212217 · Einwohnerfrage
Zukunft des ehemaligen Postareals: Luxuswohnungen und teure Büros statt bezahlbarem Wohnraum?
Kerndaten
- Nummer
- 212217
- Art
- Einwohnerfrage
- Veröffentlicht
- 19.11.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Kenntnisnahme
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Einwohnerfrage öffentlich 212217 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Bezirksverwaltungsstelle Bonn Dezernat: Dez. I 16.11.2021 Zukunft des ehemaligen Postareals: Luxuswohnungen und teure Büros statt bezahlbarem Wohnraum? Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 07.12.2021 Kenntnisnahme 1. Wer in der Verwaltung hat seit wann von den Verkaufsabsichten gewusst und warum hat die Politik trotz Vorkaufsrechtssatzung erst durch einen Dringlichkeitsantrag für den Hauptausschuss von dem anstehenden Verkauf erfahren? 2. Haben die in der beschlossenen Abwendungsvereinbarung enthaltenen Ziele eine präjudizierende Wirkung auf die Abwägungsentscheidung des Rates beim Satzungsbeschluss zum in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan oder bleibt der Rat in seiner Entscheidung ungebunden und kann z.B. den Forderungen des Arbeitskreises folgend Regelungen für deutlich mehr Wohnraum(70%) vor allem bezahlbaren, eine der Altstadt angepasste Baustruktur, Maßnahmen für Klimaresilienz und einem möglichst autofreien Quartier nach wie vor treffen? Begründung: Die Einwohnerfrage dient der Klärung, ob der Verzicht auf die Ausübung des Vorkaufrechts Kommunikations- und Steuerungsdefiziten in der Verwaltung bzw. zwischen Verwaltung und Rat oder einem politischen Richtungswechsel der Oberbürgermeisterin und der die neue Ratsmehrheit bildenden Fraktionen weg von einer gemeinwohlorientierten hin zu einer inverstorenorientierten Entwicklung geschuldet ist. Durch die Berichterstattung in den Medien ist der Eindruck vermittelt worden, dass die Verwaltung über einen längeren Zeitraum mit dem Investor über Inhalte der Abwendungsvereinbarung verhandelt haben dürfte. Üblicherweise nehmen Investoren vor Abschluss eines Kaufvertrags Kontakt mit der Verwaltung auf, um zu klären, ob Ihre Entwicklungsvorstellungen für das zu erwerbende Grundstück mit denjenigen der Stadt vereinbar sind. Sofern dies auch beim Postareal der Fall war, hätte bei rechtzeitiger Information für den neuen Rat ein Zeitfenster bestanden, in dem der neue Rat den aus der letzten Ratsperiode stammenden Zielbeschluss für die Entwicklung des Postareals aufheben undSeite 1 von 5 Seite 2 durch einen neuen sozialverträglicheren mit deutlich mehr bezahlbarem Wohnraum ersetzten können. Sowohl die Oberbürgermeisterin als auch Teile der neuen Ratsmehrheit hatten sich in Vergangenheit öffentlich für mehr bezahlbaren Wohnraum und die Entwicklung des ehemaligen Postareals durch die Stadt stark gemacht. Mit den Beschlüssen zur Vorkaufsrechtssatzung und einem komplexen werkstattartigen Bürgerbeteiligungsverfahren ist der Bürgerschaft der Eindruck vermittelt worden, dass auf dem ehemaligen Postareal ein Modellprojekt für ein innovatives, sozial- und klimagerechtes Wohnquartier entstehen könnte. Ebenso hatten die Oberbürgermeisterin und die grün-linke Ratsmehrheit im Wahlkampf noch erklärt, dass die Schaffung bezahlbaren Wohnraums angesichts des äußerst angespannten Wohnungsmarktes eine zentrale Zukunftsaufgabe sei. Um mehr Einfluss auf die Stadtentwicklung nehmen zu können, sei die Einrichtung einer Stadtentwicklungsgesellschaft dringend geboten. Der Verzicht auf die Ausübung des Vorkaufrechts und die Zustimmung zu nur mind. 20% bezahlbarem Wohnraum stehen im eklatanten Widerspruch nicht nur zu den konkreten auf das Postareal bezogenen Wahlkampfversprechen, sondern auch zu den generellen politischen Zielen der Mehrheitskoalition, deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, um so einer Verdrängung einkommensschwächerer Bevölkerungsschichten entgegen zu wirken und für einen Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft zu sorgen. Wie Presseberichten zu entnehmen ist, handelt es sich bei dem Investor um den selben, der das Zurichareal an der Poppelsdorfer Allee entwickelt und Eigentümer des hochpreisigen Bürogebäudes Rabinstraße 8 ist. Zudem soll dem Investor auch die städtebauliche Dominante am Konrad-Adenauer-Platz gehören. https://www.facebook.com/110992838916662/posts/top-wohnlagen- haben-ihren-preisbestes-beispiel-ist-dafür-das-constance-projekt- /5626591864023371/ Angesichts des laut GA gezahlten Kaufpreises von mehr als 2800 Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche zuzüglich nicht unerheblicher Abrisskosten ist beim Postareal ebenfalls mit entsprechenden städtebaulichen Dominanten mit Luxuswohnungen für gut situierte Bevölkerungsgruppen und teuren Büros plus Event-Gastronomie etc. zu rechnen. Das Projekt wird die Mieten in der Nordstadt mit nach oben ziehen und den laufenden Gentrifizierungsprozess noch weiter befördern. Der Verzicht auf die Ausübung des Vorkaufrechts und die Zustimmung zu nur mind. 20% Wohnen schaffen einen enormen Glaubwürdigkeitsverlust. Den Arbeitskreis interessiert, ob eine Korrektur der Beschlüsse noch möglich ist.Seite 2 von 5 Seite 3 Anlage/n 1 Einwohnerfrage öffentlich (öffentlich) 2 Einwohnerfrage komplett (nichtöffentlich)Seite 3 von 5 ¿² Þ±²²ô ¼»² ïêòïïòîðîï ¼·» Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·²ô ¼»² Þ»¦·®μ¾®¹»®³»·¬»® ¼» ͬ¿¼¬¾»¦·®μ Þ±²² Æ«μ«²º¬ ¼» »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´æ Ô«¨«©±¸²«²¹»² «²¼ ¬»«®» Þ®± ¬¿¬¬ ¾»¦¿¸´¾¿®»³ ɱ¸²®¿«³á Û·²©±¸²»®º®¿¹» º® ¼·» Í·¬¦«²¹ ¼»® Þ»¦·®μª»®¬®»¬«²¹ Þ±²² ¿³ ðéòïîòîðîï Í»¸® ¹»»¸®¬» Ú®¿« ܆®²»®ô »¸® ¹»»¸®¬»® Ø»®® λ»¸óͽ¸¿´´ô ¼»® ß®¾»·¬μ®»· ¦«³ »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´ ·² ¼»® Ò±®¼¬¿¼¬ ¾·¬¬»¬ «³ Þ»¿²¬©±®¬«²¹ º±´¹»²¼»® Ú®¿¹»²æ ïò É»® ·² ¼»® Ê»®©¿´¬«²¹ ¸¿¬ »·¬ ©¿²² ª±² ¼»² Ê»®μ¿«º¿¾·½¸¬»² ¹»©«¬ «²¼ ©¿®«³ ¸¿¬ ¼·» б´·¬·μ ¬®±¬¦ ʱ®μ¿«º®»½¸¬¿¬¦«²¹ »®¬ ¼«®½¸ »·²»² Ü®·²¹´·½¸μ»·¬¿²¬®¿¹ º® ¼»² Ø¿«°¬¿«½¸« ª±² ¼»³ ¿²¬»¸»²¼»² Ê»®μ¿«º »®º¿¸®»²á îò Ø¿¾»² ¼·» ·² ¼»® ¾»½¸´±»²»² ß¾©»²¼«²¹ª»®»·²¾¿®«²¹ »²¬¸¿´¬»²»² Æ·»´» »·²» °®–¶«¼·¦·»®»²¼» É·®μ«²¹ ¿«º ¼·» ß¾©–¹«²¹»²¬½¸»·¼«²¹ ¼» כּ ¾»·³ Í¿¬¦«²¹ó ¾»½¸´« ¦«³ ·² ß«º¬»´´«²¹ ¾»B²¼´·½¸»² Þ»¾¿««²¹°´¿² ±¼»® ¾´»·¾¬ ¼»® ο¬ ·² »·²»® Û²¬½¸»·¼«²¹ «²¹»¾«²¼»² «²¼ μ¿²² ¦òÞò ¼»² Ú±®¼»®«²¹»² ¼» ß®¾»·¬μ®»·» º±´¹»²¼ λ¹»´«²¹»² º® ¼»«¬´·½¸ ³»¸® ɱ¸²®¿«³øéðû÷ ª±® ¿´´»³ ¾»¦¿¸´¾¿®»²ô »·²» ¼»® ß´¬¬¿¼¬ ¿²¹»°¿¬» Þ¿«¬®«μ¬«®ô Ó¿y²¿¸³»² º® Õ´·³¿®»·´·»²¦ «²¼ »·²»³ ³†¹´·½¸¬ ¿«¬±º®»·»² Ï«¿®¬·»® ²¿½¸ ©·» ª±® ¬®»ºº»²á Þ»¹®²¼«²¹æ Ü·» Û·²©±¸²»®º®¿¹» ¼·»²¬ ¼»® Õ´–®«²¹ô ±¾ ¼»® Ê»®¦·½¸¬ ¿«º ¼·» ß«¾«²¹ ¼» ʱ®μ¿«ºó ®»½¸¬ Õ±³³«²·μ¿¬·±²ó «²¼ ͬ»«»®«²¹¼»B¦·¬»² ·² ¼»® Ê»®©¿´¬«²¹ ¾¦©ò ¦©·½¸»² Ê»®©¿´¬«²¹ «²¼ ο¬ ±¼»® »·²»³ °±´·¬·½¸»² η½¸¬«²¹©»½¸»´ ¼»® Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·² «²¼ ¼»® ¼·» ²»«» דּ»¸®¸»·¬ ¾·´¼»²¼»² Ú®¿μ¬·±²»² ©»¹ ª±² »·²»® ¹»³»·²©±¸´ó ±®·»²¬·»®¬»² ¸·² ¦« »·²»® ·²ª»®¬±®»²±®·»²¬·»®¬»² Û²¬©·½μ´«²¹ ¹»½¸«´¼»¬ ·¬ò Ü«®½¸ ¼·» Þ»®·½¸¬»®¬¿¬¬«²¹ ·² ¼»² Ó»¼·»² ·¬ ¼»® Û·²¼®«½μ ª»®³·¬¬»´¬ ©±®¼»²ô ¼¿ ¼·» Ê»®©¿´¬«²¹ ¾»® »·²»² ´–²¹»®»² Æ»·¬®¿«³ ³·¬ ¼»³ ײª»¬±® ¾»® ײ¸¿´¬» ¼»® ß¾©»²¼«²¹óSeite 4 von 5 ª»®»·²¾¿®«²¹ ª»®¸¿²¼»´¬ ¸¿¾»² ¼®º¬»ò š¾´·½¸»®©»·» ²»¸³»² ײª»¬±®»² ª±® ß¾½¸´« »·²» Õ¿«ºª»®¬®¿¹ Õ±²¬¿μ¬ ³·¬ ¼»® Ê»®©¿´¬«²¹ ¿«ºô «³ ¦« μ´–®»²ô ±¾ ׸®» Û²¬©·½μ´«²¹ó ª±®¬»´´«²¹»² º® ¼¿ ¦« »®©»®¾»²¼» Ù®«²¼¬½μ ³·¬ ¼»²¶»²·¹»² ¼»® ͬ¿¼¬ ª»®»·²¾¿® ·²¼ò ͱº»®² ¼·» ¿«½¸ ¾»·³ б¬¿®»¿´ ¼»® Ú¿´´ ©¿®ô ¸–¬¬» ¾»· ®»½¸¬¦»·¬·¹»® ײº±®³¿¬·±² º® ¼»² ²»«»² ο¬ »·² Æ»·¬º»²¬»® ¾»¬¿²¼»²ô ·² ¼»³ ¼»® ²»«» ο¬ ¼»² ¿« ¼»® ´»¬¦¬»² ο¬°»®·±¼» ¬¿³³»²¼»² Æ·»´¾»½¸´« º® ¼·» Û²¬©·½μ´«²¹ ¼» б¬¿®»¿´ ¿«º¸»¾»² «²¼ ¼«®½¸ »·²»² ²»«»² ±¦·¿´ª»®¬®–¹´·½¸»®»² ³·¬ ¼»«¬´·½¸ ³»¸® ¾»¦¿¸´¾¿®»³ ɱ¸²®¿«³ »®»¬¦¬»² 솲²»²ò ͱ©±¸´ ¼·» Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·² ¿´ ¿«½¸ Ì»·´» ¼»® ²»«»² דּ»¸®¸»·¬ ¸¿¬¬»² ·½¸ ·² Ê»®¹¿²¹»²¸»·¬ †ºº»²¬´·½¸ º® ³»¸® ¾»¦¿¸´¾¿®»² ɱ¸²®¿«³ «²¼ ¼·» Û²¬©·½μ´«²¹ ¼» »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´ ¼«®½¸ ¼·» ͬ¿¼¬ ¬¿®μ ¹»³¿½¸¬ò Ó·¬ ¼»² Þ»½¸´»² ¦«® ʱ®μ¿«º®»½¸¬¿¬¦«²¹ «²¼ »·²»³ μ±³°´»¨»² ©»®μ¬¿¬¬¿®¬·¹»² Þ®¹»®¾»¬»·´·¹«²¹ó ª»®º¿¸®»² ·¬ ¼»® Þ®¹»®½¸¿º¬ ¼»® Û·²¼®«½μ ª»®³·¬¬»´¬ ©±®¼»²ô ¼¿ ¿«º ¼»³ »¸»³¿´·¹»² б¬¿®»¿´ »·² Ó±¼»´´°®±¶»μ¬ º® »·² ·²²±ª¿¬·ª»ô ±¦·¿´ó «²¼ μ´·³¿¹»®»½¸¬» ɱ¸²¯«¿®¬·»® »²¬¬»¸»² 솲²¬»ò Û¾»²± ¸¿¬¬»² ¼·» Ѿ»®¾®¹»®³»·¬»®·² «²¼ ¼·» ¹®²ó´·²μ» דּ»¸®¸»·¬ ·³ É¿¸´μ¿³°º ²±½¸ »®μ´–®¬ô ¼¿ ¼·» ͽ¸¿ºº«²¹ ¾»¦¿¸´¾¿®»² ɱ¸²®¿«³ ¿²¹»·½¸¬ ¼» –«y»®¬ ¿²¹»°¿²²¬»² ɱ¸²«²¹³¿®μ¬» »·²» ¦»²¬®¿´» Æ«μ«²º¬¿«º¹¿¾» »·ò ˳ ³»¸® Û·²A« ¿«º ¼·» ͬ¿¼¬»²¬©·½μ´«²¹ ²»¸³»² ¦« 솲²»²ô »· ¼·» Û·²®·½¸¬«²¹ »·²»® ͬ¿¼¬»²¬©·½μ´«²¹ó ¹»»´´½¸¿º¬ ¼®·²¹»²¼ ¹»¾±¬»²ò Ü»® Ê»®¦·½¸¬ ¿«º ¼·» ß«¾«²¹ ¼» ʱ®μ¿«º®»½¸¬ «²¼ ¼·» Æ«¬·³³«²¹ ¦« ²«® ³·²¼ò îðû ¾»¦¿¸´¾¿®»³ ɱ¸²®¿«³ ¬»¸»² ·³ »μ´¿¬¿²¬»² É·¼»®°®«½¸ ²·½¸¬ ²«® ¦« ¼»² μ±²μ®»¬»² ¿«º ¼¿ б¬¿®»¿´ ¾»¦±¹»²»² É¿¸´μ¿³°ºª»®°®»½¸»²ô ±²¼»®² ¿«½¸ ¦« ¼»² ¹»²»®»´´»² °±´·¬·½¸»² Æ·»´»² ¼»® Ó»¸®¸»·¬μ±¿´·¬·±²ô ¼»«¬´·½¸ ³»¸® ¾»¦¿¸´¾¿®»² ɱ¸²®¿«³ ¦« ½¸¿ºº»²ô «³ ± »·²»® Ê»®¼®–²¹«²¹ »·²μ±³³»²½¸©–½¸»®»® Þ»ª†´μ»®«²¹½¸·½¸¬»² »²¬¹»¹»² ¦« ©·®μ»² «²¼ º® »·²»² Æ«¿³³»²¸¿´¬ ·² ¼»® ͬ¿¼¬¹»»´´½¸¿º¬ ¦« ±®¹»²ò É·» Ю»»¾»®·½¸¬»² ¦« »²¬²»¸³»² ·¬ô ¸¿²¼»´¬ » ·½¸ ¾»· ¼»³ ײª»¬±® «³ ¼»² »´¾»²ô ¼»® ¼¿ Æ«®·½¸¿®»¿´ ¿² ¼»® б°°»´¼±®º»® ß´´»» »²¬©·½μ»´¬ «²¼ Û·¹»²¬³»® ¼» ¸±½¸°®»··¹»² Þ®±¹»¾–«¼» ο¾·²¬®¿y» è ·¬ò Æ«¼»³ ±´´ ¼»³ ײª»¬±® ¿«½¸ ¼·» ¬–¼¬»¾¿«´·½¸» ܱ³·²¿²¬» ¿³ Õ±²®¿¼óß¼»²¿«»®óд¿¬¦ ¹»¸†®»²ò ¸¬¬°æññ©©©òº¿½»¾±±μò½±³ñïïðççîèíèçïêêêîñ°±¬ñ¬±°ó©±¸²´¿¹»²ó¸¿¾»²ó·¸®»²ó°®»·ó ¾»¬»ó¾»·°·»´ó·¬ó¼¿º®ó¼¿ó½±²¬¿²½»ó°®±¶»μ¬óñëêîêëçïèêìðîííéïñ ß²¹»·½¸¬ ¼» ´¿«¬ Ùß ¹»¦¿¸´¬»² Õ¿«º°®»·» ª±² ³»¸® ¿´ îèðð Û«®± °®± Ï«¿¼®¿¬³»¬»® Ù®«²¼¬½μA–½¸» ¦«¦¹´·½¸ ²·½¸¬ «²»®¸»¾´·½¸»® ß¾®·μ±¬»² ·¬ ¾»·³ б¬¿®»¿´ »¾»²º¿´´ ³·¬ »²¬°®»½¸»²¼»² ¬–¼¬»¾¿«´·½¸»² ܱ³·²¿²¬»² ³·¬ Ô«¨«©±¸²«²¹»² º® ¹«¬ ·¬«·»®¬» Þ»ª†´μ»®«²¹¹®«°°»² «²¼ ¬»«®»² Þ®± °´« Ûª»²¬óÙ¿¬®±²±³·» »¬½ò ¦« ®»½¸²»²ò Ü¿ Ю±¶»μ¬ ©·®¼ ¼·» Ó·»¬»² ·² ¼»® Ò±®¼¬¿¼¬ ³·¬ ²¿½¸ ±¾»² ¦·»¸»² «²¼ ¼»² ´¿«º»²¼»² Ù»²¬®·B¦·»®«²¹°®±¦» ²±½¸ ©»·¬»® ¾»º†®¼»®²ò Ü»® Ê»®¦·½¸¬ ¿«º ¼·» ß«¾«²¹ ¼» ʱ®μ¿«º®»½¸¬ «²¼ ¼·» Æ«¬·³³«²¹ ¦« ²«® ³·²¼ò îðû ɱ¸²»² ½¸¿ºº»² »·²»² »²±®³»² Ù´¿«¾©®¼·¹μ»·¬ª»®´«¬ò Ü»² ß®¾»·¬μ®»· ·²¬»®»·»®¬ô ±¾ »·²» Õ±®®»μ¬«® ¼»® Þ»½¸´» ²±½¸ ³†¹´·½¸ ·¬òSeite 5 von 5
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