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211282 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Errichtung von Stadtteilbauernhöfen

Nummer
211282
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
27.07.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.07.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 29.09.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 29.09.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 129,5 KB Öffnen ↗

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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
211282
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte
Dezernat:
Dez. OB
26.07.2021
Bürgerantrag: Errichtung von Stadtteilbauernhöfen
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
25.08.2021 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag thematisiert die Errichtung von Stadtteilbauernhöfen auf von der
Stadt zu erwerbenden Flächen.
Einzelheiten zu den Ideen ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Bürgerantrag Online
Datum
26.07.2021
Anrede
Frau
Herr
ohne Anrede
Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Errichtung von Stadtteilbauernhöfen
Ihr Antrag
Soweit ich weiß, gibt es in den verschiedenen Stadtteilen von Bonn große Flächen von Grabeland, die teilweise
der Stadt Bonn, der Bahn, Privatpersonen oder den Kirchen gehören.
Mein Antrag geht dahin aus diesen Flächen, die durch die Stadt Bonn auch aufgekauft werden sollten,
Stadtteilbauernhöfe zu machen, um den Bürgern der Stadt Bonn die Möglichkeit zu geben, einmal das
Landleben zu erfahren und auch daran, wenn sie wollen, mitzuwirken. Dies hätte sowohl für Jung und Alt einmal
lehrende als auch erholenden Charakter. So eine Art für die Jugend existiert bereits in Beuel. Auch wäre die
umweltpolitische Wirkung einer solchen Maßnahme nicht zu unterschätzen. Man könnte dort Kleinvieh (Hühner,
Schafe, Ziegen, Schweine, Esel, Ponys) halten, aber auch kleine Streuobstwiesen, Kartoffeläcker, Gemüsebeete
usw. anlegen. Ebenfalls kann man entsprechend Heu usw. für die Tiere direkt ernten.
Diese Stadtteilbauernhöfe sollten unter Mitwirkung von Natur- und Tierschutzorganisationen entwickelt werden.
Vielleicht besteht auch die Möglichkeit den Tierschutz Bonn davon zu überzeugen, eine dezentrale
Unterbringung der Fundtiere, z. B. Hunde in Friesdorf, Katzen in Beuel und Kleintiere auf dem Venusberg auf den
Bauernhöfen zu realisieren.
Die Finanzierung der Stadtteilbauernhöfe kann zum Teil durch die Hundesteuer, Spenden, Fördergelder und
Strafzahlung an die Gerichte erfolgen.
Personell sollten die Bauernhöfe durch Ehrenamtler, Sozialdienstleistende und Buftis betreut werden. Auch
könnte man die derzeitigen Pächter von dem Konzept überzeugen und sie für eine Mitarbeit gewinnen.
Miteinbezogen werden sollten auf jeden Fall auch, die Schulen und Kitas, sowie die Seniorenbetreuungsstätten
vor Ort. Ich denke, dass ein Stadtteilbauernhof für die Schulen und Kitas ein größerer Anreiz ist Projekte und
Aktionen durchzuführen als ein kleiner Schulgarten. Jüngere und ältere Bürger könnten zusammen lernen, was
Umweltbewusstsein, Tierwohl und Naturschutz in der heutigen Zeit bedeuten und an ihrem Verhalten durch
praktische Erfahrung arbeiten.
Die diversen Möglichkeiten einer positiven Wirkung auf Menschen und Tier mit geringem Aufwand für die
Stadtkasse und weitere Möglichkeiten der Bauernhöfe, wie kleine Zeltplätze für Kinder, Spielplätze (Abenteuer),
Grillplätze, Begegnungsstätte usw. kann ich gerne Ihrer Fantasie überlassen.
Begründung des Antrags
Umwelt- und Naturschutz in Bonn stärken
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PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_0011_000022
JWZkA1144P
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Datenstand: 02.11.2026, 22:41 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de