211060 · Antrag
Mangelnde Barrierefreiheit U-Bahnhof/ZOB, Aufzug Maximilianstraße
Kerndaten
- Nummer
- 211060
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 09.06.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
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Antrag öffentlich 211060 Antragsteller/in: Susanne Seichter Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Max Biniek SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Barbara Kloep DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Josephine Rinck Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 08.06.2021 Mangelnde Barrierefreiheit U-Bahnhof/ZOB, Aufzug Maximilianstraße Beratungsfolge Projektbeirat Behindertenpolitischer Teilhabeplan 29.06.2021 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass - ggf. in Abstimmung mit dem privaten Betreiber - Hinweisschilder auf den Aufzug in der Maximilianstraße gegenüber dem Eingang CassiusGarten (mit dem man auf die Minus-1-Ebene im Bonner U-Bahnhof gelangt) zeitnah gut sichtbar von Seiten der Innenstadt sowie des Bahnhofes und des ZOB angebracht werden, der Bodenbelag des Aufzuges instand gesetzt und eine Lösung gefunden wird, damit der Aufzug und die unmittelbare Umgebung regelmäßig täglich gereinigt werden. Außerdem wird die Verwaltung ersucht, bei der anstehenden Neugestaltung des ZOB den Aspekt der Barrierefreiheit in besonderem Maß zu berücksichtigen, auch im Hinblick auf die Prüfung der Möglichkeit der Installation einer flacheren Rampe als Verbindung zwischen ZOB/Innenstadt und Minus-1-Ebene des U-Bahnhofs. Begründung Es gab mehrere beunruhigende Rückmeldungen von Bürger*innen zur mangelnden Barrierefreiheit am Bonner Hauptbahnhof, speziell am ZOB und am zentralen U- Bahnhof: Die Rampe, die vom ZOB auf die Minus-1-Ebene des U-Bahnhofs führt, ist zu steil. Gerade deshalb ist die Abflachung der Rampe und/oder der Bau eines Aufzugs für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nötig. Selbst wenn der Bau des Aufzugs im Rahmen der Neukonzeption des ZOB berücksichtigt wird, kann sich der geplante Umbau noch Jahre hinziehen, weswegen eine Übergangslösung für Menschen im Rollstuhl, mit Rollatoren und ggf. mit Kinderwagen notwendig ist.Seite 1 von 2 Seite 2 Der Aufzug in der Maximilianstraße ist dem Vernehmen nach aufgrund einer Vereinbarung von Verwaltung und Betreiber öffentlich für alle Bürger/innen nutzbar. Allerdings hat diesen Informationen zufolge die Reinigungsfirma gewechselt, und die neue Firma reinigt den Aufzug und die unmittelbare Umgebung nur selten, wodurch es für die Öffentlichkeit erschwert wird, den Aufzug zu nutzen. Eine Beschilderung, die auf den Aufzug hinweist, ist wohl geplant, ein klarer zeitlicher Rahmen liegt aber nicht vor. Hinzu kommt, dass der Bodenbelag des Aufzuges zerstört ist: Teile sind herausgebrochen, zuletzt befand sich Geröll im Aufzug, was die Sicherheit mobilitätseingeschränkter Personen zusätzlich gefährdet. Ohne die nötigen Hinweise, eine Instandsetzung und regelmäßige gründliche Reinigung des Aufzugs sowie der unmittelbaren Umgebung ist eine Nutzung desselben für Menschen mit eingeschränkter Mobilität jedoch nicht möglich, weshalb ohne diese Maßnahmen die Barrierefreiheit am U-Bahnhof/ZOB für die nächsten Jahre nicht gegeben ist. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 08:03 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de