220209 · Antrag
CDU-Antrag: Angsträume in Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 220209
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 27.01.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Anhörung
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Empfehlung
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Anhörung
- Sitzung des Schulausschusses Empfehlung
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Anhörung
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 220209 Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Ursula Sautter Feyza Yildiz Sabine Kramer Bert Moll Julia Polley Jürgen Wehlus 26.01.2022 gez. Jansen, gez. Mohn, gez. Reeh-Schall, gez. Trützler CDU-Antrag: Angsträume in Bonn Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 16.02.2022 Empfehlung Schulausschuss 17.02.2022 Empfehlung Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 23.02.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Bad Godesberg 09.03.2022 Anhörung Bezirksvertretung Bonn 15.03.2022 Anhörung Bezirksvertretung Hardtberg 15.03.2022 Anhörung Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 16.03.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Beuel 16.03.2022 Anhörung Hauptausschuss 28.04.2022 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt, bis Ende des 2. Quartals 2022 ein auf einer Bürger*innenbefragung basiertes Konzept zur Vermeidung von Angsträumen im öffentlichen Raum in Bonn zu entwickeln. Dieses soll nicht nur grundsätzliche Ausführungen, sondern auch konkrete Maßnahmen für die Stadtplanung und für besondere örtliche Gegebenheiten beinhalten und unter Einbeziehung der Polizei, des Polizeibeirates und unter Beteiligung der Bezirksvertretungen erstellt werden. Begründung Bonn zählt zu den sicheren Städten in NRW. Trotzdem gibt es hier Orte, die Gefühle von Unsicherheit und /oder Ängste wecken. Dazu gehören z.B. Wege entlang von Bahngleisen, verlassene Haltestellen, unübersichtliche und unzureichend beleuchtete öffentliche Plätze und Straßenzüge. Insbesondere Fußgängerunterführungen werden aufgrund der Enge und der schlechten Einsehbarkeit oft als Angsträume empfunden und bieten anders als Plätze wenig Fluchtmöglichkeiten. Die Ursachen für Angst- oder Unsicherheitsgefühle sind vielfältig und unterscheiden sich von Mensch zu Mensch: Jede/jeder bewertet seine Umgebung nach den eigenen Empfindungen und Gefühlen.Seite 1 von 2 Seite 2 Es ist daher nicht möglich, Angsträume allein durch objektive Kriterien festzulegen, d.h. sie sind nicht notwendigerweise mit sog. Gefahrenorten identisch. Vielmehr spielen hier die subjektiven Einschätzungen der einzelnen Personen eine entscheidende Rolle. Um Erkenntnisse dazu zu erlangen, welche Bereiche in Bonn als Angsträume wahrgenommen werden (ZOB? Bahnhofsgebiet Bonn-Bad Godesberg? „Pissrinne“? Kettelerplatz?), sollten die Einwohner*innen befragt werden und die Ergebnisse im Anschluss als Basis für konkrete Verbesserungsmaßnahmen dienen. Quellen: https://www.plan.de/presse/pressemitteilungen/detail/frauen-erleben- in-ihren-staedten-angst-belaestigung-und-gewalt.html Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:40 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de