212189 · Antrag
CDU-Antrag: Verbreiterung des Rheinuferwegs in Graurheindorf
Kerndaten
- Nummer
- 212189
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 16.11.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 212189 Antragsteller/in: Dr. Bettina Fischer-Starcke Nicole Bonnie CDU Bezirksfraktion Bonn 16.11.2021 gez. Reeh-Schall CDU-Antrag: Verbreiterung des Rheinuferwegs in Graurheindorf Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 07.12.2021 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt, zwei Möglichkeiten zur Verbreiterung des Rheinuferwegs ab der Mondorfer Fähre in südlicher Richtung zu prüfen: 1. Anfrage beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt zur Möglichkeit der Einrichtung eines Metallstegs über dem Ufer des Rheins zur Erweiterung des Geh- und Radwegs. 2. Anfrage bei der Eigentümergemeinschaft des Hauses Am Rheindorfer Ufer 10 bezüglich eines möglichen Ankaufs des Steilhangs des Hauses zum Rhein hin, um diesen bisher flach abfallenden Hang senkrecht zu bauen. Auf diese Weise könnte ebenfalls der Fuß- und Radweg verbreitert werden. Dieser Umbau des Hangs soll analog zum senkrechten Abfall des Grundstücks Estermannufer 1 (Wassersportverein Blau-Weiß Bonn 1930 e.V.) in direkter Nachbarschaft erfolgen. Begründung Der kombinierte Fuß- und Radweg am Estermannufer/Estermannstraße in Graurheindorf ist für das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern im Laufe der Jahre viel zu eng geworden. Der stark gestiegene Radverkehr, insbesondere auch mit schnellen E-Bikes, und der Verlauf des Europäischen Radwanderwegs entlang des Rheins sorgen häufig für gefährliche Situationen zwischen Radfahrern und Fußgängern. Insbesondere kleine Kinder, Rollstuhlfahrer und Personen mit Kinderwagen sind durch die räumliche Enge gefährdet. Die Bezirksvertretung Bonn konnte diese Gefährdung und die entstehenden Konflikte zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern bei ihremSeite 1 von 2 Seite 2 Ortstermin am 2. September 2021 feststellen. An der in Punkt 2 genannten Stelle kommen zu der räumlichen Enge zwei weitere Faktoren erschwerend hinzu: Kurz vor der genannten Stelle führt der Radweg einen steilen Hang hinunter, so dass Radfahrer aus Richtung Süden (vom Hafen kommend und in Richtung Köln fahrend) zusätzliche Geschwindigkeit bekommen und an genau dieser Stelle besonders schnell sind. Desweiteren transportiert der Kanuclub Blau Weiß Bonn an dieser Stelle seine Kanus aus dem Bootshaus zum Steg im Rhein und kreuzt dabei den Fuß- und Radweg mit den Booten. Um die Gefährdung der Fußgänger sowie das Konfliktpotential zwischen Fußgängern und Radfahrern zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität am Rhein für Fußgänger zu erhöhen, ist es geboten, dass beide o.g. Möglichkeiten geprüft werden, um den kombinierten Fuß- und Radweg an dieser Stelle langfristig zu verbreitern und damit auch wieder Naherholung für die Bonnerinnen und Bonner zu erreichen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de