212373 · Mitteilungsvorlage
Zentrenmanagements für die drei Stadtbezirkszentren Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg
Kerndaten
- Nummer
- 212373
- Art
- Mitteilungsvorlage
- Veröffentlicht
- 17.01.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
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Mitteilungsvorlage öffentlich 212373 Die Oberbürgermeisterin Federführung: 03 Amt für Wirtschaftsförderung Dezernat: Dez. OB Zentrenmanagements für die drei Stadtbezirkszentren Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg Beratungsfolge Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 22.02.2022 Kenntnisnahme Mitteilung: Im Rahmen des „Sofortprogramms zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in NRW“ hatte die Verwaltung erfolgreich beim Land Nordrhein-Westfalen Fördermittel für Zentrenmanagements in den Stadtbezirkszentren Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg eingeworben (vgl. Drucksachen-Nr. 201911). In dem darauffolgenden Ausschreibungsverfahren im ersten Quartal 2021 wurde der Auftrag zur Durchführung der drei Zentrenmanagements an das Unternehmen Stadtberatung Dr. Sven Fries vergeben (vgl. Drucksachen-Nr. 210748). Die Zentrenmanagements starteten im April 2021 mit jeweils rund einem Tag pro Woche, die Laufzeit der Projekte endet am Jahresende 2022. Das „Gesicht vor Ort“ ist Frau Sophie Büchner. Gefordert waren am Ende des ersten Jahres Zwischenberichte der Zentrenmanagerin für jedes der drei Stadtbezirkszentren, die im Folgenden nach Themen geordnet wiedergegeben werden: Jahresbericht 2021 über das Zentrenmanagement für die Stadtbezirkszentren Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg Das Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries ist zum 01.05.2021 im Rahmen der Förderung „Sofortprogramm Innenstadt“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen von der Stadt Bonn mit dem Zentrenmanagement in drei Stadtbezirken Beuel, Bad Godesberg und Hardtberg beauftragt worden. Der Auftrag erfolgt bis zum 31.12.2022 und umfasst insgesamt 2190 Arbeitsstunden. Übergreifend über alle drei Stadtbezirke fand im Mai 2021 zunächst ein digitaler Kick-Off mit dem zuständigen Amt für Wirtschaftsförderung sowie dem Stadtplanungsamt statt.Seite 1 von 9 Seite 2 Auftakt vor Ort Bad Godesberg: Im Stadtbezirk Bad Godesberg erfolgte anschließend Ende Mai ein Rundgang im Projektgebiet, an dem der zuständige Vertreter des Amts für Wirtschaftsförderung, der zuständige Vertreter des Stadtplanungsamtes, die Zentrenmanagerin, Dr. Fries sowie eine Vertreterin der Bezirksverwaltungsstelle teilnahmen. Neben einer Betrachtung der städtebaulichen Gegebenheiten vor Ort wurden aktuelle Themen zur Entwicklung des Stadtbezirks besprochen, u.a. die geplanten Veränderungen in der Innenstadt. Die Innenstadt in Bad Godesberg ist nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche belebt. Es herrscht ein Branchenmix mit Angeboten von Ankermietern (u.a. Rossmann, H&M) sowie inhabergeführten Geschäften. Mit dem Schauspielhaus des Theaters Bonn und dem Kinopolis haben zwei große kulturelle Einrichtungen in Bad Godesberg ihren Standort, die weitere Kund*innen in den Stadtbezirk ziehen. Leerstände sind in der Bad Godesberger Innenstadt vereinzelt vorhanden, jedoch liegt deren Anteil im durchschnittlichen Bereich. Im Juni fand anschließend in Absprache mit der Stadtverwaltung Bonn eine digitale Auftaktveranstaltung statt, deren Ziel es war, in der Diskussion mit den Akteuren vor Ort zu erfahren, welche Themen und Handlungsbedarfe vor Ort gesehen werden. Zu der Auftaktveranstaltung wurden Vertreter*innen aller Fraktionen in der Bezirksvertretung eingeladen. Neben diesen nahmen der Leiter der Bezirksverwaltungsstelle, zwei Angestellte des Bad Godesberg Stadtmarketing e.V., einige Vertreter des Einzelhandels, das Amt für Wirtschaftsförderung, das Stadtplanungsamt, sowie mehrere Mitarbeiter*innen des Büro Stadtberatung Dr. Fries teil. Alle Teilnehmenden haben ein ausführliches Protokoll der Veranstaltung erhalten. Aufgrund der relativ kurzen Förderdauer, über die das Zentrenmanagement finanziert wird, ist eine konkrete Schwerpunktsetzung und Formulierung realistischer Ziele für die Arbeit nötig. Hierfür bildete die Auftaktveranstaltung die Grundlage. Im Anschluss an die Veranstaltung wurden die Diskussionsergebnisse vom Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries analysiert und konkrete Handlungsideen für Bad Godesberg entwickelt. Diese wurden mit dem Amt für Wirtschaftsförderung und dem Stadtplanungsamt in einem digitalen strategischen Jour fixe abgestimmt. Beuel: Im Stadtbezirk Beuel erfolgte anschließend Anfang Juni ein Rundgang im Projektgebiet vom Pantheon über den Beueler BahnhofSeite 2 von 9 Seite 3 bis hin zum kleinen Theater, an dem der zuständige Bearbeiter des Amts für Wirtschaftsförderung, der zuständige Bearbeiter des Stadtplanungsamtes sowie die beiden zuständigen Projektmanagerinnen des Büro Stadtberatung Dr. Fries teilnahmen. Neben einer Betrachtung der städtebaulichen und ökonomischen Gegebenheiten vor Ort wurden aktuelle Themen zur Entwicklung des Stadtbezirks besprochen, u.a. die Verkehrssituation in der Friedrich- Breuer-Straße. Im Rahmen des Rundgangs fiel zum einen auf, dass insbesondere die Friedrich-Breuer-Straße für einen Vormittag unter der Woche sehr belebt war. Insgesamt scheint die Passantenfrequenz in Beuel relativ hoch, was auch an einigen großen Ankermietern (Alnatura, dm) im Zentrum liegt. Zum anderen konnte festgestellt werden, dass in Beuel kaum leerstehende Ladenlokale existieren. Ergänzt wird dieses Angebot durch kleinere, inhabergeführte Geschäfte. Der Rathausplatz als zentraler Ort im Zentrum bietet wenige Möglichkeiten zur Nutzung und Aufenthaltsqualität. Hier besteht aus städtebaulicher Sicht Entwicklungspotenzial. Im Juni fand in Absprache mit der Stadtverwaltung Bonn eine digitale Auftaktveranstaltung statt, deren Ziel es war, in der Diskussion mit den Akteuren zu erfahren, welche Themen und Handlungsbedarfe vor Ort gesehen werden. Zu der Auftaktveranstaltung waren Vertreter*innen aller Fraktionen in der Bezirksvertretung eingeladen worden. Neben diesen nahmen die Bezirksbürgermeisterin, der Leiter der Bezirksverwaltungsstelle, der Vorstand der Gewerbegemeinschaft Beuel als Vertreter der Händlerschaft, das Amt für Wirtschaftsförderung, das Stadtplanungsamt sowie mehrere Mitarbeiter*innen des Büro Stadtberatung Dr. Fries teil. Alle Teilnehmenden haben ein ausführliches Protokoll der Veranstaltung erhalten. Aufgrund der relativ kurzen Förderdauer, über die das Zentrenmanagement finanziert wird, ist eine konkrete Schwerpunktsetzung und Formulierung realistischer Ziele für die Arbeit nötig. Hierfür bildete die Auftaktveranstaltung die Grundlage. Im Anschluss an die Veranstaltung wurden die Diskussionsergebnisse vom Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries analysiert und konkrete Handlungsideen für Beuel entwickelt. Diese wurden mit der Stadtverwaltung abgestimmt. Hardtberg: Im Stadtbezirk Hardtberg erfolgte Anfang Juni ein Rundgang im Projektgebiet, an dem der zuständige Vertreter des Amts für Wirtschaftsförderung, der zuständige Vertreter des Stadtplanungsamtes sowie die beiden zuständigen Projektmanagerinnen des Büro Stadtberatung Dr. Fries teilnahmen.Seite 3 von 9 Seite 4 Neben einer Betrachtung der städtebaulichen Gegebenheiten vor Ort wurden aktuelle Themen zur ökonomischen und städtebaulichen Entwicklung des Stadtbezirkszentrums besprochen. Aus städtebaulicher Sicht bietet der Platz Am Schickshof mehr Möglichkeiten zur Nutzung und Bespielung. Zusätzliches Stadtgrün könnte die Aufenthaltsqualität und damit die Verweildauer in der Rochusstraße insgesamt verbessern. Anfang Juli fand in Absprache mit der Stadtverwaltung Bonn eine digitale Auftaktveranstaltung statt, deren Ziel es war, in der Diskussion mit den Akteuren zu erfahren, welche Themen und Handlungsbedarfe vor Ort gesehen werden. Zu der Auftaktveranstaltung waren Vertreter*innen aller Fraktionen in der Bezirksvertretung eingeladen worden. Neben diesen nahmen der Bezirksbürgermeister, der Leiter der Bezirksverwaltungsstelle, der Vorstand der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg als Vertreter der Händlerschaft, das Amt für Wirtschaftsförderung, das Stadtplanungsamt sowie mehrere Mitarbeiter*innen des Büro Stadtberatung Dr. Fries teil. Alle Teilnehmenden haben ein ausführliches Protokoll der Veranstaltung erhalten. Aufgrund der relativ kurzen Förderdauer, über die das Zentrenmanagement finanziert wird, ist eine konkrete Schwerpunktsetzung und Formulierung realistischer Ziele für die Arbeit nötig. Hierfür bildete die Auftaktveranstaltung die Grundlage. Im Anschluss an die Veranstaltung wurden die Diskussionsergebnisse vom Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries analysiert und konkrete Handlungsideen für Hardtberg entwickelt. Diese wurden mit dem Amt für Wirtschaftsförderung und dem Stadtplanungsamt in einem digitalen strategischen Jour fixe abgestimmt. In der Auftaktveranstaltung sowie auch in Gesprächen danach ist immer wieder die Erneuerung der Pflasterung in der Rochusstraße angesprochen worden, da das Pflaster bei Nässe eine Rutschgefahr darstelle und nicht barrierefrei sei. Auch die Anschaffung von Fahrradständern ist mehrmals als Wunsch angesprochen worden, um Fahrradfahrer und damit auch Kunden aus einem größeren Umkreis anzuziehen. Hinsichtlich des Einzelhandels ist ein Erhalt des qualitätvollen Angebots in Hardtberg genauso wünschenswert wie eine größere Vielfalt des Angebots. Das gastronomische Angebot ist bereits gut, es gibt einige höherwertige Gaststätten und Restaurants, könnte jedoch noch durch ein Café o.ä. ergänzt werden. Dies könnte zu einer längeren Aufenthaltsdauer der Besucher*innen im Zentrum beitragen.Seite 4 von 9 Seite 5 Ansprache der Gewerbetreibenden Bad Godesberg: Seit August ist das Zentrenmanagement regelmäßig mittwochsvormittags in Bad Godesberg vor Ort. Das Zentrenmanagement ist in Abstimmung mit dem Stadtmarketingverein Bad Godesberg e.V. im Pavillon am Ria-Maternus-Platz untergebracht. Dabei ist ein gemeinsamer Arbeitsplatz für die Kommunikation mit dem Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. von Vorteil, auch hinsichtlich einer Ansprache der Gewerbetreibenden. Dabei erfolgt häufig ein Austausch über die Belange, die Arbeit sowie die Projekte des Vereins in der Innenstadt. Die Vor-Ort-Präsenz wird auch für eine persönliche Ansprache der Händlerschaft genutzt. Im August erfolgte eine persönliche Vorstellung des Zentrenmanagements bei den Gewerbetreibenden vor Ort mit einer Konzentration auf die Alte Bahnhofsstraße, Koblenzer Straße, Theaterplatz, Am Michaelshof, Am Fronhof, Villichgasse, Moltkeplatz und Bürgerstraße. Neben der Erläuterung der Funktion des Zentrenmanagements wurden auch die Kontaktdaten zur Verfügung gestellt. Zu einigen Gewerbetreibenden, die nicht persönlich angetroffen wurden, gab es telefonischen oder schriftlichen Kontakt. Insgesamt konnten so Gespräche mit mehr als 50 Gewerbetreibenden in Bad Godesberg geführt werden. Weiterer Kontakt besteht insbesondere über den Stadtmarketingverein Bad Godesberg e.V., mit dem das Zentrenmanagement gut zusammenarbeitet. Der Stadtmarketingverein trägt mit seinen Veranstaltungen maßgeblich zu einer Belebung und einer besseren Außenwahrnehmung der Bad Godesberger Innenstadt bei. In den Gesprächen mit den Gewerbetreibenden gibt es mehrere Themen, die immer wieder angesprochen werden. Zum einen berichten sie trotz einer belebten Innenstadt von einer Abnahme der Passantenfrequenz seit Beginn der Corona-Pandemie. Um dem zu begegnen, erhoffen sich die Gewerbetreibenden durch die Umgestaltung der Innenstadt zum anderen eine höhere Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, um die Attraktivität von Bad Godesberg zu steigern und die Verweildauer der Kund*innen zu erhöhen. Diese Umgestaltung der Innenstadt hat aber auch für Unsicherheiten bei den Händlern gesorgt. Es ist wichtig, die Gewerbetreibenden an dieser Stelle mit der Weiterentwicklung des Siegerentwurfes des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbs in die Planungen einzubinden und die Planungen für die Gewerbetreibenden sowie Kund*innen transparent und verständlich zu machen. So kann Unsicherheiten, die auch vor dem Hintergrund der finanziellen Herausforderungen durch die Corona- Pandemie bestehen, entgegengewirkt werden. Zu bedenken sind die Einschränkungen der Geschäfte hinsichtlich der Warenpräsentation, der Erreichbarkeit durch Kunden (insb. der Barrierefreiheit) sowie der Erreichbarkeit durch den Lieferverkehr während der jeweiligen Bauabschnitte. Auch die Sauberkeit der Innenstadt in Bad GodesbergSeite 5 von 9 Seite 6 wird immer wieder kritisiert, insbesondere seitdem seit Jahresbeginn 2021 die Intervalle der Straßenreinigung vergrößert wurden. Beuel: Seit August ist das Zentrenmanagement regelmäßig dienstagnachmittags in Beuel vor Ort. Im Rathaus Beuel wird dem Zentrenmanagement ein Raum zur Verfügung gestellt. Das Zentrenmanagement nutzt die Vor-Ort-Präsenz vor allem für Gespräche mit Gewerbetreibenden. Im August erfolgte eine persönliche Vorstellung des Zentrenmanagements bei den Gewerbetreibenden vor Ort mit einer Konzentration auf die Friedrich-Breuer-Straße, Obere Wilhelmstraße, Siegfried-Leopold-Straße, Limpericher Straße sowie Hermannstraße. Neben der Erläuterung der Funktion des Zentrenmanagements wurden auch die Kontaktdaten zur Verfügung gestellt. Zu einigen Gewerbetreibenden, die nicht persönlich angetroffen wurde, gab es telefonischen oder schriftlichen Kontakt. Insgesamt konnten so Gespräche mit ca. 60 Gewerbetreibenden in Beuel geführt werden. Sowohl in der Auftaktveranstaltung als auch in den Gesprächen mit Gewerbetreibenden wurde die Diskussion um die Verkehrsführung bzw. -beruhigung in der Friedrich-Breuer-Straße aufgeworfen. Insbesondere hinsichtlich Warenlieferungen bestehen Unsicherheiten. Es ist wichtig, die Händlerschaft in diese Diskussion einzubinden. Des Weiteren hat Beuel ein großes Angebot an Kulturschaffenden, es ist wünschenswert, diese im Stadtbild sichtbarer zu machen und die verschiedenen Akteure (Kunst, Kultur, Gewerbe) besser miteinander zu vernetzen. Hinsichtlich der Corona- Pandemie sind die Einschätzungen der Gewerbetreibenden unterschiedlich, nahezu alle Gewerbetreibenden und insbesondere die Gastronomie haben jedoch mit Einbußen zu kämpfen. Hardtberg: Seit August ist das Zentrenmanagement regelmäßig dienstagsvormittags vor Ort. Im Rathaus Duisdorf wird dem Zentrenmanagement ein Raum zur Verfügung gestellt. Das Zentrenmanagement nutzt die Vor-Ort-Präsenz auch für Gespräche mit Gewerbetreibenden. Im August erfolgte eine persönliche Vorstellung des Zentrenmanagements bei den Gewerbetreibenden vor Ort mit einer Konzentration auf die Rochusstraße, Lessenicher Straße und Am Schickshof. Neben der Erläuterung der Funktion des Zentrenmanagements wurden auch die Kontaktdaten zur Verfügung gestellt. Zu einigen Gewerbetreibenden, die nicht persönlich angetroffen wurde, gab es telefonischen oder schriftlichen Kontakt. Insgesamt konnten so Gespräche mit ca. 40 Gewerbetreibenden imSeite 6 von 9 Seite 7 Stadtbezirkszentrum geführt werden. Die Gewerbetreibenden in Hardtberg nehmen deutlich wahr, dass durch die Corona-Pandemie die Passantenfrequenz im Zentrum abgenommen hat. Dies zeigt sich auch an der größer werdenden Anzahl leerstehender Ladenlokale in der Fußgängerzone. Eine Bespielung dieser Lokale ist für 2022 anvisiert. Im Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister wurde jedoch bereits deutlich, dass dies maßgeblich auch von der Kooperationsbereitschaft der Eigentümer abhängig ist. Schlüsselpersonengespräche Bad Godesberg: Ab August erfolgten mehrere Treffen des Zentrenmanagements mit Schlüsselpersonen in Bad Godesberg zum persönlichen Austausch über aktuelle Themen im Stadtbezirk: Regelmäßiger Austausch und Treffen mit den Vorsitzenden des Bad Godesberg Stadtmarketing e.V., regelmäßiger Austausch mit den Festangestellten des Bad Godesberg Stadtmarketing e.V., persönliches Treffen mit dem Leiter der Bezirksverwaltungsstelle, Christian Schäfer, Telefonat mit den Bezirksbürgermeister Christoph Jansen, Austausch mit der Betreiberin der Instagram-Seite „mein_godesberg“, Treffen mit dem Centermanagement der Fronhofer Galeria. Das Zentrenmanagement nahm zudem an zwei Besuchen der Bezirksregierung Köln in Bad Godesberg teil und stellte sich und seine Arbeit in Bad Godesberg vor. An der öffentlichen Vorstellung des Siegerentwurfs des städtebaulichen Wettbewerbs im September 2021 nahm das Zentrenmanagement ebenso teil wie an einer digitalen Informationsrunde zur Umgestaltung für Immobilieneigentümer und Händler im November 2021. Im gleichen Monat nahm das Zentrenmanagement am Konsultationskreis Innenstadt teil. Beuel: Ab August erfolgten mehrere Treffen des Zentrenmanagements mit Schlüsselpersonen in Beuel zum persönlichen Austausch über aktuelle Themen im Stadtbezirk: mehrere Treffen mit dem ersten Vorsitzenden der Gewerbegemeinschaft Beuel, gemeinsames Treffen mit dem ersten Vorsitzenden der Gewerbegemeinschaft und dem Bezirksstellenleiter, persönlicher Austausch mit der Bezirksbürgermeisterin,Seite 7 von 9 Seite 8 Treffen mit dem Vorstand der Brotfabrik zum Austausch, persönliche Treffen und Telefonate mit dem Herausgeber des „Bröckemännche“. Zudem erfolgten einige Telefongespräche mit weiteren Akteuren aus Beuel, u.a. dem Jungen Theater und einem Musiker. Hardtberg: Ab August erfolgten mehrere Treffen des Zentrenmanagements mit Schlüsselpersonen in Hardtberg zum persönlichen Austausch über aktuelle Themen im Stadtbezirk: Ein Treffen mit dem ersten Vorsitzenden der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg; sowie einige Telefonate, gemeinsames Treffen mit dem Bezirksbürgermeister und dem Leiter der Bezirksverwaltungsstelle, telefonischer Austausch mit der zweiten Vorsitzenden der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg. Zudem nahm die Zentrenmanagerin im September 2021 an der Jahreshauptversammlung der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg teil und stellte sich persönlich vor. Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg: Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Bonn erfolgt durch einen regelmäßigen telefonischen Austausch zwischen der Zentrenmanagerin und dem Projektbetreuer beim Amt für Wirtschaftsförderung. Im Jahr 2021 haben zudem zwei Strategische Jour fixes stattgefunden (Juli 2021, November 2021) unter Beteiligung der Amtsleitungen von Wirtschaftsförderung und Stadtplanungsamt, in denen sich zu den Schwerpunkten der Arbeit des Zentrenmanagements ausgetauscht wurde. Des Weiteren steht das Zentrenmanagement in einem regelmäßigen Austausch mit dem zuständigen Bearbeiter für den Stadtbezirk im Stadtplanungsamt. In Bad Godesberg unterstützte das Zentrenmanagement das Stadtplanungsamt im September 2021 zusätzlich bei der Bewerbung der Präsentation des Siegerentwurfs des städtebaulichen Wettbewerbs und der Bewerbung der Beteiligung zum Siegerentwurf sowie bei der Raumsuche für die Einrichtung eines Begegnungszentrums. Aktionen für den Handel Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg: Das Zentrenmanagement hat 2021 die Aktion „Lebendiger Adventskalender“ in den drei Stadtbezirkszentren zur Belebung des lokalen Einzelhandels organsiert. Insgesamt 25 Teilnehmende in Bad Godesberg, 26 in Beuel sowie 22 in Hardtberg aus den Bereichen Einzelhandel, Kultur, Dienstleistungen und Gastronomie beteiligten sich an der Aktion, bei der für jedesSeite 8 von 9 Seite 9 Stadtbezirkszentrum ein individueller Adventskalender gedruckt und verteilt wurde. Hinter jedem Türchen befand sich mindestens ein Teilnehmer, der am entsprechenden Tag eine Aktion für die Kunden bereithielt. Die Organisation, grafische Gestaltung und Verteilung erfolgte über das Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries. Die drei Kalender wurden in einer Auflage von jeweils 3500 Stück gedruckt, von denen ca. 2000 Stück per Postwurfsendung an Haushalte verteilt wurden. Die restlichen Exemplare waren bei den teilnehmenden Geschäften erhältlich. Zusätzlich wurden den Teilnehmenden Plakate zur Bewerbung bereitgestellt und eine Pressemeldung über das städtische Presseamt veröffentlicht. Öffentlichkeitsarbeit Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg: Neben der persönlichen Ansprache der Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden erfolgte in Zusammenarbeit mit dem städtischen Presseamt weitere Öffentlichkeitsarbeit durch einen Bericht zum Lebendigen Adventskalender im General Anzeiger (22.11.2021), um die Arbeit des Zentrenmanagements bekannter zu machen. Für Beuel erfolgte zusätzlich im General-Anzeiger ein Bericht über die Arbeit des Zentrenmanagements (23.11.2021) sowie ein Bericht in der neuen Publikation „Bröckemännche“ (Ausgabe 1, November 2021). Über Duisdorf wurde im Dezember zusätzlich ein Interview mit dem General Anzeiger geführt. Hinzu kommt die Teilnahme des Zentrenmanagements an der Jahreshauptversammlung der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft. Stadtbezirksunabhängig hat sich das Zentrenmanagement zudem im November 2021 dem Einzelhandelsausschuss der IHK Bonn/Rhein-Sieg vorgestellt, weiterhin gab es ein internes Treffen des Zentrenmanagements und des Amtes für Wirtschaftsförderung zum Thema Handel und Digitalisierung. Die Bezirksvertretungen Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg werden jeweils mit einer separaten Mitteilungsvorlage über den sie betreffenden Sachstand informiert. Anlage/n KeineSeite 9 von 9
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