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212116 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Integriertes sozialarbeiterisches Konzept für auf der Straße Lebenden

Nummer
212116
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
09.11.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 09.11.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 01.12.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 01.12.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 126,6 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 212116-01 ST Integriertes sozialarbeiterisches Konzept für auf der Straße Lebenden

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Text anzeigen (2.534 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
212116
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte
Dezernat:
Dez. OB
03.11.2021
Bürgerantrag: Integriertes sozialarbeiterisches
Konzept für auf der Straße Lebenden
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
01.12.2021 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag ist auf die Entwicklung eines integrierten sozialarbeiterischen
Konzeptes für auf der Straße Lebende gerichtet.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Bürgerantrag Online
Datum
03.11.2021
Institution / Verein
Anwohner
Anrede
Frau
Herr
ohne Anrede
Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Lärmbelästigung in der Sternstraße
Ihr Antrag
Nachdem das große Einkaufszentrum gebaut wurde, ist der dortige Platz als Aufenthaltsort für viele Menschen
weggefallen. Mit dem Ergebnis, dass sie sich in den umliegenden Straßen aufhalten. Durch die moderne Technik
ist zudem die Möglichkeit der Lärmbelästigung erheblich gestiegen. So beschallen unterschiedliche Männer
ohne festen Wohnsitz die Gegend um das Dreieck. Wenn die einen nicht mehr da sind, kommt der Nächste.
Als alleinstehende Frau ist es schwer, die Konflikte selber zu lösen. Sprachbarrieren erschweren bis
verunmöglichen das Gespräch. Die Antragstellerin möchte dies auch nicht mehr versuchen, da ihr bereits vor der
Haustür in der Sternstraße von einem aus Afghanistan geflohenen Mann ins Gesicht geschlagen wurde, so dass
im Nachgang ein Zahn verloren ging. Zuletzt ist es auch so, dass die auf der Straße Lebenden durch derartige
Ansprachen eher motivierter werden, die Belästigung fortzuführen. (vgl. das vielgeteilte Flugblatt, dass diese
Menschen in der Öffentlichkeit sein wollen und gesehen werden wollen).
Es wäre gut, ein integriertes sozialarbeiterisches Konzept für die auf der Straße Lebenden zu entwickeln, gerade
auch für jene, die aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit kein Recht auf eine Wohnung vom Amt haben. Auf der
anderen Seite wäre es schön, die Bedürfnisse auch alleinlebender Frauen ernstzunehmen, damit diese diese eine
Möglichkeit auf ein schönes und sicheres Leben in der Bonner Innenstadt haben. Hierbei könnte auch das
Ordnungsamt klug einbezogen werden.
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
77nxDh88kC
0033..1111..2211 2233::5533Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 21:24 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de