← Vorlagen

211863 · Antrag

Instandsetzung des Kopfsteinpflasters in der Bonner Fußgängerzone

Nummer
211863
Art
Antrag
Veröffentlicht
12.10.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 12.10.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 07.12.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 07.12.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 64,4 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 211863-01 ST Instandsetzung des Kopfsteinpflasters in der Bonner Fußgängerzone

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (2.181 Zeichen)
Antrag
öffentlich
211863
Antragsteller/in:
Elmar Conrads-Hassel
Thomas Fahrenholtz
Karin Langer
11.10.2021 gez. Reeh-Schall
Instandsetzung des Kopfsteinpflasters in der
Bonner Fußgängerzone
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 02.11.2021 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Das Kopfsteinpflaster in der Bonner Fußgängerzone zeigt große Spuren der
Abnutzung. In einigen Bereichen haben die Fugen für Rollstuhlfahrer und
Personen mit Absätzen gefährliche Tiefen erreicht. Darüber hinaus sind viele
Flächen durch Reparaturspuren unansehnlich geworden. Deshalb folgender
Antrag:
Die Verwaltung wird beauftragt die Beseitigung von Schäden am
Kopfsteinpflaster in der Bonner City zu veranlassen. Dazu gehören Schäden an
den Fugen, sowie die das Ersetzen von Asphalt-Reparaturflicken mit neuem
Kopfsteinpflaster. Ziel ist es die Erzeugung eines einheitlichen
Erscheinungsbildes, bei gleichzeitiger Steigerung der Sicherheit für
Fußgänger/-innen zu schaffen.
Begründung
Die Fußgängerzone der Bonner City ist das Herzstück und Aushängeschild
unseres Stadtbezirks. Jahrzehnte der intensiven Nutzung, haben große Spuren
der Abnutzung am Kopfsteinpflaster hinterlassen. Viele Bereiche zeigen durch
Asphaltierungen Spuren vergangener Reparaturen, In einigen Bereichen sind
die Fugen so tief, dass sie eine Gefährdung für Rollstuhlfahrer und
Absatzträger/innen darstellen können. Insgesamt ist der Zustand nicht gut.
Würde man sich jetzt einer Instandsetzung widmen, würde das auf lange Sicht
Geld sparen, da Schäden an Straßen- und Gehwegoberflächen in der Regel
sich mit der Zeit nur verschlimmern. Ein baldiger Beginn der Reparatur Arbeiten
wäre auch deshalb gut, da die Baustellenfahrzeuge rund um den Münster bald
verschwinden und zum anderen mit der bevorstehenden Wiedereröffnung der
Münsterbasilika viele zusätzliche Menschen wieder in die Bonner Innenstadt
kommen werden.
Positiv zu vermerken ist, dass bei Kopfsteinpflaster auch mit kleineren
Bautrupps agiert werden kann, so dass eine Instandsetzung im „laufenden
Betrieb“ möglich ist. Dh, auch bei angespannter Haushaltslage, sollte einerSeite 1 von 2
Seite 2
Umsetzung dieser Maßnahme nichts im Wege stehen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 02.11.2026, 21:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de