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220489-01 AA · Änderungsantrag

Erprobung Tempo 30 im Stadtgebiet Bonn Antrag zur Vorlage 220489

Nummer
220489-01 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
02.06.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Rates 09.06.2022 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 220489 Erprobung Tempo 30 im Stadtgebiet Bonn

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Änderungsantrag
öffentlich
220489-01 AA
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Rolf Beu
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Gabi Mayer
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dr. Michael Faber
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dr. Dominik Maxein
02.06.22
Erprobung Tempo 30 im Stadtgebiet Bonn
Antrag zur Vorlage 220489
Beratungsfolge
Rat 09.06.2022 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
Der Beschlussvorschlag wird um folgende Straßen ergänzt, deren
Eignung zur Erprobung von ‚Tempo 30’ von der Verwaltung untersucht
werden soll:
1. MUK-Strecke (Mittelstraße, Ubierstraße, Konstantinstraße)
2. Koblenzer Straße (von Am Kurpark bis Theodor-Heuss-Straße)
3. Gotenstraße (von Viktoriastraße bis Kennedyallee)
Begründung
1. MUK-Strecke (Mittelstraße, Ubierstraße, Konstantinstraße)
Gründe: Durchgangsverkehr von Mehlem (Anschluss Im Erdbeerfeld zur B9)
bis zur Konrad-Adenauer Autobahnbrücke der A 562. Diese können durch eine
geminderte Geschwindigkeit auf der gesamten Strecke, - d.h. eine längere
Durchfahrtszeit- auf die Hauptstrecke der B9 umgeleitet werden. Hinzukommen
die schmalen Gehwege (z.B. zwischen Mirbachstraße und Sedanstraße) und
fehlende (bzw. durchgehende) Fahrradschutzstreifen. Außerdem ist die MUK-
Strecke teilweise eine stark frequentierte Schulwegstrecke (Päda,
Donatusschule, Andreasschule, Hebo). Hohes Verkehrsaufkommen mit
Konfliktsituationen für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen (z.B. an der
Bedarfsampel Konstantinstr., Höhe Kapellenweg und auf Höhe Hausnummer
32 (Konstantinstraße) unterstreichen den Bedarf.Seite 1 von 2
Seite 2
2. Koblenzer Straße (von Am Kurpark bis Theodor-Heuss-Straße)
Gründe: Regelmäßige Unfälle (Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße);
Tageseinrichtung für Kinder ‚Papatya‘. Konfliktsituationen für Fußgänger*innen
und Radfahrer*innen.
3. Gotenstraße (von Viktoriastraße bis Kennedyallee)
Gründe: Stark frequentierte Schulwege, (Nicolaus Cusanus Gymnasium,
Elisabeth-Selbert-Gesamtschule); Kein durchgehender Fahrradschutzstreifen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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