220052 · Beschlussvorlage
Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz
Kerndaten
- Nummer
- 220052
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 02.02.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Anhörung
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
- FDP-Änderungsantrag: Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz Antrag zur Vorlage 220052
- Ergänzende Stellungnahme - Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz
Volltext
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Beschlussvorlage öffentlich 220052 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 61 Stadtplanungsamt Dezernat: Dez. III Anlegen von Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren auf der Ost-West-Achse von Altem Friedhof bis zum Bertha-von-Suttner-Platz Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 16.02.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Bonn 15.03.2022 Anhörung Rat 17.03.2022 Entscheidung Beschlussvorschlag Beschlussvorschlag 1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Neuaufteilung des Verkehrsraumes auf der Ost-West-Achse im Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr am Alten Friedhof und dem Bertha-von-Suttner-Platz gemäß untenstehender Begründung und angehängter Planung nach der im Juli 2022 geplanten Deckensanierung der Oxfordstraße umzusetzen. Im Zuge der Ausführungsplanung können sich evtl. leichte Änderungen der Bemaßungen ergeben. 2. Im nächsten Schritt soll die Verkehrssituation am Bertha-von-Suttner-Platz entsprechend geplant und zeitnah vorgestellt werden. 3. Die Verwaltung wird beauftragt einen Entfall des Linksabbiegers vom Berliner Platz kommend in den Elisabeth-Selbert-Platz mit Rücksicht auf Taktverdichtung und Beschleunigung der Bahnen zu prüfen. Begründung Die Stadtverwaltung wurde im Juni 2019 vom Hauptausschuss (DS-Nr. 1911841 & 1911841EB4) beauftragt, Pläne für eine fahrradfreundlichere Gestaltung der Ost-West-Achse zu entwickeln. Explizit wurde dabei dieSeite 1 von 9 Seite 2 Variante einer Umweltspur im Bereich der Oxfordstraße beschlossen. Aufgrund der örtlichen Begebenheiten, unterschiedlichen Fahrbahnquerschnitte und Abschnitten teilweise mit und ohne Busverkehr werden durch Umwandlung einer Fahrspur, je nach Abschnitt Radfahrstreifen, Protected Bike Lanes und Umweltspuren eingerichtet. Eine Verbesserung für den Radverkehr auf dieser Achse ist wichtig, da in der Innenstadt besonders viele Ziele im Bereich Arbeiten, Studium, Einkaufen und Freizeit liegen. Die heutigen Markierungen auf der Oxfordstraße sind mit den aktuell geltenden Regelwerken nicht mehr vereinbar und stellen keine adäquate Fahrradinfrastruktur dar. Die Verwaltung hat in den vergangenen Jahren sehr viele Beschwerden und Eingaben von Bürger*innen bzgl. der Radverkehrsführung auf der Ost-West- Achse und explizit auf der Oxfordstraße erhalten. Viele fühlen sich auf dieser Achse nicht sicher und durch den Kfz-Verkehr gefährdet. Um die Verkehrswende voranzutreiben und Menschen zum Umstieg vom Auto auf den Umweltverbund zu animieren muss eine Infrastruktur geschaffen werden, die einfach, gut und sicher für alle nutzbar ist. Hinzukommt im vorliegenden Fall, dass die Alternativroute für Radfahrende durch die Fußgängerzone durch die positive Entwicklung der Friedrichstraße in den letzten Jahren zunehmend konfliktträchtiger geworden ist: die vielen Außengastronomiebetriebe und starke Fußgängerströme werden mit einer steigenden Menge an Radverkehr längerfristig nicht verträglich sein. Daher ist es wichtig den Radfahrenden entlang der Hauptstraße eine gute Infrastruktur anzubieten und einen Großteil des Durchgangsradverkehrs dorthin zu verlagern. Durch die Schaffung einer leistungsfähigen und attraktiven Fahrradinfrastruktur auf der Oxfordstraße werden Nutzungskonflikte auf der Friedrichstraße reduziert. Die Friedrichstraße erfährt dadurch eine weitere Aufwertung als attraktive Ost-West-Route für Fußgänger*innen. Die Planung sieht Folgendes vor: Fahrtrichtung Osten (zum Rhein) Im ersten Abschnitt zwischen Kreisverkehr am Alten Friedhof und Berliner Platz werden Radfahrstreifen in 2 m Breite markiert. In Fahrtrichtung Osten geschieht dies unter Umwandlung einer Fahrspur. Ab dem Knotenpunkt Bornheimer Straße wird die äußere Fahrspur in eine sogenannte Umweltspur, also eine Fahrspur die Rad- und Busverkehr vorbehalten ist, mit 3,50 m Breite umgewandelt. Die verbleibende Fahrspur für den MIV weist ebenfalls rund 3,50 m auf. Ab der Budapester Straße (in die die Busse zum Friedensplatz abbiegen) wird die Umweltspur durch eine 2,40 m breite Radfahrspur abgelöst. Neben dieser Radspur wird als Sicherheitstrennstreifen zur 3,25 m breiten Fahrspur eine 0,75 m breite Sperrfläche markiert. Auf physische Einbauten wird an dieser Stelle verzichtet um Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Rettung zu ermöglichen im Einsatzfall auf dem Radstreifen und der Sperrfläche an den restlichen Kfz vorbeizufahren. Diese Einsatzfahrzeuge erhalten bereits heute an der Lichtsignalanlage auf Höhe der Bornheimer Straße bevorzugt Grün, was auch in Zukunft der Fall sein soll.Seite 2 von 9 Seite 3 Am Knotenpunkt Oxfordstraße/Berliner Platz/Sterntorbrücke vor dem Stadthaus sieht die Planung eine 1,85 – 2,00 m breite, rot markierte Radspur und eine Geradeausspur sowie eine Linksabbiegespur Richtung Altstadt vor. Hier bietet sich zukünftig ein Knotenumbau an, bei dem überprüft werden sollte, ob diese Linksabbiegespur entfallen kann. Da zum aktuellen Zeitpunkt Auswirkungen auf die geplante Taktverdichtung der Bahnen – durch den dann stärker genutzten Linksabbieger an der Wilhelmstraße – nicht ausgeschlossen werden kann, ist hierzu eine tiefergehende Überprüfung notwendig. Derzeit wird für den Abschnitt zwischen Stadthaus (Thomas-Mann-Straße) und Landgericht (Wilhelmstraße) eine Untersuchung zu einer möglichen Umgestaltung der Gleisanlagen von einem Planungsbüro durchgeführt. Dabei wird geprüft, wie an dieser Stelle zukünftig geplante Taktverdichtungen bei Stadt- und Straßenbahn abgewickelt werden können und wie eine größtmögliche Beschleunigung der Bahnen erreicht werden kann. Dabei fließen auch eventuelle Umbauten des Straßenraums oder mögliche Gleiserweiterungen in die Untersuchung mit ein. Radfahrenden wird nach dem vorliegenden Plan an dieser Stelle die Wahlfreiheit gelassen, ob sie sich wie gehabt auf die Linksabbiegespur einordnen und direkt linksabbiegen oder ob sie indirekt linksabbiegen möchten, indem sie geradeaus auf die Aufstellfläche am Beginn der Sterntorbrücke fahren und anschließend mit Grünlicht wieder geradeaus Richtung Elisabeth- Selbert-Platz/Eingang zur Altstadt. Die Bodenmarkierung der Aufstellfläche wird hierfür entsprechend deutlicher markiert. Nach der Kreuzung wird wiederum die rechte Fahrspur in eine Fahrradspur umgewandelt. Vor der Friedensplatzgarage und im Bereich der Einfahrt wird die Fahrradspur zur besseren Aufmerksamkeit und zur Vermeidung von Konflikten rot eingefärbt und deutlich mit Piktogrammen markiert. Nach der Einfahrt zur Friedensplatzgarage erhält die Fahrradspur eine physische Abtrennung zum Kfz-Verkehr, wird dort also zur Protected Bike Lane. Dies ist an dieser Stelle vor allem nötig, da in diesem Bereich heute regelmäßig falsch auf dem vorhandenen Schutzstreifen geparkt wird. Dies zu unterbinden erhöht die Sicherheit der Fahrradfahrenden, da diese nicht mehr in den Fließverkehr ausweichen müssen. Zudem wird durch die Abtrennung auch die subjektive Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden gesteigert. Auf eine direkte Linksabbiegemöglichkeit in die Wilhelmstraße für Radfahrende wird an dieser Stelle zugunsten der Protektion verzichtet. Zudem muss man beim direkten Linksabbiegen diverse Gleise mit einem ungünstigen Winkel überqueren, was die Gefahr für Stürze mit dem Fahrrad erhöht. Stattdessen erhalten die Radfahrenden eine Aufstellfläche für indirektes Linksabbiegen in die Wilhelmstraße. So können die meisten Gleise in einem stumpfen Winkel gequert werden, was deutlich sicherer ist. Aus der Wilhelmstraße, vom Friedensplatz kommend, werden für Radfahrende rot markierte Fahrstreifen und vorgezogene Halteflächen vorgesehen. Auf Höhe der Kasernenstraße soll eine alte, derzeit nicht mehr genutzte Querung, die ursprünglich einmal dem Autoverkehr diente, für den Radverkehr reaktiviert werden. Die Infrastruktur wie z.B. Lichtsignalmaste dafür sind größtenteils noch vorhanden. Radfahrende sollen diese Querung auch indirekt linksabbiegend oder auf direktem Wege aus der Kasernenstraße kommend nutzen können. Die Kasernenstraße stellt eine attraktive Alternative zurSeite 3 von 9 Seite 4 Wilhelmstraße dar, da durch diese die Bahnschienen verlaufen, sowie zur Kölnstraße, wo deutlich mehr Verkehrt herrscht. Es soll keine weitere Signalphase dafür nötig werden, stattdessen soll dieselbe Grünphase genutzt werden, die die zu Fuß Gehenden aus der Friedensplatzpassage nutzen. Eine Verträglichkeit mit den Grünphasen und Räumzeiten der Bahnen wird derzeit noch geprüft. Bei einer Reaktivierung dieser Lichtsignalanlage ist für Umrüstung und Änderung der Anlage mit Kosten von etwa 100.000 € zu rechnen. Die ersten beiden PKW-Stellplätze in der Kasernenstraße entfallen. Ab der Kasernenstraße, aus der die meisten Buslinien vom Friedensplatz kommen, wird die rechte Fahrspur auf der Oxfordstraße zur Umweltspur mit 3,50 m Breite umgewandelt. Konflikte zwischen Bus- und Radverkehr sind auf diesem Abschnitt nicht zu erwarten, da Radfahrende auf der Hauptrichtung bereits in Richtung Bertha-von-Suttner-Platz gefahren sind oder aber am Rotsignal vor der Kasernenstraße gehalten haben, wenn die Linienbusse ihr Grünsignal in der Kesselgasse erhalten. Radfahrende und Linienbusse werden diesen Abschnitt also nur selten zeitgleich nutzen. Die bereits vorhandene Ladezone und die Behindertenstellplätze vor dem Bonner Comic Laden bleiben erhalten und werden in Zukunft verstärkt auf Falschparker kontrolliert. Im Bereich zwischen den Hausnummern 13 und 7 verengt sich die verfügbare Fläche stark. Um hier die beiden vorgesehenen Fahrspuren regelkonform markieren zu können (3,00 m breite Umweltspur, 3,15 m breite Fahrspur daneben) fehlen derzeit etwa 0,25 m. Der Gehweg in diesem Bereich hat derzeit eine Breite von 2,30 m. Etwa 50 cm dieser Breite sind heute allerdings durch den Fußverkehr nicht richtig nutzbar, da hier in der Vergangenheit Poller in 0,40 m Abstand zum Fahrbahnrand gegen Falschparker auf den Gehweg gestellt wurden. Im Zuge der Umplanung soll der Seitenbereich so angepasst werden, dass alle Poller in diesem Abschnitt ersatzlos entfernt werden. Dadurch, dass die Umweltspur vom normalen Kfz-Verkehr nicht be- und überfahren werden darf, ist nicht damit zu rechnen, dass in Zukunft regelwidrig gekippt auf dem Gehweg geparkt wird. Die 0,30 m der so gewonnenen Fläche werden der Umweltspur zugeschlagen. Der Gehweg unterschreitet bei dieser Umgestaltung an keiner Stelle eine Breite von 2,00 m, bleibt also weiterhin gut nutzbar (siehe auch Grafik 1 im Anhang). Ergänzend ist zu erwähnen, dass die Förderung anderer Verkehrsarten auf Kosten des Fußverkehrs grundsätzlich nicht geschehen sollte und nach Möglichkeit andere Lösungen gefunden werden sollten. Aufgrund der sehr stark eingeschränkten Flächenverfügbarkeit ist in diesem Abschnitt allerdings nur die vorgestellte Lösung regelkonform umsetzbar. Die Umweltspur wird bis zum Bertha-von-Suttner-Platz fortgeführt und schließt vorübergehend an den Bestand an. Eine Umplanung der Verkehrsführung auf dem Bertha-von-Suttner-Platz befindet sich bereits in Bearbeitung und soll im Anschluss vorgestellt werden. Fahrtrichtung Westen (zum Alten Friedhof) In Fahrtrichtung Stadthaus wird auf dem ersten Abschnitt der Oxfordstraße nach dem Bertha-von-Suttner-Platz anstelle des heutigen Schutzstreifens ein Radfahrstreifen markiert. Dieser ist zu Beginn 2,00 m breit, weitet sich imSeite 4 von 9 Seite 5 weiteren Verlauf auf und geht in eine Protected Bike Lane von bis zu 2,50 m über. Im letzten Abschnitt vor der Kasernenstraße (der Bereich zwischen den Ladenlokalen Kik und Asia-Markt) wird unter Wegnahme eines kleinen Teils der Mittelinsel der Seitenbereich verbreitert. Hierbei entstehen eine 2,50 m breite Ladezone für Lieferverkehr sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Hierdurch wird der Gehweg geordnet und die nutzbare Breite des Gehweges in Abschnitten erhöht. Die Absperrpoller, die den Gehweg heute einengen, können in diesem Bereich entfernt werden. Zwischen Ladezone und Radfahrstreifen wird ein Sicherheitstrennstreifen von 0,75 m Breite zur Prävention von Dooring-Unfällen markiert. Der Radfahrstreifen wird in diesem Bereich vollflächig rot markiert. Ab der Wilhelmstraße geht der Radfahrstreifen in eine Umweltspur über. Vor dem freilaufenden Rechtsabbieger Richtung Altstadt muss die Umweltspur unterbrochen werden. Hier wird der heutige Zustand mit zwei Fahrstreifen und Schutzstreifen wiederhergestellt, die Radverkehrsfläche aber vollflächig rot eingefärbt. An diesem Knotenpunkt bietet sich mittelfristig, wie bereits beim Linksabbieger aus dem Berliner Platz Richtung Altstadt erwähnt, eine Überprüfung aller Fahrspuren und Fahrbeziehungen an. Dies könnte im Zuge des Stadtbahnausbaus geschehen. Nach dem Knotenpunkt, am Berliner Platz, wird die Umweltspur wiederaufgenommen und bis zur Franzstraße geführt. Im Knotenbereich zur Bornheimer Straße wird bis zum Knotenumbau im Zuge der Verkehrsberuhigung der Bornheimer Straße der heutige Zustand mit Schutzstreifen und Radstreifen in Mittellage beibehalten, die Radverkehrsfläche in der Mitte der Fahrbahn wird aber deutlich rot markiert. Im ersten Abschnitt der Straße „Am Alten Friedhof“ wird wie heute ein 1,50 m breiter Schutzstreifen markiert, dieser geht im weiteren Verlauf in einen 2,00 m breiten Radfahrstreifen über, der bis zum Kreisverkehr geführt wird. Die Engstelle im vorderen Bereich ist evtl. ebenfalls beim Knotenumbau im Zuge der Verkehrsberuhigung der Bornheimer Straße zu lösen. Bis dahin empfiehlt sich die Aufstellung des VZ 277.1 (Verbot des Überholens von einspurigen Fahrzeugen für mehrspurige Kraftfahrzeuge und Krafträdern mit Beiwagen). Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.12.07 Verkehrsplanung 1.12.07.01 Individualverkehrsplanung/ Zukunft Radverkehr Investive Kosten der MaßnahmeSeite 5 von 9 Seite 6 Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 125.000,00 161001207/ 72.1000 2022 Einzahlungen / Erträge 0,00 Haushaltsbelastung jährlich 125.000,00 Anlage/n 1 Umweltspuren_Ost-West_Stand-2022-01-19_1+2 (öffentlich) 2 Umweltspuren_Ost-West_Stand-2022-01-19_3+4 (öffentlich) 3 Grafik 1 - Gehwegumbau Engstelle Oxfordstraße (öffentlich)Seite 6 von 9 Seite 7 von 9 Seite 8 von 9 Seite 9 von 9
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:28 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de