220380-05 · Antrag
CDU-Antrag: Bauliche Umgestaltung des Kreuzungsbereiches Hochkreuzallee/Klufterstraße/Friesdorfer Straße durch Gehwegaufweitungen an den Querungsbereichen des Fußverkehrs
Kerndaten
- Nummer
- 220380-05
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 13.10.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Friesdorfer Straße Hauptort
- Hochkreuzallee
- Klufterstraße
- Bad Godesberg
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
Dateien
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Antrag öffentlich 220380-05 Antragsteller/in: Inge Stauder Ruwen Korff Alfred Giersberg CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg 13.10.2026, gez. BBM Yildiz CDU-Antrag: Bauliche Umgestaltung des Kreuzungsbereiches Hochkreuzallee/Klufterstraße/Friesdorfer Straße durch Gehwegaufweitungen an den Querungsbereichen des Fußverkehrs Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 04.11.2026 Entscheidung Inhalt des Antrags 1. Die Verwaltung wird gebeten entsprechend der Mitteilungsvorlage DS 220380-02 die vorgelegte Variante zur baulichen Umgestaltung des Kreuzungsbereiches Kreuzung Hochkreuzallee/Klufterstraße/Friesdorfer Straße durch Gehwegaufweitungen an den Querungsbereichen mit Begrünungsmaßnahmen weiter zu verfolgen und alle diesbezüglichen detaillierten notwendigen Untersuchungen, u.a. im Leitungsbereich, durchzuführen. Erste Priorität hat die Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger. Die rechts-vor-links-Regelung soll beibehalten und entsprechend abmarkiert werden. 2. Angesichts der angespannten Haushaltslage sollen weitere Überlegungen für eine Reduzierung der gesamten Kosten angestellt und geprüft werden, ob bei Entsiegelungsmaßnahmen auch Fördermittel in Anspruch genommen werden können. Für eine Aufnahme in die zukünftige Finanzplanung soll eine genaue Kostenaufstellung erfolgen. Begründung Die Verwaltung kommt bei ihrem Prüfungsergebnis zum Antrag DS 220380, welcher bereits vor vier Jahren am 08.06.2022 in der Sitzung der BV beschlossen wurde, jetzt zum Ergebnis, dass durch eine bauliche Umgestaltung der Seitenbereiche die Sicherheit der Zufußgehenden im Knotenpunkt nachhaltig erhöht wird. Durch die Verkleinerung der Querungsbreiten würden insbesondere die kleineren Schulkinder und Kitabesucher von Fahrerinnen und Fahrern sich nähernder Kfz besser gesehen. In den letzten Jahren haben immer wieder besorgte Eltern von Schulkindern der Bodelschwingschule und der Servatiusschule daraufSeite 1 von 2 Seite 2 hingewiesen, dass der jetzige Zustand des Verkehrsknotenpunktes mit den überdimensionierten Fahrbahnbreiten verändert werden müsste. So werden bislang die Schulkinder oft bis zur Klufterstraße begleitet und wegen der besseren Übersichtlichkeit wird nicht der sichteingeschränkte Zebrastreifen an der östlichen Zufahrt gewählt, sondern der besser einsehbare Zebrastreifen- lose Übergang an der westlichen Seite. Die Eltern haben in der Vergangenheit bereits viele Verkehrsverstöße beobachten können, z.B. Durchfahren ohne Anhalten, selbst wenn Kinder bereits auf der Straße standen. Aufgrund intensiver Begleitung von Eltern kam es bisher nicht zu Unfällen. Die Sichtbeziehungen sind durch den jetzigen Baumbestand und der weiten Kurvenradien eingeschränkt. Auch bei einer neuen Umgestaltung mit den vorgesehenen Entsiegelungsmaßnahmen muss darauf geachtet werden, dass es gute Sichtfelder gibt und neue Grünzonen nicht dazu führen, dass es diesbezüglich eine Einschränkung gibt. Auf eine angemessene Bepflanzung ist zu achten. Die vorgesehene ökologische Aufwertung des Kreuzungsbereichs wird begrüßt. Die Verwaltung schreibt zu Recht, dass die Einrichtung eines Minikreisels keinen signifikanten Sicherheitsgewinn bringen würde. Ein Kreisel würde die Aufmerksamkeit der einbiegenden Kraftfahrer mehr auf die im Kreisverkehr von links kommendem Verkehrsteilnehmer/innen lenken als auf die am Rand stehenden Fußgängerinnen und Fußgänger. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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