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211465-02 ST · Stellungnahme der Verwaltung

Denkmalgerechte Instandsetzung und Modernisierung der Beethovenhalle Bonn; hier: Aktueller Projektstand und weiteres Vorgehen (Stand: Juli 2021) BBB-Dringlichkeitsantrag zur Vorlage 211465

Nummer
211465-02 ST
Art
Stellungnahme der Verwaltung
Veröffentlicht
17.11.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Rates 09.12.2021 Kenntnisnahme
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Übergeordnet

  1. 211465 Denkmalgerechte Instandsetzung und Modernisierung der Beethovenhalle Bonn; hier: Aktueller Projektstand und weiteres Vorgehen (Stand: Juli 2021)

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Stellungnahme der Verwaltung
öffentlich
211465-02 ST
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
85 Städtisches Gebäudemanagement Bonn
Dezernat:
SGB
Denkmalgerechte Instandsetzung und
Modernisierung der Beethovenhalle Bonn; hier:
Aktueller Projektstand und weiteres Vorgehen
(Stand: Juli 2021)
BBB-Dringlichkeitsantrag zur Vorlage 211465
Beratungsfolge
Projektbeirat Sanierung Beethovenhalle Bonn 16.11.2021 Kenntnisnahme
Rat 09.12.2021 Kenntnisnahme
Inhalt der Stellungnahme:
Die Oberbürgermeisterin wird gebeten,
1. die vierwöchentlich über den Projektstand zur Sanierung der
Beethovenhalle Bonn zu erstellende Information neben den
Mitgliedern des Projektbeirates auch den Ratsmitgliedern in Form
einer Mitteilungsvorlage im Allris zur Verfügung zu stellen.
Die Verwaltung wird den vierwöchentlichen Bericht zum Projektstillstand den
Ratsmitgliedern in Form einer Mitteilungsvorlage vorlegen. Diese monatlichen
Vorlagen laufen dann automatisch auf die jeweils nächste Sitzung des Rates
zu.
2. zu berichten, wie sie sich den weiteren Fortgang der durch den
TGA-Planer blockierten Fertigstellung vorstellt.
Die Strategie für das weitere Vorgehen in Sachen Beethovenhalle Bonn ist
entscheidend vom Ergebnis der Verhandlungen mit den beiden Hauptplanern in
Bezug auf die Honorarfragen abhängig. Dies hat die Verwaltung dem Rat auch
mit Stellungnahme für die Ratssitzung am 20.09.2021, Drucksachen-Nr.
211485- 01 ST, mitgeteilt.
3. darzulegen,
a) ob und welcher Baufortschritt seit dem Ratsbeschluss über die
Behandlung der Mehrvergütungsansprüche trotz Weigerung des
TGA-Planers erzielt worden ist.
In diesem Zeitraum wurden Baufortschritte im Bereich Sanitär (Toilettenräume)Seite 1 von 2
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und der Flachdachentwässerung sowie im Bereich Heizung/Kältetechnik
(Montagearbeiten in der Heizzentrale) erzielt. Darüber hinaus wurde mit den
Arbeiten zur Neueindeckung des Daches fortgefahren.
b) ob nach Büros gesucht worden ist, die den Part des TGA-Planers
übernehmen könnten.
Ja, es wurden Gespräche aufgenommen, die zwischenzeitlich allerdings
ausgesetzt wurden, da die Bereitschaft zur Zusammenarbeit seitens des TGA-
Planers signalisiert und Teilleistungen wieder erbracht wurden.
c) mit welchen Mehrkosten durch die zeitlichen Verzögerungen sie
angesichts der z.Z. explodierenden Baupreise rechnet.
Die Verwaltung verweist auf die Drucksachen-Nr. 211977-01 ST.
Anlage/n
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Datenstand: 03.11.2026, 09:38 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de