211695 · Antrag
CDU Antrag: Niederschwellige Beratung für Menschen mit Behinderung
Kerndaten
- Nummer
- 211695
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 16.09.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Antrag öffentlich 211695 Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn MdL Guido Déus Georg Goetz 15.09.2021 CDU Antrag: Niederschwellige Beratung für Menschen mit Behinderung Beratungsfolge Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit 04.11.2021 Empfehlung Rat 09.12.2021 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form die niederschwelligen Beratungsangebote für Menschen mit Behinderung in Bonn erhalten und fortgesetzt werden können. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel sind zu erfassen und ggf. überplanmäßig im städtischen Haushalt bereitzustellen. Begründung Aufgrund der Neuregelung durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) fällt die Beratung und Betreuung von Menschen mit Behinderung zukünftig in den Verantwortungsbereich des Landschaftsverband Rheinland (LVR). Insbesondere die seit Jahren erfolgreich durchgeführten, niederschwelligen Beratungsangebote der in Bonn tätigen Träger der Behindertenhilfe finden sich nicht im Leistungskatalog des LVR wieder und werden daher wohl nicht weiter durch den LVR finanziert werden. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 03:41 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de