220303-04 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Antrag CDU: Anbringung von QR-Codes an Denkmälern
Kerndaten
- Nummer
- 220303-04 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 05.04.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Unterausschusses Denkmalschutz Kenntnisnahme
- Sitzung des Unterausschusses für Digitalisierung und Organisation Kenntnisnahme
- Sitzung des Kulturausschusses Kenntnisnahme
Dateien
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 220303-04 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 41 Kulturamt Dezernat: Dez. IV Antrag CDU: Anbringung von QR-Codes an Denkmälern Beratungsfolge Kulturausschuss 07.04.2022 Kenntnisnahme Unterausschuss Denkmalschutz 28.04.2022 Kenntnisnahme Unterausschuss für Digitalisierung und Organisation 17.05.2022 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Das Zentrum für Stadtgeschichte und Erinnerungskulturen des Kulturamtes steht einer Ergänzung von historischen Orten in Bonn durch vertiefende Informationen im Sinne der Denkmal- und Stadtgeschichtsvermittlung aufgeschlossen gegenüber. Jedoch verfügen die Institute des Zentrums zurzeit nicht über die personellen wie finanziellen Ressourcen, um eine digitale Informationsplattform für Denkmäler im Stadtgebiet zu realisieren. Eine Vermittlung von vertiefenden Kontexten zu Denkmälern und Erinnerungsorten der Stadt Bonn über QR-Codes und App oder ähnliche digitale Hilfsmittel wird im Rahmen des Projektes „Aktive Erinnerungskultur“ als Anregung in die Gesamtkonzeption aufgenommen. Ein Gesamtkonzept zur Erinnerungskultur in Bonn soll mit Abschluss des Projektes Anfang 2024 vorliegen. Im Rahmen der Gesamtkonzeption werden auch die benötigten finanziellen Mittel dargestellt. Für die Realisierung und die jeweilige Anbringung an Denkmälern ist die Erteilung einer denkmalrechtlichen Erlaubnis erforderlich, die vorbehaltlich der vorherigen Abstimmung zur Ausführung in Aussicht gestellt wird. Eine kurzfristige Integration von verschiedenen Denkmälern in das laufende App-Projekt „citystories“ des Stadtmuseums Bonn ist nicht möglich. Da es sich bei diesem Projekt um individuelle, persönliche Ortserinnerungen handelt, die einer künstlerischen Verfremdung unterzogen werden, würde eine gänzlich andere Zielrichtung verfolgt. Zudem basiert das Projekt „citystories“ auf einem regelmäßigen Austausch von Orten und Inhalten, so dass keine langfristige Denkmalvermittlung stattfinden könnte. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:53 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de