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220226 · Antrag

Hitzeaktionsplan

Nummer
220226
Art
Antrag
Veröffentlicht
28.01.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 28.01.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 10.03.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 17.02.2022 Empfehlung
  2. Sitzung des Hauptausschusses 10.03.2022 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 64,3 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 220226-03 AA Koalitions-Änderungsantrag Hitzeaktionsplan Antrag zur Vorlage 220226 Antrag zur Vorlage 220226-02 AA
  2. 220226-02 AA CDU-Änderungsantrag Hitzeaktionsplan Antrag zur Vorlage 220226
  3. 220226-01 ST Hitzeaktionsplan

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Text anzeigen (2.337 Zeichen)
Antrag
öffentlich
220226
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Friederike Dietsch
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dr. Stephan Eickschen
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Hanno von Raußendorf
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dr. Dominik Maxein
27.01.2022
Hitzeaktionsplan
Beratungsfolge
Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale
Agenda
17.02.2022 Empfehlung
Hauptausschuss 10.03.2022 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt, einen Hitzeaktionsplan zu erarbeiten. Dieser
soll Sofortmaßnahmen beinhalten, die vorbereitet werden und bei starker Hitze
unverzüglich ergriffen werden können.
Hierfür ist beispielsweise denkbar:
· Beschattung von öffentlichen Orten, besonders jenen, an denen sich
vulnerable Menschen aufhalten
· Notfalltelefonnummer
· Die Öffnungszeiten und –dauer von Freibädern an die gegebenen Wetter-
/Hitzebedingungen anpassen.
· Kühle Räume öffentlich zugänglich machen.
Weiterhin wird die Verwaltung gebeten,
· Möglichkeiten zu suchen, aufzuzeigen und vorhandene erneut zu bewerben,
um eine kostenlose Trinkwasserversorgung im öffentlichen Raum zu
ermöglichen.
· die Möglichkeiten für eine Bewässerung der Bäume intensiv zu prüfen und
aufzuzeigen. Hierbei wird auf die Hilfsbereitschaft der Bürger*innen
eingegangen und Maßnahmen der Verwaltung und technische Möglichkeiten
aufgezeigt. Der Beschluss zur wassersensitiven Stadt wird mitberücksichtigt.
Die Verwaltung kalkuliert die Kosten und macht Vorschläge, was aus dem
laufenden Haushalt finanziert werden kann. Auch werden entsprechende
Förderprogramme geprüft und einbezogen.
Vorhandene Beschlüsse (wie bspw. Trinkwasserspender, Ria Maternus PlatzSeite 1 von 2
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etc.) zum Thema Klimaanpassung werden berücksichtigt und integriert.
Begründung
Durch die Klimakrise werden extreme Wetterereignisse wie Starkregen und
Hitze in der Zukunft auch in Bonn zunehmen. Daher müssen wir neben
wirksamem Klimaschutz frühzeitig Maßnahmen zur Klimaresilienz ergreifen.
Hitze ist ein Risikofaktor für die Gesundheit. Besonders vulnerable Gruppen wie
alte und junge Menschen sind stark gefährdet. Neben langfristigen Maßnahmen
zur Verbesserung des Stadtklimas müssen für extreme Hitzewellen kurzfristig
Maßnahmen ergriffen werden, um die Bonner*innen zu schützen und die Hitze
erträglicher zu machen.
Anlage/n
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Datenstand: 02.11.2026, 22:15 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de