212077 · Dringlichkeitsantrag
Fördersumme für den Rosenmontagszug 2022
Kerndaten
- Nummer
- 212077
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 05.11.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 212077 Antragsteller/in: Werner Hümmrich FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 05.11.21 Fördersumme für den Rosenmontagszug 2022 Beratungsfolge Rat 08.11.2021 Entscheidung Begründung der Dringlichkeit: Die Dringlichkeit ergibt sich aus der Notwendigkeit für den Festausschuss Bonner Karneval, zu wissen, unter welchen finanziellen Voraussetzungen die jetzt unmittelbar bevorstehende Detailplanung für den Bonner Rosenmontagszug 2022 steht. Inhalt des Dringlichkeitsantrags 1. Der Festausschuss Bonner Karneval erhält eine Förderung in Höhe von 15.000 € über die von der BV Bonn beschlossene gekürzte Fördersumme von 20.000 € hinaus als Zuschuss für die Durchführung des Rosenmontagszuges 2022. 2. Die Verwaltung stellt im ersten Halbjahr 2022 einen Vorschlag vor, wie sie die Umzüge in den Stadtbezirken finanziell unterstützen kann. Begründung Der Festausschuss Bonner Karneval braucht eine nachhaltige und sichere finanzielle Unterstützung für die Durchführung des Rosenmontagszugs 2022. Die von der BV Bonn auf 20.000 € gekürzte Fördersumme hat den Festausschuss Bonner Karneval vollkommen unvorbereitet getroffen. Angesichts der unmittelbar bevorstehenden Sessionseröffnung ist eine Umstellung auf eine neue - sehr viel geringere - finanzielle Grundlage kaum noch möglich. Um die Durchführung des Rosenmontagszuges zu gewährleisten, soll mit dieser zusätzlichen Förderung in Höhe von 15.000 € die Gesamtfördersumme erreicht werden, die die ursprüngliche Förderung des Rosenmontagszuges einmal hatte. Mit dieser zusätzlichen Förderung kann ein tiefer Einschnitt für die kulturschaffenden Vereine und ein kaum zu verkraftender Rückschlag für die vielen Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler, die sich für das rheinische Brauchtum einsetzen, vermieden werden.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:22 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de