211162 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Bürgerantrag: Umwandlung der Großenbuschbahn in einen Bahntrassenweg sowie Einrichtung eines Fahrradparkhauses auf der Ostseite des Beueler Bahnhofs
Kerndaten
- Nummer
- 211162
- Art
- Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
- Veröffentlicht
- 06.07.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Volltext
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Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich öffentlich 211162 Die Oberbürgermeisterin Federführung: Amt der Oberbürgermeisterin und für strategische Projekte Dezernat: Dez. OB 02.07.2021 Bürgerantrag: Umwandlung der Großenbuschbahn in einen Bahntrassenweg sowie Einrichtung eines Fahrradparkhauses auf der Ostseite des Beueler Bahnhofs Beratungsfolge Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 25.08.2021 Entscheidung Inhalt des Bürgerantrages Der Antrag hat folgenden Wortlaut: Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen: a) ob die Trasse der „Großenbuschbahn“ genannten Beueler Industriebahn zwischen Beueler Bahnhof und der Stadtgrenze in einen Bahntrassenradweg umgewandelt werden kann. b) auf der Ostseite des Beueler Bahnhofs ein Fahrradparkhaus eingerichtet werden kann Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus beigefügtem Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Bürgerantrag Online Datum 02.07.2021 Anrede Frau Herr ohne Anrede Vorname Nachname Straße Hausnummer Postleitzahl Ort Telefon E-Mail Betreff Umwandlung der Großenbuschbahn in einen Bahntrassenradweg Ihr Antrag Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen: a) ob die Trasse der „Großenbuschbahn“ genannten Beueler Industriebahn zwischen Beueler Bahnhof und der Stadtgrenze in einen Bahntrassenradweg umgewandelt werden kann. b) auf der Ostseite des Beueler Bahnhofs ein Fahrradparkhaus eingerichtet werden kann. Begründung des Antrags Die seit Jahren vorgemerkte Umwandlung der Bahntrasse in eine niederflurige Straßenbahn scheint mit den Jahren immer unwahrscheinlicher zu werden. Die Siedlungsschwerpunkte und attraktiven Ziele haben sich zunehmend abseits der Bahntrasse entwickelt, wie die Neubauten entlang der alten Siegburger Straße, in Bechlinghoven und Holzlar gezeigt haben, sodass die Trasse nunmehr weitgehend abseits der von den Buslinien (603, 608 und 609) intensiv bedienten Routen verläuft. Der Zustand des Oberbaus und der Streckensicherung, insbesondere der ausschließlich mit Lichtzeichen gesicherten Bahnübergänge, lassen eine Wiederaufnahme eines regen Einzelwagengüterverkehrs unwahrscheinlich erscheinen. Eine Entlastung der Buslinien oder der Straßen ist mit dem weiteren Erhalt der Gleise und sonstigen Bahnanlagen somit leider nicht zu erwarten. Bedarf nach einer ebenen, sicheren und schnellen Radwegverbindung aus den Orten entlang der Bahntrasse zum Beueler Bahnhof ist jedoch vorhanden und wird mit dem 20 Minutentakt auf der S 13 absehbar zunehmen. Hierbei wäre eine Führung eines Radschnellwegs entlang der Bahntrasse geeignet, um getrennt vom motorisierten Individual- und Lastverkehr eine für Fahrradfahrende gut zu nutzende Anbindung der Wohngebiete in Küdinghoven, Pützchen. Bechlinghoven, Holzlar, Kohlkaul und außerhalb der Stadtgrenzen sogar Großenbusch zu errichten. Eine Ausstattung des Radwegs mit Ampeln an verkehrsreichen Kreuzungspunkten (hier: Königswinterer Straße, Pützchens Chaussee und Müldorfer Straße) sowie mit Beleuchtung entlang der Strecke, wie auch der Bröhltalbahnweg in Beuel, ist hierbei, insbesondere für die Wintermonate, anzustreben. Mit Errichtung eines Fahrradparkhauses wäre für Umsteiger am Mobilitätshub Beueler Bahnhof eine sichere Unterbringung ihres Zweirades für die Dauer ihrer Folgefahrt sichergestellt. Durch die vorgeschlagene Lösung eines Bahntrassenradwegs wäre die Trasse der „Großenbuschbahn“ für die Zukunft vor einer Überbauung geschützt, sodass bei wieder steigendem Frachtbedarf oder der Einrichtung eines Schienenpersonennahverkehrs auf dieser Route der Neubau leichter fiele. Seite 1 von2 PDF erstellt mit: www.form-solutions.de Artikel-Nr.: KFAS_01_002 ID=KFAS_0011_000022 WQwQUcRc 0022..0077..2211 2233::0099Seite 2 von 2
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