datum 28.02.2022 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Aufhebung der Radverkehrsbehinderung durch das Verbotsschild am Potsdamer Platz Ihr Antrag Eine der wichtigen Ost-West-Routen für Radfahrer geht über den Knotenpunkt Potsdamer Platz. Die Innenstadt und Ziele/Quellen wie Tannenbusch und Dransdorf werden durch diese Route verbunden. Seit einigen Tagen wird diese stark genutze und damit funktionierende Route von einem Verbotsschild für Radfahrer unterbrochen. Wie wichtig Radrouten zur Verkehrswende sind haben die Diskussionen um die Baumfällungen in der Rheinaue gezeigt. Daher ist es verwunderlich, dass Verbotszeichen aufgestellt werden für Radfahrer von denen weder Gefahren ausgehen, die aber auch keinen Lärm machen oder Abgase verbreiten. Die Politik möge daher umgehend beschließen, dass in Höhe des Verbotsschildes den Radfahrern die Möglichkeit gegeben wird sich auf der anderen Straßenseite direkt auf den vorhandenen Zweirichtungsradweg zu orientieren, der dann gefahrenlos über den Potsdamer Kreisel geführt wird. Wenig Aufwand große Wirkung. Wie die Bilder zeigen, ist genügend Platz da und muß nur mit wenigen Mitteln ertüchtigt werden. Gerade auch im Zuge des Umbaus des Potsdamer Platzes ist zu befürchten, dass ausschließlich die Flüssigkeit des Autoverkehrs als Maßstab herangezogen wird. Die bestmögliche Kapazitätserweiterung für Autoverkehr ist allerdings nur durch Umstiege der Autofahrer auf das Rad möglich. Eine Entlastung der Straßen liefert der geförderte Radverkehr, da Fahrräder weniger Platz wegnehmen, und somit mehr Menschen sich auf dem begrenzten Straßenraum bewegen können. Anhand der angehängten Bilder kann die Umsetzung sachlich diskutiert werden: In Höhe des Verbotsschildes wird der Zweirichtungsradweg ertüchtigt, dass Radfahrer direkt auf ihn wechseln können. Das Schild für den getrennten Geh-/Radweg wird an diese Ecke vorgezogen als Hinweis auf die nun nicht mehr unterbrochene Route. Seite 1 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 jEEG11U55w 2288..0022..2222 1177:::1133Seite 2 von 6 Begründung des Antrags Die Förderung des Radverkehrs liegen Politik und Verwaltung am Herzen. Zahlreiche Beschlüsse zeigen das und auch die BürgerInnen helfen zunehmend mit Verhaltensänderung, dass auch ihnen Nachhaltigkeit und Klimaschutz wichtig sind. Nicht zuletzt profitiert die Bonner Wirtschaft, wenn der Autostau reduziert wird und mehr EinwohnerInnen auf das Fahrrad umsteigen. Fahrräder sind ein wichtiger Beitrag das 1,5 Grad Ziel einzuhalten und somit in Bonn die Klimaziele zu erreichen. Gut für die Gesundheit in der Stadt und auch das Image für Bonn als Vorbildstadt für andere Städte und Länder als UN-City. Seite 2 von3 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 6 Fotodokumente als Anlage zum Bürgerantrag „Aufhebung der Radverkehrsbehinderung durch das Verbotsschild am Potsdamer Platz“ Der Potsdamer Platz ist für Radpendler eine wichtige Route zur Erschließung der Innenstadt (Geschäfte, Kultur, Wohnen, Arbeiten, Schulen, Verwaltung) Ermöglichung einer Fortsetzung der Route durch Erweiterung des Zweirichtungsradwegs. Quelle::: NRW Kartendienst TIM OnlineSeite 4 von 6 Vorhandene und funktionierende Fortsetzung über den Potsdamer Platz.Seite 5 von 6 Wichtige Route vom Potsdamer Platz Richtung Bonner Innenstadt. Fußwegsicherung durch eindeutige Führung des Zweirichtungsradwegs auf die Dorotheenstraße.Seite 6 von 6
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 22:57 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de