← Vorlagen

211570 · Mitteilungsvorlage

Stand Projektpartnerschaften

Nummer
211570
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
06.09.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 28.09.2021 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 176,5 KB Öffnen ↗

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (14.937 Zeichen)
Mitteilungsvorlage
öffentlich
211570
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
02 Amt für Internationals und globale Nachhaltigkeit
Dezernat:
Dez. OB
Stand Projektpartnerschaften
Beratungsfolge
Ausschuss für Europa, Internationales,
Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit
28.09.2021 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Im Berichtszeitraum von Mitte 2019 bis heute haben folgende Aktivitäten im
Rahmen der städtischen Projektpartnerschaften stattgefunden bzw. sind geplant:
Bonn – Buchara
Im November 2019 hat eine fünfköpfige Delegation aus Buchara Bonn besucht.
Neben dem leitenden Mitarbeiter der Abteilung für Wirtschaft, Hotel- und
Gastronomiewesen der Stadt Buchara haben Direktoren von vier verschiedenen
Restaurants an dem Besuch teilgenommen. Thema des Delegationsbesuchs war
„Lebensmittelhygiene“ und andere das Hotel- und Gaststättengewerbe
betreffende Themen. Den Teilnehmern konnte ein interessantes Programm
geboten werden, so hat z. B. ein Fachaustausch mit Kolleginnen und Kollegen
der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bonn, eine Besichtigung der Mensa
CAMPO sowie ein Besuch des Robert-Wetzlar Berufskollegs stattgefunden.
Im Juli 2020 hat Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der
Einen Welt (SKEW) im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein Kommunales Corona-
Solidarpaket aufgelegt. Ziel des Programms ist es, die Solidarität in den
kommunalen Partnerschaften zu festigen und pandemiebedingte Notsituationen
abzumildern.
Mit ihrer Projektpartnerstadt Buchara hat die Stadt Bonn sich um Mittel aus
diesem Förderprogramm beworben und die Förderzusage erhalten. Im Rahmen
des Projektes, das im April 2021 erfolgreich abgeschlossen werden konnte,
wurden Schutzmasken und Desinfektionsmittel, insbesondere für
Mitarbeiter*innen in Schulen und Kindergärten, gekauft und 21.000
Informationsbroschüren in russischer und usbekischer Sprache über den
Umgang mit und das richtige Verhalten in der Pandemie gedruckt und an alle
Haushalte in Buchara verteilt. In einer ganzen Reihe von
Informationsveranstaltungen wurden Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung und
aus den Stadtbezirken zum Umgang mit der Pandemie geschult und haben das
Gelernte als Multiplikator*innen in ihren Einrichtungen und StadtbezirkenSeite 1 von 6
Seite 2
weitervermittelt.
Das Ende der Projektlaufzeit im April bedeutet nicht, dass dann die
Zusammenarbeit und Unterstützung endet. Auch danach wurde und wird die
bereits seit Jahren erfolgreiche und fruchtbare Zusammenarbeit fortgesetzt.
Bonn – Cape Coast
Im September 2019 besuchte die neue Stadtdirektorin der Stadt Cape Coast,
Rachel Fosua-Sarpong, die Stadt Bonn. Auf dem Programm standen der
Austausch zu nachhaltigem Tourismus, lokaler Wirtschaftsförderung sowie zu
Umweltbildungskooperationen mit einem Besuch im Haus der Natur. Im
Rahmen des Besuchs führte die Stadtdirektorin auch ein Interview mit dem
Filmemacher Andreas Kranz, das Teil des Films „Hand in Hand“ zur
Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Ghana ist und in dem auch die
kommunale Partnerschaft vorgestellt wird (s.a. https://vimeo.com/413166821).
Anschließend nahm sie gemeinsam mit einem Vertreter der Stadt Bonn an der
Konferenz zu kommunalen Partnerschaften mit Afrika der Servicestelle
Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global in Hannover
teil.
Im Nachgang zu dem Besuch wurde die Vereinbarung für den Betrieb des im
Rahmen des SKEW-geförderten Projekts zur Renaturierung der Fosu Lagune
entstandene Umweltbildungszentrum im September 2020 erneuert. Die Stadt
Cape Coast kooperiert dabei jetzt mit dem Ghana Heritage and Conservation
Trust, der auch das Umweltbildungszentrum im bekannten Kakum Nationalpark
betreibt.
Im Oktober 2019 kam eine Delegation aus Ghana mit Vertretern der Stadt Cape
Coast nach Bonn, um an einer Konferenz des DIE-Programms MUPASS zur
Förderung der nachhaltigen kommunalen Beschaffung teilzunehmen. Die
Konferenzteilnehmenden wurden im Alten Rathaus von Bürgermeisterin
Klingmüller begrüßt.
Anfang 2020 haben sich beide Städte gemeinsam für eine Teilnahme an der
„Waste Wise Cities“-Initiative von UN Habitat beworben. Ziel des
Programms ist es, Städte beim Abfallmanagement durch Datenanalyse,
Identifizierung von Verbesserungsmaßnahmen, Wissensaustausch in
Netzwerken mit anderen Städten und die Vermittlung von Fördermöglichkeiten
zu unterstützen. Das UN-Programm wurde im Februar 2020 beim World Urban
Forum in Abu Dhabi offiziell gestartet. Vertreter aus Bonn und Cape Coast
nahmen an der Eröffnung teil. Beide Städte stellten ihr gemeinsames
Engagement auch im Rahmen eines Workshops bei der ICLEI Daring Cities-
Konferenz im Oktober 2020 vor.
Mit Hilfe einer Förderung der japanischen Kooperationsbehörde wird aktuell im
Rahmen des Programms eine Untersuchung zum Festmüllaufkommen in Cape
Coast durchgeführt, aus dem weitere Empfehlungen für zukünftige MaßnahmenSeite 2 von 6
Seite 3
resultieren sollen. Das Bonner Abfallwirtschaftsunternehmen Bonn Orange
unterstützt die Analyse mit Experten aus seinem Netzwerk.
Fortgeführt wurde die gemeinsame Arbeit der beiden Partnerstädte im Netzwerk
der kommunalen Klimapartnerschaften der SKEW. Bonn und Cape Coast
haben sich als eine der ersten Städte weltweit seit 2011 an dem Programm
beteiligt und nehmen mit aktiven Beiträgen an Netzwerktreffen teil. Zum
zehnjährigen Jubiläum des Programms der kommunalen Klimapartnerschaften
wurde im März 2021 ein kurzer Film über die Klimapartnerschaft Bonn – Cape
Coast erstellt (s. https://www.youtube.com/watch?v=pjF61aqCW78).
Bonn beteiligt sich auch am Programm „Kommunaler Fachaustausch NRW -
Ghana“ des Landes NRW, das von der SKEW durchgeführt wird. Beim Auftakt
im Februar 2020 in Düsseldorf wurde die Bonner Partnerschaft mit Cape Coast
als Beispiel vorgestellt. Ziel ist es, weitere derartige kommunale Partnerschaften
zwischen Kommunen in NRW und Ghana zu begründen. Bisher geplante
Austauschprogramme zwischen Kommunen mussten bisher pandemiebedingt
verschoben werden. Weitere Infos s. https://skew.engagement-
global.de/rueckblick-auftaktworkshop-fachaustausch-nrw-ghana-duesseldorf-
2020.html
Innerhalb des Bonner Netzwerks Internationaler Katastrophenschutz und
Risikomanagement ist eine Unterarbeitsgruppe aus verschiedenen
Organisationen, die bereits in Ghana aktiv sind, und der Stadt Bonn entstanden.
Zusammen mit Partnern in Ghana wurde 2021 ein Projektvorschlag entwickelt,
um die Institutionen der Katastrophenvorsorge und des Gesundheitsschutzes in
Cape Coast zu stärken. Aktuell werden Fördermöglichkeiten für dieses
Netzwerkprojekt gesucht.
Im August 2021 wurde im Beisein des ghanaischen Präsidenten das
Partnerschaftsabkommen zwischen Ghana und NRW erneuert. An dem
feierlichen Festakt, der auf dem Petersberg stattfand, nahm seitens der Stadt
Bonn Bürgermeisterin Frau Grabowy teil.
Bonn - Chengdu
Im Dezember 2019 hat eine sechsköpfige Delegation der Provinzregierung
Sichuans, deren Provinzhauptstadt Chengdu ist, Bonn für einen Tag besucht.
Thema des Delegationsbesuchs, an dem Vertreter*innen der Provinzregierung
Sichuan und der Stadtverwaltung Chengdu teilgenommen haben, war „Das
Deutsche (duale) Berufsbildungssystem“. Im Rahmen des Delegationsbesuchs
hat ein Besuch der IHK Bonn-Rhein-Sieg stattgefunden, bei dem die
Teilnehmer*innen über das Berufsbildungssystem in Deutschland informiert
wurden.
Im April 2021 hat Bürgermeisterin Dr. Ursula Sautter an der von Chengdu
ausgerichteten und online durchgeführten Bürgermeisterkonferenz derSeite 3 von 6
Seite 4
Partnerstädte und mit Chengdu freundschaftlich verbundener Städte
teilgenommen. Die Konferenz, die seit 2016 einmal jährlich in Chengdu
stattfindet, stand unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Leben
eintreten“. Schwerpunktthema war der Austausch über die in der COVID-19
Pandemie gemachten Erfahrungen, insbesondere hinsichtlich der Aspekte
Digitalisierung städtischer Dienstleistungen, Schaffung eines stabilen und
gerechten Geschäftsumfelds, umweltfreundliche sowie intelligente,
widerstandsfähige und sichere Stadt.
Am 3. November findet in Trier der 5. Runde Tisch zu Kommunalen
Partnerschaften mit China statt. Dieser dient dem Austausch der deutschen
Partner untereinander. An der Veranstaltung wird eine Vertreterin des Amtes für
Internationales und globale Nachhaltigkeit teilnehmen.
Bonn – La Paz
Die partnerschaftlichen Kontakte mit der Stadt La Paz wurde im
Berichtszeitraum durch die langwierigen und gewaltsamen politischen Umstürze
und die sehr heftigen Auswirkungen der Pandemie sehr erschwert. Seit Mai
2021 ist ein neuer Bürgermeister, Iván Arias Durán, im Amt. Die Kontakte zur
Arbeitsebene werden zurzeit neu aufgebaut. Die partnerschaftlichen Aktivitäten
waren daher im Berichtszeitraum eingeschränkt.
Im Laufe des Jahres 2019 endete die Umsetzungsphase des SKEW-
finanzierten dreijährigen Projekts „Resiliente Städte – Kooperation
zwischen Bonn und La Paz zur Entwicklung von kommunalen Ansätzen zur
Erhöhung der Öko-Effizienz und Resilienz bei Klimawandel“. Mit dem Projekt
sollte ein Modell für erfolgreiches kommunales Handeln zur Steigerung von
umweltbewußtem Handeln und Resilienz in La Paz realisiert werden. Anhand
von Pilotprojekten in den Bereichen Energieeffizienz und Abfallmanagement
wurde eine Transformation hin zu stärkerem öko-effizientem Handeln innerhalb
der Stadtverwaltung initiiert. Dabei wurden u.a. die Energieerzeugung der
Umweltverwaltung und von 17 Bildungseinrichtungen auf regenerative
Energiequellen umgestellt sowie ein System zur getrennten Wertstoffsammlung
eingeführt. Dies wurde durch Fortbildungsreihen und
Sensibilisierungkampagnen für Mitarbeitende der Verwaltung, politische
Entscheidungsträger sowie Bürger*innen und Schüler*innen in La Paz begleitet.
In der wzeiten Jahreshälfte 2019 wurden die abschließenden Berichte erarbeitet.
An der Konferenz des DIE-Programms MUPASS zur Förderung der
nachhaltigen kommunalen Beschaffung im Oktober 2019 nahm auch eine
Delegation aus Bonns Partnerstadt La Paz teil.
Zu Anfang des Jahres 2020 haben sich die beiden Städte gemeinsam für eine
Teilnahme am Programm der kommunalen Nachhaltigkeitspartnerschaften
der SKEW beworben. Beide Städte haben auch an den folgenden
Netzwerktreffen teilgenommen und einen ersten Austausch zur Umsetzung derSeite 4 von 6
Seite 5
Agenda 2030 gestartet. Konkrete Aktivitäten konnten allerdings aufgrund der
schwierigen Arbeitsbedingungen bisher nicht entwickelt werden.
Auf Vermittlung der deutschen Botschaft in La Paz beteiligte sich die Stadt
Bonn anläßlich des Beethovenjubiläums 2020 an der Renovierung einer
Beethovenstatue in La Paz, die im September 2020 mit einer Grußbotschaft des
Bonner Oberbürgermeisters und in Anwesenheit des Oberbürgermeisters von La
Paz eingeweiht wurde.
Im Oktober 2020 unterstützte die Stadt Bonn einen Spendenaufruf des
Partnerschaftsvereins Bonn – La Paz, mit dem er um Spenden für das
Kulturzentrum COMPA bat. COMPA war mit seinem Straßenkindertheater
mehrfach in Bonn zu Gast war und hilft Familien, die durch die Pandemie in
Not geratenen sind. In einer Podiumsdiskussion des Iberoclubs im März 2021
berichtete die Vereinsvorsitzende Paola Bustillos über die Verwendung der
Spenden.
Da sich beide Städte stark in der Nachhaltigkeitsberichterstattung engagieren
und beide einen an die Vereinten Nationen gerichteten sogenannten „Voluntary
Local Review“ (kurz VLR - Lokalbericht zur Umsetzung der nachhaltigen
Entwicklungsziele) veröffentlicht haben, boten sich hier zahlreiche
Anknüpfungspunkte für einen gemeinsamen Austausch. So wirkte ein Vertreter
der Stadt La Paz an der Vorstellung des VLR bei der ICLEI-Daring Cities
Konferenz im Oktober 2020 mit.
Aus diesem Austausch entwickelte sich auch die Teilnahme von La Paz an der
mehrtägigen virtuellen Dialogveranstaltung zum SDG-Monitoring, die die Stadt
Bonn im April 2021 zusammen mit der Städteplattform Connective Cities
veranstaltete. Die Abteilung für Information und Forschung der Stadt La Paz
stellte dabei ihre Ansätze zur Nachhaltigkeitsberichterstattung vor (s.a.
https://www.connective-cities.net/veranstaltungen-
details/veranstaltung/staerkung-der-lokalen-umsetzung-der-sdgs-durch-
berichterstattung-und-monitoring).
Im August konnten erste Gespräche mit den neuen Ansprechpartnern für
internationale Kontakte der Stadt La Paz geführt werden. Dabei wurde auch der
beiderseitige Wunsch nach einer Fortführung der Aktivitäten im Rahmen der
kommunalen Klimapartnerschaft bestätigt.
Bonn – Minsk
Im Februar 2020 hat eine fünfköpfige Delegation aus Minsk, bestehend aus dem
stellvertretenden Bürgermeister, Mitarbeiterinnen der Sozialverwaltung von
Minsk, einem Vertreter einer gesellschaftlichen Vereinigung Sehbehinderter und
einem Vertreter des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks Minsk,
Bonn besucht. Der Delegationsbesuch hatte den fachlichen Austausch zu
Inklusionsprojekten vor dem Hintergrund der Agenda 2030 zum Inhalt, mit demSeite 5 von 6
Seite 6
Ziel, ein Projekt herauszuarbeiten, das im Rahmen der Partnerschaftsarbeit
gemeinsam weiterverfolgt werden kann. Im Rahmen des Besuchs wurden z. B.
die GVP Gemeinnützigen Werkstätten Bonn GmbH, das Bistro „Pauke –LIFE“
der PAUKE Bonn-Rhein-Sieg gGmbH sowie die Hohenhonnef GmbH in Bad
Honnef besichtigt und es hat ein fachlicher Austausch mit der Geschäftsstelle
„Behindertenpolitischer Teilhabeplan für die Bundesstadt Bonn“ stattgefunden.
Im Ergebnis hat das Rote Kreuz Minsk sich gemeinsam mit der Stadt Bonn als
Haupt-Projektpartner um Fördermittel aus dem Förderprogramm Belarus 2019 –
2022 beworben. Das Förderprogramm Belarus wird von der Deutschen
Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) und dem
Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund gGmbH (IBB
Dortmund) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit (BMZ) durchgeführt. Das übergeordnete Ziel des
Förderprogramms Belarus in der 9. Phase (2019–2022) ist die Umsetzung der
Agenda 2030 in Belarus.
Am 17.04.2020 wurde der Projektantrag positiv beschieden. Ziel des
gemeinsamen Projektes, in dem die Bundesstadt Bonn eine beratende Funktion
einnimmt, ist die Schaffung realer Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen
mit Behinderung, die auch auf dem offenen Arbeitsmarkt gefragt sind. Im
Rahmen des Projektes konnte im Juli 2021 die erste Werkstatt für Menschen mit
Behinderung in Minsk eröffnet werden.
Bonn – Ulanbator
Nachdem im Herbst 2019 ein ursprünglich geplanter und vorbereiteter
gemeinsamer Antrag im Rahmen des ASA Austauschprogramms nicht zustande
gekommen ist, sollten im Frühjahr 2020 Vertreterinnen und Vertreter aus
Ulanbator nach Bonn eingeladen werden. Hier sollten die Gäste aus der
Mongolei in einem fachlich nicht sehr tiefen, aber dafür umso breiter
gefächerten Programm verschiedene Themenfelder kennenlernen, in denen ein
Austausch im Rahmen der Projektpartnerschaft möglich wäre. Dieser Besuch
soll nachgeholt werden, sobald Reisen wieder möglich sind.
Anlage/n
KeineSeite 6 von 6

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 00:52 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de