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211973 · Antrag

FDP-Fraktion: Freigabe der Rechtsabbiegespur vor dem Hilton-Hotel

Nummer
211973
Art
Antrag
Veröffentlicht
27.10.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.10.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 23.11.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 23.11.2021 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 69,3 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 211973-01 ST Freigabe der Rechtsabbiegespur vor dem Hilton-Hotel

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Text anzeigen (1.772 Zeichen)
Antrag
öffentlich
211973
Antragsteller/in:
Alessandro Balan
Achim Schröder
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
26.10.2021
FDP-Fraktion: Freigabe der Rechtsabbiegespur vor
dem Hilton-Hotel
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 23.11.2021 Empfehlung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt, die Rechtsabbiegespur von der
Kennedybrücke in die Doetschstraße wieder vollständig für den Verkehr
freizugeben und den vorherigen Zustand wiederherzustellen.
Begründung
Infolge der Entfernung der Rechtsabbiegespur von der Kennedybrücke
in die Doetschstraße kommt es durch die während des Abbiegevorgangs
wartenden Fahrzeuge zu einem erheblichen Rückstaueffekt. Dieser
reicht zu den Spitzenzeiten über den Konrad-Adenauer-Platz bis auf die
B56 in Höhe des Combahnviertels.
Die Abwägung der Interessen des MIV und des ÖPNV mit den Belangen
des Radverkehrs kann an dieser Stelle nur zu dem Ergebnis führen,
dass die Maßnahme rückgängig zu machen ist. Die verkehrssteuernde
Maßnahme beeinträchtigt durch die entstehenden Rückstaus die
Funktion der Route als Hauptverkehrsachse in erheblichem Maße, da es
zu empfindlichen Fahrtzeitverlängerungen sowie Verspätungen des
ÖPNV kommt. Indes bewirkt die Maßnahme wohl keinen Mehrwert für
den Radverkehr. Die Vorfahrtsverhältnisse waren bisher eindeutig und
sichtbar geregelt. Dem abbiegenden Verkehr wird zudem die Zeit
genommen den Fahrradverkehr auf der Abbiegespur ausreichend
wahrnehmen zu können. Vielmehr ist zu beobachten, dass durch den
Druck des wartenden Verkehrs teils riskante Abbiegemanöver
durchgeführt werden. Verstärkt wird dies durch den längeren
Abbiegeweg in Verbindung mit der schlecht einzuschätzenden
Geschwindigkeit von bergab fahrenden Fahrrädern.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 03:03 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de