212237 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Bürgersteige und Fahrradstraßen in der Altstadt
Kerndaten
- Nummer
- 212237
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 22.11.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 212237 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung Dezernat: Dez. OB 21.11.2021 Bürgerantrag: Bürgersteige und Fahrradstraßen in der Altstadt Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 08.02.2022 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag thematisiert eine Optimierung der Bürgersteige bzw. Straßen in der Altstadt (zum Beispiel durch Begrünung, Verkehrsberuhigung und dem Schaffen von Flächen, die zum Verweilen und Spielen einladen). Einzelheiten zu den geforderten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Die Antragstellerin hat auf telefonischer Nachfrage die Wertung Ihres Anliegens als Bürgerantrag gewünscht. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Bürgerantrag Online Datum 21.11.2021 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Bürgersteige und Fahrradstrassen in der Altstadt Ihr Antrag Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind vor knapp 3 Monaten mit unserer kleinen Tochter von Frankfurt nach Bonn gezogen. Wir wohnen in der Altstadt und fühlen uns eigentlich ganz wohl, jedoch sind mir ein paar Punkte aufgefallen, welche ich Ihnen gerne mitteilen würde. Die Bürgersteige in der Altstadt sind sehr schmal, wir sind notgedrungen mit dem Kinderwagen unterwegs und es ist, durch auf dem Bürgersteig parkende Autos, häufig kein durchkommen oder schwieriges rangieren. Wenn sich Fußgänger entgegenkommen, muss zwangsläufig eine Partei warten. Besonders schlimm ist es, am Tag der Müllabholung, die verschiedenen Tonnen stehen auf dem Bürgersteig, da kommen Menschen mit Kinderwägen oder Rollstühlen erst gar nicht mehr dort entlang. Autos versperren regelmäßig Straßenübergänge und stehen im Halteverbot (wie auf der Heerstrasse bei dem Kurfürstenkaree bzw. dem Getränkelager), Kontrollen oder Strafzettel habe ich dort noch nie gesehen. Mit Begeisterung habe ich die vielen Fahrradstrassen in der Altstadt wahrgenommen. Inzwischen frage ich mich jedoch, was diese Straßen für Fahrrad fahrende Menschen für einen Nutzen haben sollen, wenn es mehr Parkplätze für Autos dort gibt und diese auch noch überall -in teils rasanter Geschwindigkeit- entlang fahren. Fahrradabstellplätze fehlen im gesamten Bereich der (Alt-)Stadt. Als positive Beispiele lassen sich die Michaelstrasse sowie die Oppenhoffstrasse als Lösung für die von mir genannten Konflikte anführen: Verkehrsberuhigte, begrünte Bereiche, Spielstraßen, weniger Parkplätze für Autos, dafür mehr geeignete Abstellflächen für Fahrräder, hölzerne Verschalungen für die Mülltonnen der Anwohner als Verkehrsberuhigung, die gleichzeitig als begrünte Sitzinseln genutzt werden können, aber auch mehr öffentliche Abfallbehälter (diese sind hier Mangelware) all dies benötigt die Altstadt dringend. Es ist Zeit, den betonierten Straßen mehr Leben einzuhauchen, durch Begrünung, Verkehrsberuhigung und dem Schaffen von Flächen, die zum Verweilen und Spielen einladen. Die Autos müssen den Fahrrädern Platz machen, um eine umweltfreundliche Basis zu schaffen und auch, um die Menschen zum Fahrrad fahren und nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel zu animieren. Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und verbleibe mit freundlichen Grüßen, Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 sncEHYVd 2211..1111..2211 1133::0033Seite 2 von 2
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