211489 · Beschlussvorlage
Bestellung der Mitglieder des Städtebau- und Gestaltungsbeirates für die folgenden zwei Jahre
Kerndaten
- Nummer
- 211489
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 21.09.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Empfehlung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
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Beschlussvorlage öffentlich 211489 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Dezernat III Dezernat: Bestellung der Mitglieder des Städtebau- und Gestaltungsbeirates für die folgenden zwei Jahre Beratungsfolge Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 07.10.2021 Empfehlung Rat 28.10.2021 Entscheidung Beschlussvorschlag Der Rat bestellt für die Wahlperiode 2021 – 2023 des Städtebau- und Gestaltungsbeirates (2 Jahre) folgende Beiratsmitglieder: stimmberechtigte Mitglieder Stellvertretende Ina Bimberg (Iserlohn) Prof. Elisabeth Beusker (Aachen) (Neuberufung) Prof. Stefanie Bremer (Kassel) Prof. Dr.-Ing. Daniel Lohmann (Köln) (Neuberufung) Barbara Ettinger-Brinckmann (Kassel) (Neuberufung) Prof. Xaver Egger (Berlin/ Bochum) Hartmut Hoferichter (Solingen) Prof. Fred Humblé (Maastricht) Prof. Eva-Maria Pape (Köln) Stephan Schmickler (Bergisch-Gladbach) Begründung Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat nahm auf Basis des Ratsbeschlusses vom 17.04.2013 (DS.-Nr.: 1310811EB6) im Jahr 2013 erstmalig seine Beratungstätigkeit auf. Gemäß der vom Rat am 19.09.2013 beschlossenen und am 30.06.2016 geänderten Geschäftsordnung (DS- Nr. 1611743) werden die Mitglieder des Beirates für jeweils zwei Jahre bestellt. Die Mitarbeit im Beirat endet spätestens nach drei Wahlperioden. Folgende Personen scheiden aus dem Beirat aus: Prof. Rolf Westerheide (Aachen) – amtierender Vorsitzender nach verlängerter 4. Wahlperiode gem. Ratsbeschluss vom 26.09.2019 (DS- Nr.: 1912154)Seite 1 von 7 Seite 2 Prof. Benedikt Stahl (Alfter) – amtierender stellvertretender Vorsitzender nach 3 Wahlperioden Prof. Stefan Blümm (Frankfurt/ Wiesbaden) nach 2 Wahlperioden aus beruflichen Gründen auf eigenen Wunsch. Auch für den Städtebaubeirat in seiner neuen Zusammensetzung ist es der Verwaltung wichtig, renommierte Fachexpert*innen in einer möglichst großen Bandbreite geeigneter Fachdisziplinen aus den Bereichen Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur, Immobilienwirtschaft, Mobilitätswesen und Denkmalschutz im Städtebau- und Gestaltungsbeirat zu versammeln. Neben den geschäftsordnungskonform für eine weitere Mitgliedschaft vor- geschlagenen Personen Frau Bimberg (Landschaftsarchitektur), Frau Prof. Bremer (Städtebau, Mobilität), Herrn Prof. Egger (Städtebau, Architektur, Projektentwicklung), Herrn Hoferichter (Städtebau, Kommunalverwaltung) und Herrn Prof. Humblé (Städtebauexperte aus den benachbarten Niederlanden mit Lehrtätigkeit auch in Deutschland), Frau Prof. Pape (Architektur) sowie Herrn Schmickler (Städtebau, Kommunalverwaltung), wird mit Frau Barbara Ettinger- Brinckmann eine renommierte Architektin und mit Frau Prof. Beusker eine renommierte Immobilienökonomin mit Lehrstuhl an der RHTW Aachen vorgeschlagen. Frau Ettinger-Brinckmann ergänzt den Bereich Architektur, also die Profession, die zuvor auch von den ausscheidenden Beiratsmitgliedern Prof. Westerheide und Prof. Stahl im Beirat eingebracht wurde. Frau Prof. Beusker soll künftig im Beirat die Expertise Städtebau, Immobilienwirtschaft, Projektmanagement, zuvor vertreten von Prof. Blümm, einbringen. Angefragt ist des Weiteren Herr Prof. Lohmann, der an der TH Köln am Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege der TH Köln Architekturgeschichte und Entwerfen lehrt. Mit Herrn Prof. Lohmann soll unter den beratenden Mitgliedern im Beirat wieder das Thema Denkmalschutz etabliert werden. Frau Dr. Pufke (Landeskonservatorin im Landschaftsverband Rheinland, Amt für Denkmalpflege) soll weiter, wie im Ratsbeschluss vom 26.09.2019 beschlossen, als Gast Impulse zum Thema Denkmalschutz einbringen können. Der Vorsitz sowie der stellvertretende Vorsitz wird gemäß Geschäftsordnung in der ersten Sitzung der neuen Wahlperiode des Beirates nach Ausscheiden des derzeitigen Vorsitzenden, Herrn Prof. Westerheide sowie des stellvertretenden Vorsitzenden, Herrn Prof. Stahl, am 24.11.2021 durch die Beiratsmitglieder bestimmt. Im Folgenden eine Kurzvorstellung der drei neu vorgeschlagenen Kandidat*innen: Frau Barbara Ettinger-Brinckmann Frau Ettinger-Brinckmann ist Architektin und befindet sich nach ihrer Zeit als geschäftsführende Gesellschafterin der ANP Architektur- und Planungs- gesellschaft mbH von 2008 – 2021 nun im beruflichen Ruhestand. Frau Ettinger-Brinckmann war außerdem von 2013 bis 2021 Präsidentin der Bundesarchitektenkammer und von 2017 bis 2021 Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen. Frau Prof. Elisabeth BeuskerSeite 2 von 7 Seite 3 Frau Prof. Beusker ist wie Herr Prof. Blümm eine ausgewiesene Expertin für den Bereich Städtebau, Immobilienwirtschaft und Projektmanagement. Sie ist Architektin und Stadtplanerin und hat derzeit den Lehrstuhl für Immobilien- projektentwicklung bei der RWTH Aachen inne. Herr Prof. Dr.-Ing. Daniel Lohmann Herr Lohmann ist Architekt und seit April 2017 Professor für Architekturgeschichte und Entwerfen am Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege der TH Köln. Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.09. Raumplanung, Stadtentw., Geoinfo 1.09.01. Raumplanung Investive Kosten der Maßnahme Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Betrag Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 15.850,00 EUR 161000901/ 72.1000 (Innenauftrag 6100002) 2021 Einzahlungen / Erträge 0,00 EUR Haushaltsbelastung jährlich 15.850, 00 EUR Anlage/n 1 Geschäftsordnung_Städtebau_Gestaltungsbeirat_Bonn (öffentlich)Seite 3 von 7 Geschäftsordnung des Städtebau- und Gestaltungsbeirates der Stadt Bonn (Fassung vom 30.06.2016 gemäß Ratsbeschluss DS 1611743) 1. Wesen und Aufgabe des Städtebau- und Gestaltungsbeirates Aufgabe des Städtebau- und Gestaltungsbeirates ist die Förderung eines qualitätsvollen und zukunftsfähigen Städtebaus unter funktionalen und gestalterischen Gesichtspunkten. Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat berät Politik und Verwaltung und in Abstimmung mit der Stadt auch Investoren/Investorinnen, Bauträger/Bauträgerinnen und Architekten/Architek- tinnen im Vorfeld von wichtigen städtebaulichen und stadtgestalterischen Entscheidungen. Der Beirat befasst sich mit wichtigen Stadtentwicklungsfragen, bedeutenden städtischen Infrastrukturvorhaben, städtebaulichen Entwicklungen und privaten Bauvorhaben von we- sentlicher Bedeutung. Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat erarbeitet seine Empfehlungen nach fachlichen Krite- rien. Die Ergebnisse werden dem Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz (Planungsausschuss) der Stadt Bonn mitgeteilt und erläutert. Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat versteht sich als unabhängiges Beratungsgremium. Er ist kein Ausschuss im Sinne des § 57 der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-West- falen. 2. Zuständigkeit des Städtebau- und Gestaltungsbeirates (1) Im Städtebau- und Gestaltungsbeirat werden in einem möglichst frühen Planungs- bzw. Konzeptionsstadium u.a. behandelt: a) private Bauvorhaben von wesentlicher Stadtbild prägender Bedeutung, b) städtische Infrastrukturvorhaben von strategischer oder Stadtbild prägender Bedeu- tung, c) grundsätzliche Leitziele und Entwicklungsperspektiven der räumlichen Stadtentwick- lung, d) Weichenstellung für City und Stadtteilzentren, Quartiersentwicklungen und sonstige städtebaulich bedeutsame Räume, e) Fragen der städtebaulichen Prägung von Freiraum- und Übergangsstrukturen. (2) Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat wird bei städtebaulich relevanten Projekten früh- zeitig an der Formulierung von städtischen Auslobungen/Grundlagen für konkurrierende Verfahren (Wettbewerbe, Gutachten, Ausschreibung von Grundstücken) beteiligt. Die/der Vorsitzende oder eine Vertretung wird in entsprechende Verfahren (unter anderem Preis- gericht) eingebunden. Die Verwaltung kann privaten Investoren/Investorinnen empfehlen, den Städtebau- und Gestaltungsbeirat zu beteiligen. (3) Aufgabe des Städtebau- und Gestaltungsbeirats ist es nicht, abgeschlossene Wettbe- werbsverfahren zu kommentieren.Seite 4 von 7 -2- 3. Zusammensetzung des Städtebau- und Gestaltungsbeirates (1) Der Beirat setzt sich aus acht vom Rat gewählten stimmberechtigten Mitgliedern zusammen. (2) Vom Rat gewählte stellvertretende Mitglieder können ebenfalls an den Sitzungen teilnehmen. (3) Die Zusammensetzung des Städtebau- und Gestaltungsbeirates soll nach Möglichkeit die Abdeckung folgender Fachgebiete gewährleisten: Städtebau und Stadtplanung, Architektur, Denkmalpflege, Immobilienwirtschaft, Landschaftsplanung/Stadtökologie. (4) Die Mitglieder sollen in ihrer Mehrzahl nicht in der Region Bonn/Rhein-Sieg ansässig sein. (5) Die aktive Mitarbeit in einem Planungs-, Architektur- oder immobilienwirtschaftlich tätigen Büro bzw. Unternehmen, das innerhalb des Stadtgebietes Bonn während der Zeit der Mitgliedschaft tätig ist, schließt eine Mitwirkung im Städtebau- und Gestaltungsbeirat aus. Darüber hinaus sind die Beiratsmitglieder und stellvertretenden Beiratsmitglieder dazu verpflichtet, selbständig ihre Befangenheit in Anlehnung an § 31 GO NRW zu prüfen und gegebenenfalls über die Geschäftsstelle der/dem Vorsitzenden anzuzeigen. (6) Zur Sitzungsteilnahme verpflichtet ist der Stadtbaurat/die Stadtbaurätin oder ein/e von ihm/ihr benannte/r Vertreter/in. (7) Des Weiteren können an den Sitzungen die planungspolitischen Sprecher/innen aller Fraktionen und Gruppen des Rates oder ihre Vertreter/innen teilnehmen. (8) Im Bedarfsfall können auf Einladung des Stadtbaurates/der Stadtbaurätin oder der/des Beiratsvorsitzenden weitere Verwaltungsvertreter/innen oder externe Personen (Inves- toren/Investorinnen, Architekten/Architektinnen, Planer/innen, Gutachter/innen etc.) zu einzelnen Tagesordnungspunkten hinzugeladen werden. Außerdem sind Mitglieder der Geschäftsstelle teilnahmeberechtigt. 4. Berufung der Mitglieder (1) Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder werden auf Vorschlag des Stadtbaurates/ der Stadtbaurätin vom Rat der Stadt Bonn für die Dauer von zwei Jahren ernannt. Die Mitarbeit im Städtebau- und Gestaltungsbeirat ist ein Ehrenamt. (2) Ein Mitglied kann vor Ablauf der zweijährigen Wahlperiode aus dem Beirat ausscheiden. In diesem Fall ist auf Vorschlag des Stadtbaurates/der Stadtbaurätin unmittelbar ein neues Mitglied vom Rat der Stadt Bonn für die Dauer der verbleibenden regulären Wahlperiode zu wählen. (3) Eine Wiederwahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder ist bis zum Ablauf einer Gesamtzahl von drei Wahlperioden in Folge gestattet.Seite 5 von 7 -3- 5. Vorsitz (1) Eine/ein Vorsitzende/r und eine/ein stellvertretende/r Vorsitzende/r wird aus der Mitte der stimmberechtigten Mitglieder für jeweils zwei Jahre gewählt. (2) Zur Wahl ist eine einfache Mehrheit erforderlich. (3) Die/der Vorsitzende leitet die Sitzungen des Städtebau- und Gestaltungsbeirates. (4) Die/der Vorsitzende berichtet zusammen mit dem Stadtbaurat/der Stadtbaurätin dem Pla- nungsausschuss der Stadt Bonn. (5) Die/der Vorsitzende ist alleinig berechtigt, über Entscheidungen oder Überlegungen des Städtebau- und Gestaltungsbeirates die Öffentlichkeit zu unterrichten. Ihr/ihm ist es freigestellt, den Stadtbaurat/die Stadtbaurätin oder andere an den Beratungen Beteiligte hinzuzuziehen. Im Übrigen unterliegen die Beratungen der nicht-öffentlichen Sitzungen der Vertraulichkeit. 6. Geschäftsstelle Die Geschäftsführung, die Aufstellung der Tagesordnung, die Vorbereitung der Sitzungen, die Bereitstellung beratungsfähiger Vorlagen und die Fertigung der Niederschrift des Städte- bau- und Gestaltungsbeirates obliegen einer beim Stadtbaurat/bei der Stadtbaurätin einge- richteten Geschäftsstelle. 7. Einberufung, Tagesordnung, Niederschrift (1) Der Städtebau- und Gestaltungsbeirat tagt in der Regel viermal jährlich. (2) Sitzungstermine und Sitzungsort werden von der Geschäftsstelle in Absprache mit der/dem Vorsitzenden festgelegt. (3) Eingeladen zu den nichtöffentlichen Sitzungen werden neben den Beiratsmitgliedern der Stadtbaurat/die Stadtbaurätin und je ein/e planungspolitische/r Sprecher/in jeder Fraktion und Gruppe des Rates; gegebenenfalls werden zu einzelnen Tagesordnungspunkten Verwaltungsvertreter/innen oder externe Personen (Investoren/Investorinnen, Architek- ten/Architektinnen, Planer/innen, Gutachter/innen etc.) hinzugeladen. (4) Alle Sitzungsteilnehmer/innen erhalten grundsätzlich 14 Tage vor Sitzungstermin eine Tagesordnung nebst zugehörigen Unterlagen. (5) Tagesordnungspunkte können vom Stadtbaurat/der Stadtbaurätin, vom Planungsaus- schuss oder von den Beiratsmitgliedern vorgeschlagen werden. Die Aufnahme in die Ta- gesordnung erfolgt im Einvernehmen mit der/dem Vorsitzenden. Über ihre Annahme zur Beratung und über die Tagesordnung der jeweiligen Sitzung entscheiden die Beiratsmit- glieder. Die Anmeldefrist für Tagesordnungspunkte endet drei Wochen vor Sitzungs- termin. In dringenden Fällen kann ein Tagesordnungspunkt nachgemeldet werden. (6) Die Sitzungen sollten im Regelfall eine Dauer von vier Zeitstunden nicht überschreiten.Seite 6 von 7 -4- (7) Über die Sitzungen wird von der Geschäftsstelle eine Ergebnisniederschrift gefertigt. Die/der Protokollführer/in wird von der Geschäftsstelle festgelegt. Die Niederschrift ist von der/dem Vorsitzenden des Beirates und der/dem Protokollführer/in zu unterschrei- ben. (8) Die Niederschrift der nicht-öffentlichen Sitzungen erhalten alle Beiratsmitglieder und Stellvertreter/innen, alle Planungssprecher/innen sowie die/der Oberbürgermeister/in. Die Niederschrift der öffentlichen Sitzung wird außer dem oben genannten Adressatenkreis allen Fraktionen und Gruppen des Rates sowie dem Presseamt zur Verfügung gestellt. 8. Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung (1) Der Beirat ist beschlussfähig, wenn mindestens vier Mitglieder anwesend sind. (2) Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit in offener Abstimmung gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden. 9. Nichtöffentlichkeit / Öffentlichkeit (1) Die Sitzungen des Städtebau- und Gestaltungsbeirates sind grundsätzlich nicht-öffent- lich. (2) Die Ergebnisse der Beiratssitzungen werden der Öffentlichkeit in geeigneter Form und gemäß den Bestimmungen Ziffer 5, Abs. 4 und 5 vorgestellt. (3) In jedem Jahr hält der Städtebau- und Gestaltungsbeirat eine öffentliche Sitzung bzw. Veranstaltung ab. 10. Aufwandsentschädigung Die Beiratsmitglieder erhalten pro Sitzungsteilnahme eine pauschale Aufwandsentschädi- gung in Höhe von 350,-- €. Die/der Vorsitzende erhält pro Sitzungsteilnahme einschließlich Teilnahme/Bericht im nachfolgenden Planungsausschuss den 1,5-fachen Satz der Auf- wandsentschädigung. Fahrtkosten (von/zum Wohn- bzw. Geschäftsort) und Übernachtungs- kosten werden gegen Nachweis gesondert erstattet. 11. Inkrafttreten Diese Geschäftsordnung tritt mit dem Tag der Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Bonn in Kraft.Seite 7 von 7
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 09:16 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de