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211809 · Dringlichkeitsantrag

CDU-Dringlichkeitsantrag: Radschnellroute und Baumfällungen in der rechtsrheinischen Rheinaue

Nummer
211809
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
05.10.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 05.10.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 06.10.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 06.10.2021 Anregung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 66,7 KB Öffnen ↗

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
211809
Antragsteller/in:
Werner Koch
Marco Rudolph
CDU Bezirksfraktion Beuel
Dr. Dominique Löbach
Frank Maas
05.10.2021 gez. Mohn
CDU-Dringlichkeitsantrag: Radschnellroute und
Baumfällungen in der rechtsrheinischen Rheinaue
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 06.10.2021 Anregung
Begründung der Dringlichkeit
Die Ausschreibung der Bauleistungen ist erfolgt, nach der Vergabe der
Bauleistungen ist der Baubeginn am 15.11.2021 geplant. Um einige der 27
Bäume vor der Fällung zu bewahren und weitere Bäume vor Rückschnitten und
Wurzelbehandlungen zu schützen, ist ein weiterer Aufschub nicht möglich.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Stadt Bonn wird beauftragt, für die rechtsrheinische Radschnellroute
„Blauer Affe - Südbrücke“ ebenfalls eine Fristverlängerung von 8 Monaten bei
der Bezirksregierung Köln zu beantragen, um mögliche punktuelle planerische
Alternativen sowie die von der Verwaltung zugesicherte Prüfung von
Baumumpflanzungen ohne Zeitdruck prüfen zu können. Die im Winter
2021/2022 vorgesehenen Fällungen und Baumbehandlungen werden bis dahin
ausgesetzt. Die Brut- und Nistzeiten sollen natürlich berücksichtigt werden.
Begründung
Natürlich ist mit einer Fristverlängerung um 8 Monate nicht die gesamte
Planung änderbar, wohl aber punktuelle Umplanungen mit dem Ziel einen
Großteil des alten Baumbestandes zu retten. Mit etwas „gutem Willen“ lassen
sich dabei sicherlich auch die weiteren Mängel der vorliegenden Planung,
beispielsweise hinsichtlich der aus Sicht vieler Bürger*innen zu Recht
beklagten gefährlichen Kreuzungsbereichen oder die zweifelhafte Abstimmung
mit dem Schöpfer der Bonner Rheinaue heilen sowie die noch offenen
Prüfaufträge wie Baumumpflanzungen oder zur Routenoptimierung klären.
Die Stadt Bonn sollte jetzt die Möglichkeit der Fristverlängerung nutzen und die
vorliegenden Änderungsvorschläge ernsthaft prüfen. Wir wollen für unser
schönes Naherholungsgebiet Rheinaue einen Kompromiss erreichen, der den
Baumbestand erhält und attraktiv bleibt für Spaziergänge und FahrradausflügeSeite 1 von 2
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gleichermaßen. Durch die positive Rückmeldung der CDU/FDP-
Landesregierung gewinnt die Stadt wertvolle Zeit, um all das in Einklang zu
bringen. Es wäre unklug, das nicht in Anspruch zu nehmen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 19:10 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de