211237 · Antrag
BBB-Antrag zum Katastrophenschutzkonzept in Bonn
Kerndaten
- Nummer
- 211237
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 22.07.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda Empfehlung
- Sitzung des Beirates zum ehrenamtlichen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen Empfehlung
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 211237 Antragsteller/in: BBB-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Johannes Schott 21.07.21 BBB-Antrag zum Katastrophenschutzkonzept in Bonn Beratungsfolge Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 26.08.2021 Empfehlung Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 02.09.2021 Empfehlung Hauptausschuss 07.09.2021 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, das städtische Konzept zum Katastrophenschutz entsprechend der neuesten Erkenntnisse aus der Hochwasserkatastrophe in den Nachbargemeinden anzupassen. In dem Konzept sollte insbesondere beleuchtet werden, - welche Schutz- und Warnsysteme insbesondere an den einzelnen Bächen bereits installiert wurden oder künftig installiert werden sollten, - wie viele der insgesamt in Bonn vorhandenen Sirenen für den Fall eines Stromausfalls batteriebetrieben alarmieren können und ob und wenn ja, auf welche Weise die Auslösung im Falle eines Stromausfalles sichergestellt wird, - ob die im Geoinformationssystem der Stadt hinterlegten Daten für Starkregenereignisse auf dem aktuellen Stand sind, - wie die Stadtplanung mit Retentionsflächen und Flächenversiegelung am Beispiel des Wohnparks II in Vilich-Müldorf umgeht und welche Konsequenzen sich hieraus aus Sicht der Oberbürgermeisterin ergeben, - in welchen Stadteilen welche Art kritischer Infrastruktur (insbesondere Wasser-, Strom, Gasversorgung und Telekommunikation) besonders hochwasseranfällig ist und wie schnell die Versorgung bei Ausfall wieder sichergestellt und die kritische Infrastruktur im Falle einer Zerstörung wiederaufgebaut werden kann, - ob und wenn ja, wie die Abstimmung mit Deutschem Wetterdienst (DWD), privaten Wetterinstituten sowie den Hilfsorganisationen (THW, DRK usw.) optimiert werden kann, - wie die interkommunale Zusammenarbeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis, Rhein- Erft-Kreis, dem Kreis Ahrweiler und der Stadt Köln im Krisenfall gestärkt werden kann, - wie sichergestellt wird, dass Bürgerinnen und Bürger im Falle eines Hochwassers oder anderer (Natur-)Katastrophen trotz Ausfall des Stromnetzes schnell und umfassend informiert werden können. Als notwendig und sinnvoll erachtete Anpassungen werden den zuständigen Fachgremien mit einer Kostenschätzung vorgestellt.Seite 1 von 2 Seite 2 Begründung Erfolgt mündlich. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de