220052-01 AA · Änderungsantrag
FDP-Änderungsantrag: Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz Antrag zur Vorlage 220052
Kerndaten
- Nummer
- 220052-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 09.02.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Anhörung
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Empfehlung
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 220052-01 AA Antragsteller/in: Alessandro Balan Achim Schröder FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Elmar Conrads-Hassel 09.02.2022 FDP-Änderungsantrag: Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz Antrag zur Vorlage 220052 Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 16.02.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Bonn 15.03.2022 Anhörung Rat 17.03.2022 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags 1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Neuaufteilung des Verkehrsraums auf der gesamten Ost-West-Achse im Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Rabinstraße/Am Alten Friedhof bis zur Kennedybrücke einschließlich des Bertha-von-Suttner-Platzes zu planen. 2. Die Planungen des gesamten Verkehrsraums sollen zeitnah durchgeführt und vorgestellt werden. 3. Bei der Planung sind mehrere Varianten zu erstellen. Dabei ist mindestens eine Variante ohne Umweltspuren zu planen. 4. Die der Beschlussvorlage 220052 beigefügte Planung wird in eine der Varianten integriert. Begründung Die Optimierung der Verkehrsräume auf der Ost-West-Achse zwischen Altem Friedhof und Kennedybrücke ist notwendig. Diese kann jedoch nur sinnvoll und nachhaltig gelingen, wenn Gesamtbetrachtung erfolgt und auch der Bertha-von- Suttner-Platz in die Planung einbezogen wird. Denn eine Vielzahl der Verkehre führt von der Oxfordstraße über den Bertha-von Suttner-Platz weiter nachSeite 1 von 2 Seite 2 Beuel. Diese, für alle Verkehrsträger in Bonn so wichtige Achse, bedarf einer gewissenhaften Planung, die die gesamte Streckenführung betrachtet, um so die Leistungsfähigkeit als Hauptverkehrsachse zu erhalten und gleichzeitig die Attraktivität für alle Verkehrsträger zu gewährleisten. Die vorgelegte Planung enthält einige Schwachstellen. Für die Antragssteller ist nicht nachvollziehbar, dass diesen nicht mit der Untersuchung mehrerer möglicher Varianten begegnet wird. Etwa durch die Prüfung: - einer teilweisen Führung des Busverkehrs auf den Gleisen der Stadtbahn (insbesondere auf der Oxfordstraße zwischen Wilhelmstraße und Bertha-von-Suttner-Platz), um so die nach der aktuellen Planung entstehende Engstelle mit erheblicher Fußgängergefährdung zu vermeiden. - einer Planung ohne sog. „Umweltspuren“. Die Antragssteller haben erhebliche Zweifel an der Leistungsfähigkeit und Sicherheit des Konzeptes „Umweltspur“. Bisher liegen Erkenntnisse darüber aus Bonn nicht vor. Das Beispiel Düsseldorf hat jedoch gezeigt, dass das Konzept „Umweltspur“ nicht erfolgreich war, sodass zumindest eine Variante ohne Umweltspur zu planen ist. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 07:01 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de