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211347 · Antrag

Verbesserung der Verkehrssicherheit am Fußgängerübergang Kölnstraße/Stiftsplatz

Nummer
211347
Art
Antrag
Veröffentlicht
04.08.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 04.08.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 05.10.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 05.10.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 100 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 211347-01 ST Verbesserung der Verkehrssicherheit am Fußgängerübergang Kölnstraße/Stiftsplatz

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Text anzeigen (2.334 Zeichen)
Antrag
öffentlich
211347
Antragsteller/in:
Grüne Bezirksfraktion Bonn, Rolf Beu,
SPD Bezirksfraktion Bonn, Sabrina Lipprandt,
DIE LINKE Bezirksfraktion Bonn, Hanno von Raußendorf
03.08.2021 gez. Reeh-Schall
Verbesserung der Verkehrssicherheit am
Fußgängerübergang Kölnstraße/Stiftsplatz
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bonn 24.08.2021 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt, für die Fußgängerampel Kölnstraße Höhe
Stiftsplatz folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu
erarbeiten:
1. Eine Erhöhung des Übergangs dergestalt, dass ein wirklich
ebenerdiger Übergang zu den Fußgängerwegen erzielt wird.
2. Eine farbige Markierung des erhöhten Übergangs auf der
Straße, um ihn für alle Autofahrer*innen auffälliger zu machen.
Begründung
Die Fußgängerampel über die Kölnstaße auf Höhe Stiftsplatz ist ein sehr
wichtiger Übergang dieser viel befahrenen Straße. Im Gegenteil zu den
Fußgängerampeln am Berta-von-Suttner-Platz oder an der
Theaterstraße/Welschnonnenstraße reagiert sie schnell auf den
Querungswunsch. Sie wird häufig frequentiert, wenn Passant*innen Geschäfte
auf der jeweils anderen Straßenseite aufsuchen wollen, Kirchgänger*innen zur
Stiftskirche gehen oder Anwohner*innen von ihren Parkplätzen nach Hause
gehen.
Mit dieser Ampel sind jedoch mehrere Gefahren verbunden, die
Anwohner*innen fast täglich beobachten können:
· mobilitätseingeschränkte Personen beispielsweise mit
Rollatoren haben beim Betreten der Fußgängerwege auf der
jeweils gegenüberliegenden Seite trotz der Bordsteinabsenkung
Probleme,
· insbesondere ortsunkundige Autofahrer*innen übersehen die
Ampel insbesondere vom Stiftsplatz abbiegend leicht und fahren
bei Rot über diese Ampel.Seite 1 von 2
Seite 2
Dies führt immer wieder zu sehr gefährlichen Situationen, bis hin zu
Autofahrer*innen, die hupend bei rot über die Ampel fahren und Eltern mit ihren
Kindern gefährden, die gerade vollkommen legal bei grün die Straße
überqueren. Aufgrund der Verzögerung bei der Umsetzung des Masterplans
„Innere Nordstadt“ und der oben beschriebenen häufigen Gefährdungslage
beantragen die Antragssteller*innen die genannten Maßnahmen. Damit kann
auf diesem Überweg die notwendige Verkehrssicherheit hergestellt werden,
bevor die häufigen beinahe-Zusammenstöße in einem folgenschweren Unfall
münden.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 22:58 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de