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211183 · Antrag

Taubenmanagement in Medinghoven

Nummer
211183
Art
Antrag
Veröffentlicht
12.07.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 12.07.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 07.09.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg 31.08.2021 Anregung
  2. Sitzung des Hauptausschusses 07.09.2021 Entscheidung federführend
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Untergeordnet

  1. 211183-01 ST Taubenmanagement in Medinghoven

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Antrag
öffentlich
211183
Antragsteller/in:
Bert Moll
Enno Schaumburg
CDU Bezirksfraktion Hardtberg
CDU -Fraktion im Rat der Stadt Bonn
08.07.2021 gez. Trützler
Taubenmanagement in Medinghoven
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Hardtberg 31.08.2021 Anregung
Hauptausschuss 07.09.2021 Entscheidung
Inhalt des Antrags
1. Die Verwaltung wird beauftragt, zur Regulierung des
Taubenbestandes in
Bonn-Medinghoven ein geeignetes Taubenmanagement zu entwickeln.
2. Im Rahmen der Entwicklung des Taubenmanagements soll in
Abstimmung mit möglichen sachkundigen Betreibern, wie etwa mit dem
Tierschutzverein Bonn und Umgebung e.V. und der Bonner Taubenhilfe,
auch ein geeigneter Standort für einen Taubenschlag gesucht und ein
Konzept für die Betreuung entwickelt werden.
Begründung
Viele Bürgerinnen und Bürger stellen eine starke Zunahme der
Population der Stadttaube in Medinghoven, insbesondere im Bereich des
Europarings sowie der Briandstraße, fest.
Mit einem geeigneten Taubenmanagement lässt sich erfolgreich Einfluss
in diese Entwicklung nehmen. In eingerichteten und betreuten
Taubenschlägen können die Stadttauben gezielt angesiedelt, kontrolliert
und bestandsreguliert werden. Sofern ein Taubenschlag ideale
Voraussetzungen besitzt, richten sich die Stadttauben dort
ein.
Zusätzlich werden die ursprünglichen Nistplätze unzugänglich gemacht
und das Futterangebot reduziert.
Eine Vielzahl von Modellprojekten in anderen Städten hat bereits
gezeigt, dass auf diese Weise das Taubenproblem gezielt gelöst werden
kann.Seite 1 von 2
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Die Bestandsverringerung der Tauben dient zudem auch dem Schutz vor
Gesundheitsgefahren, die etwa durch Flöhe, Zecken und Milben, die sich in
großer Anzahl in Vogelnesten befinden, Taubenkot oder die Kadaver
verendeter Tiere hervorgerufen werden können. Von den Gesundheitsgefahren
betroffen sind insbesondere immungeschwächte Personengruppen wie Kinder,
Kranke oder ältere Menschen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 03:59 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de