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212329-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung

Koalitions-Antrag: Verpflegung - Biostadt

Nummer
212329-01 ST
Art
Stellungnahme der Verwaltung
Veröffentlicht
11.01.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Schulausschusses 20.01.2022 Kenntnisnahme
  2. Sitzung des Hauptausschusses 10.03.2022 Kenntnisnahme
  3. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 03.03.2022 Kenntnisnahme
  4. Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie 27.01.2022 Kenntnisnahme
  5. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 17.02.2022 Kenntnisnahme
  6. Sitzung des Betriebsausschusses für Seniorenzentren 03.03.2022 Kenntnisnahme
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Übergeordnet

  1. 212329 Koalitions-Antrag: Verpflegung - Biostadt

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Stellungnahme der Verwaltung
öffentlich
212329-01 ST
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
67 Amt für Umwelt und Stadtgrün
Dezernat:
Dez. III
Koalitions-Antrag: Verpflegung - Biostadt
Beratungsfolge
Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale
Agenda
20.01.2022 Kenntnisnahme
Schulausschuss 20.01.2022 Kenntnisnahme
Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 27.01.2022 Kenntnisnahme
Hauptausschuss 03.02.2022 Kenntnisnahme
Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und
Vergabe
09.02.2022 Kenntnisnahme
Inhalt der Stellungnahme:
Auf Vorschlag der Verwaltung hat der Rat der Stadt Bonn am 17.12.2017 die
Einführung von Bio-Produkten und MSC-zertifiziertem Fisch in
Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen von Schulen und Kitas beschlossen
(DS 1710400NV4). Die Einsatzquote sollte verpflichtend bei 10% und
perspektivisch für die folgenden Ausschreibungen nach Möglichkeit bei 20%
liegen. In allen Einrichtungen wird seitdem die 10%-Quote umgesetzt, in
einzelnen Bereichen konnte bei nachfolgenden Ausschreibungen auch ein
Anteil von 20% erreicht werden.
Mit der Einführung dieser Quoten, MSC gelabeltem Fisch und Produkten aus
fairem Handel waren zahlreiche Abstimmungs- und Informationsgespräche
sowie weitreichende Recherchen verbunden. Unter anderem führte die
Verwaltung mit den Caterern der Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen eine
Dialogveranstaltung durch, um die Auswirkungen auf die Lieferseite und die
Preisgestaltung zu diskutieren. Die Verwaltung möchte bei den im Antrag
aufgeführten erweiterten Quoten und Anforderungen denselben Weg
beschreiten und die Erfordernisse und Konsequenzen einer Erhöhung der
Quoten und eines reduzierten Fleischangebotes in der existierenden
verwaltungsinternen Arbeitsgruppe ermitteln und diskutieren, um der Politik
eine fundierte und qualifizierte Entscheidungsgrundlage vorlegen zu können.
Die Verwaltung bittet deshalb um Verständnis, dass bis zu den terminierten
Ausschusssitzungen keine abschließende Stellungnahme vorgelegt werden
kann.
Anlage/n
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Datenstand: 02.11.2026, 22:50 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de