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211061 · Antrag

Inklusive Spielplätze

Nummer
211061
Art
Antrag
Veröffentlicht
14.06.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 14.06.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 02.09.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 26.08.2021 Empfehlung
  2. Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen 02.09.2021 Empfehlung
  3. Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie 19.08.2021 Empfehlung
  4. Sitzung des Projektbeirates Behindertenpolitischer Teilhabeplan 29.06.2021 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 59,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 211061-02 Inklusive Spielplätze
  2. 211061-01 ST Inklusive Spielplätze

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Text anzeigen (2.145 Zeichen)
Antrag
öffentlich
211061
Antragsteller/in:
Frank Fremerey
Josephine Rinck
Susanne Seichter
Barbara Kloep
Max Biniek
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
08.06.2021
Inklusive Spielplätze
Beratungsfolge
Projektbeirat Behindertenpolitischer
Teilhabeplan
29.06.2021 Empfehlung
Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 19.08.2021 Empfehlung
Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale
Agenda
26.08.2021 Empfehlung
Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 02.09.2021 Empfehlung
Inhalt des Antrags
Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, bei jedem Spielplatz-Um- und -
Neubau dafür zu sorgen, dass:
1) jeder Spielplatz für möglichst viele Kinder und Eltern, auch für solche
mit Einschränkungen des Bewegungsapparates, der Sinne und des
Geistes zugänglich ist. Das betrifft in erster Linie die Zuwegung und die
Beschaffenheit der Oberflächen, die auch mit Gehbehinderung oder bei
Blindheit keine Hürden darstellen dürfen.
2) jeder Spielplatz in Bonn zukünftig mindestens zwei Spielgeräte bietet,
die auch für Kinder mit Einschränkungen nutzbar sind. Dazu soll die
Stadt in Zusammenarbeit mit der Behindertengemeinschaft einen
Katalog erstellen, welche Spielgeräte in Frage kommen und diese
beschaffen.
Da für ihre jeweiligen Bezirke die Bezirksvertretungen über die
Gestaltung von Spielplätzen entscheiden, stehen alle
Bezirksvertretungen in der Beratungsfolge, damit in Zukunft in ganz
Bonn alle Spielplätze für fast alle Kinder nutzbar sind.
Begründung
Für viele Kinder mit Behinderung und ihre Eltern sind viele Bonner SpielplätzeSeite 1 von 2
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nicht nutzbar. Entweder sie sind erst gar nicht "erfahrbar", weil der Untergrund
der Zuwege für Rollstühle und Gehhilfen ungeeignet ist oder die Geräte /
Attraktionen für die Kinder können von Kindern mit Einschränkungen nicht
genutzt werden.
Kein Gerät wird jemals für alle nutzbar sein, dafür sind die Arten der
Einschränkungen zu unterschiedlich. Es gibt jedoch genügend Geräte, die für
Kinder mit und ohne Einschränkungen gleicher Maßen nutzbar und attraktiv
sind.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 21:10 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de