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212038 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Umwandlung der Husarenstraße in Bonn-Castell in eine Fahrradstraße

Nummer
212038
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
02.11.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 02.11.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 03.05.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 03.05.2022 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 136,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 212038-01 ST Umwandlung der Husarenstraße in Bonn-Castell in eine Fahrradstraße

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
212038
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte
Dezernat:
Dez. OB
29.10.2021
Bürgerantrag: Umwandlung der Husarenstraße in
Bonn-Castell in eine Fahrradstraße
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 07.12.2021 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag hat folgenden Wortlaut:
Wir stellen den Antrag, die Husarenstraße in Bonn-Castell mit einem Radweg
auszustatten oder sie zur Fahrradstraße zu machen.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Bundesstadt Bonn
Altes Rathaus
Markt 2
53111 Bonn
Kontaktformular Bürgerbüro - Dezernat der Oberbürgermeisterin
Ihr Anliegen
Datum
29.10.2021
Anrede
Frau
Herr
Firma
Vorname Name / Firma
Telefonnummer (für Rückfragen)
Ihr Anliegen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten Sie, die folgende Eingabe als formellen Bürgerantrag zu behandeln.
Wir stellen den Antrag, die Husarenstraße in Bonn-Castell mit einem Radweg auszustatten oder sie zur
Fahrradstraße zu machen.
Die Straße wird von zahlreichen Radlern genutzt (Anwohner, Beschäftigte der BaFin, Studierende (Wohnheime)),
die aufgrund der Verkehrssituation (Durchgangsverkehr zur Graurheindorfer Straße, Parken in zweiter Reihe,
Parklatzsuchende) immer wieder auf die Gehwege ausweichen, die ohnehin schon schmal genug sind, weil
Parkende die Abtrennstreifen nicht beachten, Mülltonnen auf dem Gehweg stehen und viele PKW schlicht zu
breit sind, um den vorhandenen Platz regelgerecht zu nutzen.
Das Ausweichen von Radlern auf den Gehweig führt immer wieder zu gefährlichen Situationen (Bürger treten
aus dem Hauseingang, Rollatorbenutzer und Kinderwagenschiebende müssen sich zwischen parkende Autos
drücken, haben aber keinen Platz). Ein markierter Radweg würde Radlern die Sicherheit bieten, die sie als
Verkehrsteilnehmer benötigen, und Gehwegnutzer gleichzeitig schützen, weil Radler wegen der deutlichen
Markierung nicht auf den Gehweg ausweichen dürfen.
Freundliche Grüße
Ich wünsche eine Antwort per
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E-Mail
Telefon
keine
E-Mail
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Artikel-Nr.: KFAS_01_001
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Datenstand: 02.11.2026, 17:49 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de