212220 · Einwohnerfrage
Mitwirkungsmöglichkeiten der BürgerInnen bei der Entwicklung des ehemaligen Postareals
Kerndaten
- Nummer
- 212220
- Art
- Einwohnerfrage
- Veröffentlicht
- 19.11.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Kenntnisnahme
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Einwohnerfrage öffentlich 212220 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Bezirksverwaltungsstelle Bonn Dezernat: Dez. I 16.11.2021 Mitwirkungsmöglichkeiten der BürgerInnen bei der Entwicklung des ehemaligen Postareals Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 07.12.2021 Kenntnisnahme 1. Aus welchen Gründen hat der neue Stadtrat auf das Vorkaufsrecht verzichtet? 2. Aus welchen Gründen hat die Verwaltung den Beschluss des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz vom 12.02.2020 bisher nicht umgesetzt, „zeitnah einen Vorschlag zur Ausgestaltung des bereits am 24.01.2019 beschlossenen komplexen Bürgerbeteiligungsverfahrens vorzulegen. Dabei sollten die Inhalte des Bürgerantrags vom 20.01.2019 (Alternativplanung entsprechend Punkt 2) berücksichtigt werden. Ziel ist es, die komplexe Bürgerbeteiligung im Jahr 2020 einzuleiten.“ und wann ist mit der Umsetzung dieses Beschlusses zu rechnen? Begründung: Grundstücke für Wohnbebauung sind in Bonn ein rares Gut. Das ehemalige Postareal stellt (neben der Poliklinik und dem Kurfürstenareal) das letzte, noch zur Verfügung stehende äußerst knappe Entwicklungspotential für Wohnnutzungen in der Nordstadt dar. Insbesondere in der Altstadt hat sich das Mietniveau in den letzten Jahren so erhöht, dass angestammte, weniger zahlungskräftige Bevölkerungsgruppen kaum noch auf dem freien Markt eine bezahlbare Wohnung finden. Mit eigenen Grundstücken hätte die Stadt weit größere Möglichkeiten, die Stadtentwicklung aktiv zu steuern und für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Aus diesen Gründen hat der Rat bereits in der letzten Ratsperiode die Gründung einer Stadtentwicklungsgesellschaft beschlossen. Dementsprechend waren in der Bürgerschaft die Hoffnungen groß, dass die Stadt das Grundstück erwerben und in einem offenen Dialogprozess gemeinsam mit den BürgerInnen zu einem Vorzeigeprojekt für bezahlbares Wohnen entwickeln würde, bei dem beispielgebend für andere Projekte auch Maßnahmen zur Abmilderung der extremen Hitzebelastungen mit entwickelt würden.Seite 1 von 4 Seite 2 Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, warum die neue grün-linke Ratsmehrheit bei einem der letzten Filetgrundstücke in der Nordstadt auf die Ausübung des Vorkaufrechts verzichtet hat. Zwischen der Kommunalwahl im September 2020 und dem Abschluss des Kaufvertrags (laut GA im Juli 2021) hat ein ausreichend großes Zeitfenster bestanden, in dem die neuen Mehrheitsfraktionen den alten Zielbeschluss aus der Jamaika-Zeit hätten aufheben und durch einen neuen mit einem deutlich höheren Anteil an bezahlbarem Wohnen ersetzen können. Mit den Verzicht auf die Ausübung des Vorkaufrechts hat sich die Oberbürgermeisterin und die neue „progressive“ Ratsmehrheit von einer gemeinwohlorientierten Entwicklung des Areals verabschiedet und den Weg zu einer gewinnorientierten Investorenplanung frei gemacht. Angesichts des gezahlten Kaufpreises ist davon auszugehen, dass hier laut Vorstellungen des Investors überwiegend Wohnungen im Luxussegment entstehen sollen, die die Mietkosten im ganzen Viertel weiter nach oben treiben und den laufenden Gentirfizierungsprozess zusätzlich beschleunigen werden. Die Entscheidung der grüngeführten Mehrheitskoalition dürfte alle enttäuscht haben, die die Wende gewählt und geglaubt haben, dass die neue Mehrheit das Postareal zu einem Vorzeigeprojekt für ein sozial- und umweltgerechtes Wohnquartier entwickeln würde. Die Weichen wurden leider anders gestellt. Aufgrund des Bürgerantrags „Faire Bürgerbeteiligung durch frühzeitige Einbeziehung von Bewohnerbelangen“ wurde die Verwaltung mit Beschluss vom 12.02.2020 bereits beauftragt, ein komplexes Bürgerbeteiligungsverfahren beginnend in 2020 durchzuführen. https://www.bonn.sitzung- online.de/public/to020?TOLFDNR=7614&SILFDNR=55 Bei den in Vergangenheit geführten Diskussionen über die Entwicklung des ehemaligen Postareals hatte die Fachverwaltung wiederholt ihre geringe Bereitschaft zur Durchführung eines komplexen werkstattartigen Bürgerbeteiligungsverfahrens zum Ausdruck gebracht. Es entstand der Eindruck, dass die Verwaltung bei der Ausgestaltung der Bürgerbeteiligung primär die Interessen des Investors im Blick hat und mit diesem eine ihm genehme Art der Bürgerbeteiligung abstimmen möchte. Der Fragesteller hat die Hoffnung, dass die Oberbürgermeisterin und die neue Ratsmehrheit ein fair gestaltetes Beteiligungsverfahren durchführen werden, in dem der notwendige Spielraum für die Berücksichtigung der Belange der Bürgerschaft geschaffen und den Belangen des Investors nicht einseitig Vorrang eingeräumt wird. Auf dem ehemaligen Postareal ist deutlich mehr Wohnen und vor allen bezahlbarer Wohnraum nötig! Anlage/n 1 Einwohnerfrage öffentlich (öffentlich) 2 Einwohnerfrage komplett (nichtöffentlich)Seite 2 von 4 Þ±²²ô ¼»² ïêòïïòîðîï ¿² ¼·» Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·² «²¼ ¼»² Þ»¦·®μ¾®¹»®³»·¬»® ¼» ͬ¿¼¬¾»¦·®μ Þ±²² Û·²©±¸²»®º®¿¹» º® ¼·» Í·¬¦«²¹ ¼»® ÞÊ Þ±²² ¿³ ðéòïîòîðîïæ Ó·¬©·®μ«²¹³†¹´·½¸μ»·¬»² ¼»® Þ®¹»®×²²»² ¾»· ¼»® Û²¬©·½μ´«²¹ ¼» »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´ Í»¸® ¹»»¸®¬» Ú®¿« ܆®²»®ô »¸® ¹»»¸®¬»® Ø»®® λ»¸óͽ¸¿´´ô ·½¸ ¾·¬¬» «³ Þ»¿²¬©±®¬«²¹ º±´¹»²¼»® Ú®¿¹»² ·² ¼»® μ±³³»²¼»² Í·¬¦«²¹ ¼»® Þ»¦·®μª»®¬®»¬«²¹ Þ±²²æ ïò ß« ©»´½¸»² Ù®²¼»² ¸¿¬ ¼»® ²»«» ͬ¿¼¬®¿¬ ¿«º ¼¿ ʱ®μ¿«º®»½¸¬ ª»®¦·½¸¬»¬á îò ß« ©»´½¸»² Ù®²¼»² ¸¿¬ ¼·» Ê»®©¿´¬«²¹ ¼»² Þ»½¸´« ¼» ß«½¸«» º® д¿²«²¹ô Ê»®μ»¸® «²¼ Ü»²μ³¿´½¸«¬¦ ª±³ ïîòðîòîðîð ¾·¸»® ²·½¸¬ «³¹»»¬¦¬ô = ¦»·¬²¿¸ »·²»² ʱ®½¸´¿¹ ¦«® ß«¹»¬¿´¬«²¹ ¼» ¾»®»·¬ ¿³ îìòðïòîðïç ¾»½¸´±»²»² μ±³°´»¨»² Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ª»®º¿¸®»² ª±®¦«´»¹»²ò Ü¿¾»· ±´´¬»² ¼·» ײ¸¿´¬» ¼» Þ®¹»®¿²¬®¿¹ ª±³ îðòðïòîðïç øß´¬»®²¿¬·ª°´¿²«²¹ »²¬°®»½¸»²¼ Ы²μ¬ î÷ ¾»®½μ·½¸¬·¹¬ ©»®¼»²ò Æ·»´ ·¬ »ô ¼·» μ±³°´»¨» Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ ·³ Ö¿¸® îðîð »·²¦«´»·¬»²òN «²¼ ©¿²² ·¬ ³·¬ ¼»® ˳»¬¦«²¹ ¼·»» Þ»½¸´«» ¦« ®»½¸²»²á Þ»¹®²¼«²¹æ Ù®«²¼¬½μ» º® ɱ¸²¾»¾¿««²¹ ·²¼ ·² Þ±²² »·² ®¿®» Ù«¬ò Ü¿ »¸»³¿´·¹» б¬¿®»¿´ ¬»´´¬ ø²»¾»² ¼»® б´·μ´·²·μ «²¼ ¼»³ Õ«®º®¬»²¿®»¿´÷ ¼¿ ´»¬¦¬»ô ²±½¸ ¦«® Ê»®º¹«²¹ ¬»¸»²¼» –«y»®¬ μ²¿°°» Û²¬©·½μ´«²¹°±¬»²¬·¿´ º® ɱ¸²²«¬¦«²¹»² ·² ¼»® Ò±®¼¬¿¼¬ ¼¿®ò ײ¾»±²¼»®» ·² ¼»® ß´¬¬¿¼¬ ¸¿¬ ·½¸ ¼¿ Ó·»¬²·ª»¿« ·² ¼»² ´»¬¦¬»² Ö¿¸®»² ± »®¸†¸¬ô ¼¿ ¿²¹»¬¿³³¬»ô ©»²·¹»® ¦¿¸´«²¹μ®–º¬·¹» Þ»ª†´μ»®«²¹¹®«°°»² μ¿«³ ²±½¸ ¿«º ¼»³ º®»·»² Ó¿®μ¬ »·²» ¾»¦¿¸´¾¿®» ɱ¸²«²¹ B²¼»²ò Ó·¬ »·¹»²»² Ù®«²¼¬½μ»² ¸–¬¬» ¼·» ͬ¿¼¬ ©»·¬ ¹®†y»®» Ó†¹´·½¸μ»·¬»²ô ¼·» ͬ¿¼¬»²¬ó ©·½μ´«²¹ ¿μ¬·ª ¦« ¬»«»®² «²¼ º® ¾»¦¿¸´¾¿®»² ɱ¸²®¿«³ ¦« ±®¹»²ò ß« ¼·»»² Ù®²¼»²Seite 3 von 4 ¸¿¬ ¼»® ο¬ ¾»®»·¬ ·² ¼»® ´»¬¦¬»² ο¬°»®·±¼» ¼·» Ù®²¼«²¹ »·²»® ͬ¿¼¬»²¬©·½μ´«²¹ó ¹»»´´½¸¿º¬ ¾»½¸´±»²ò Ü»³»²¬°®»½¸»²¼ ©¿®»² ·² ¼»® Þ®¹»®½¸¿º¬ ¼·» رºº²«²¹»² ¹®±yô ¼¿ ¼·» ͬ¿¼¬ ¼¿ Ù®«²¼¬½μ »®©»®¾»² «²¼ ·² »·²»³ ±ºº»²»² Ü·¿´±¹°®±¦» ¹»³»·²¿³ ³·¬ ¼»² Þ®¹»®×²²»² ¦« »·²»³ ʱ®¦»·¹»°®±¶»μ¬ º® ¾»¦¿¸´¾¿®» ɱ¸²»² »²¬©·½μ»´² ©®¼»ô ¾»· ¼»³ ¾»·°·»´¹»¾»²¼ º® ¿²¼»®» Ю±¶»μ¬» ¿«½¸ Ó¿y²¿¸³»² ¦«® ß¾³·´¼»®«²¹ ¼»® »¨¬®»³»² Ø·¬¦»¾»´¿¬«²¹»² ³·¬ »²¬©·½μ»´¬ ©®¼»²ò Û ·¬ ¼»¸¿´¾ ²·½¸¬ ²¿½¸ª±´´¦·»¸¾¿®ô ©¿®«³ ¼·» ²»«» ¹®²ó´·²μ» דּ»¸®¸»·¬ ¾»· »·²»³ ¼»® ´»¬¦¬»² Ú·´»¬¹®«²¼¬½μ» ·² ¼»® Ò±®¼¬¿¼¬ ¿«º ¼·» ß«¾«²¹ ¼» ʱ®μ¿«º®»½¸¬ ª»®¦·½¸¬»¬ ¸¿¬ò Æ©·½¸»² ¼»® Õ±³³«²¿´©¿¸´ ·³ Í»°¬»³¾»® îðîð «²¼ ¼»³ ß¾½¸´« ¼» Õ¿«ºª»®¬®¿¹ ø´¿«¬ Ùß ·³ Ö«´· îðîï÷ ¸¿¬ »·² ¿«®»·½¸»²¼ ¹®±y» Æ»·¬º»²¬»® ¾»¬¿²¼»²ô ·² ¼»³ ¼·» ²»«»² Ó»¸®¸»·¬º®¿μ¬·±²»² ¼»² ¿´¬»² Æ·»´¾»½¸´« ¿« ¼»® Ö¿³¿·μ¿óÆ»·¬ ¸–¬¬»² ¿«º¸»¾»² «²¼ ¼«®½¸ »·²»² ²»«»² ³·¬ »·²»³ ¼»«¬´·½¸ ¸†¸»®»² ß²¬»·´ ¿² ¾»¦¿¸´¾¿®»³ ɱ¸²»² »®»¬¦»² 솲²»²ò Ó·¬ ¼»² Ê»®¦·½¸¬ ¿«º ¼·» ß«¾«²¹ ¼» ʱ®μ¿«º®»½¸¬ ¸¿¬ ·½¸ ¼·» Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·² «²¼ ¼·» ²»«» =°®±¹®»·ª»N דּ»¸®¸»·¬ ª±² »·²»® ¹»³»·²©±¸´±®·»²¬·»®¬»² Û²¬©·½μ´«²¹ ¼» ß®»¿´ ª»®¿¾½¸·»¼»¬ «²¼ ¼»² É»¹ ¦« »·²»® ¹»©·²²±®·»²¬·»®¬»² ײª»¬±®»²°´¿²«²¹ º®»· ¹»³¿½¸¬ò ß²¹»·½¸¬ ¼» ¹»¦¿¸´¬»² Õ¿«º°®»·» ·¬ ¼¿ª±² ¿«¦«¹»¸»²ô ¼¿ ¸·»® ´¿«¬ ʱ®¬»´´«²¹»² ¼» ײª»¬±® ¾»®©·»¹»²¼ ɱ¸²«²¹»² ·³ Ô«¨«»¹³»²¬ »²¬¬»¸»² ±´´»²ô ¼·» ¼·» Ó·»¬μ±¬»² ·³ ¹¿²¦»² Ê·»®¬»´ ©»·¬»® ²¿½¸ ±¾»² ¬®»·¾»² «²¼ ¼»² ´¿«º»²¼»² Ù»²¬·®B¦·»®«²¹°®±¦» ¦«–¬¦´·½¸ ¾»½¸´»«²·¹»² ©»®¼»²ò Ü·» Û²¬½¸»·¼«²¹ ¼»® ¹®²¹»º¸®¬»² Ó»¸®¸»·¬μ±¿´·¬·±² ¼®º¬» ¿´´» »²¬¬–«½¸¬ ¸¿¾»²ô ¼·» ¼·» É»²¼» ¹»©–¸´¬ «²¼ ¹»¹´¿«¾¬ ¸¿¾»²ô ¼¿ ¼·» ²»«» Ó»¸®¸»·¬ ¼¿ б¬¿®»¿´ ¦« »·²»³ ʱ®¦»·¹»°®±¶»μ¬ º® »·² ±¦·¿´ó «²¼ «³©»´¬¹»®»½¸¬» ɱ¸²¯«¿®¬·»® »²¬©·½μ»´² ©®¼»ò Ü·» É»·½¸»² ©«®¼»² ´»·¼»® ¿²¼»® ¹»¬»´´¬ò ß«º¹®«²¼ ¼» Þ®¹»®¿²¬®¿¹ =Ú¿·®» Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ ¼«®½¸ º®¸¦»·¬·¹» Û·²¾»¦·»¸«²¹ ª±² Þ»©±¸²»®¾»´¿²¹»²N ©«®¼» ¼·» Ê»®©¿´¬«²¹ ³·¬ Þ»½¸´« ª±³ ïîòðîòîðîð ¾»®»·¬ ¾»¿«º¬®¿¹¬ô »·² μ±³°´»¨» Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ª»®º¿¸®»² ¾»¹·²²»²¼ ·² îðî𠼫®½¸¦«º¸®»²ò ¸¬¬°æññ©©©ò¾±²²ò·¬¦«²¹ó±²´·²»ò¼»ñ°«¾´·½ñ¬±ðîðáÌÑÔÚÜÒÎãéêïìúÍ×ÔÚÜÒÎãëë Þ»· ¼»² ·² Ê»®¹¿²¹»²¸»·¬ ¹»º¸®¬»² Ü·μ«·±²»² ¾»® ¼·» Û²¬©·½μ´«²¹ ¼» »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´ ¸¿¬¬» ¼·» Ú¿½¸ª»®©¿´¬«²¹ ©·»¼»®¸±´¬ ·¸®» ¹»®·²¹» Þ»®»·¬½¸¿º¬ ¦«® Ü«®½¸º¸®«²¹ »·²» μ±³°´»¨»² ©»®μ¬¿¬¬¿®¬·¹»² Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ª»®º¿¸®»² ¦«³ ß«¼®«½μ ¹»¾®¿½¸¬ò Û »²¬¬¿²¼ ¼»® Û·²¼®«½μô ¼¿ ¼·» Ê»®©¿´¬«²¹ ¾»· ¼»® ß«¹»¬¿´¬«²¹ ¼»® Þ®¹»®ó ¾»¬»·´·¹«²¹ °®·³–® ¼·» ײ¬»®»»² ¼» ײª»¬±® ·³ Þ´·½μ ¸¿¬ «²¼ ³·¬ ¼·»»³ »·²» ·¸³ ¹»²»¸³» ß®¬ ¼»® Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ ¿¾¬·³³»² ³†½¸¬»ò Ü»® Ú®¿¹»¬»´´»® ¸¿¬ ¼·» رºº²«²¹ô ¼¿ ¼·» Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·² «²¼ ¼·» ²»«» דּ»¸®¸»·¬ »·² º¿·® ¹»¬¿´¬»¬» Þ»¬»·´·¹«²¹ª»®º¿¸®»² ¼«®½¸º¸®»² ©»®¼»²ô ·² ¼»³ ¼»® ²±¬©»²¼·¹» Ͱ·»´®¿«³ º® ¼·» Þ»®½μ·½¸¬·¹«²¹ ¼»® Þ»´¿²¹» ¼»® Þ®¹»®½¸¿º¬ ¹»½¸¿ºº»² «²¼ ¼»² Þ»´¿²¹»² ¼» ײª»¬±® ²·½¸¬ »·²»·¬·¹ ʱ®®¿²¹ »·²¹»®–«³¬ ©·®¼ò ß«º ¼»³ »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´ ·¬ ¼»«¬´·½¸ ³»¸® ɱ¸²»² «²¼ ª±® ¿´´»² ¾»¦¿¸´¾¿®»® ɱ¸²®¿«³ ²†¬·¹ÿ ³·¬ º®»«²¼´·½¸»² Ù®y»²Seite 4 von 4
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