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210994 · Antrag

Intensivierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Nummer
210994
Art
Antrag
Veröffentlicht
27.05.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.05.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 23.06.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Integrationsrates 23.06.2021 Anregung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 62,4 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 210994-01 ST Intensivierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Antrag
öffentlich
210994
Antragsteller/in:
Acharki; Hackenberg (DiverCity Bonn)
27.05.2021
Intensivierung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Beratungsfolge
Integrationsrat 23.06.2021 Anregung
Inhalt des Antrags
Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsrats wird intensiviert. Ein
entsprechendes Konzept wird dem Integrationsrat in einer der kommenden
beiden Sitzungen vorgelegt und enthält u.a. folgende Arbeitsfelder:
- Pressemitteilungen (Anzahl pro Jahr)
- Internetpräsenz (aktuelle Meldungen, Verlinkung zu Sitzungsunterlagen, …)
- Newsletter (Veröffentlichungszeiträume)
- Imagefilm (Möglichkeiten der Umsetzung)
- Social Media (Kanäle, Art der Informationen, …)
Begründung
In Bonn leben 334.000 Menschen, fast jeder Dritte hat einen
Migrationshintergrund (100.500 BürgerInnen: s. „Bonn in Zahlen“,
„Bevölkerungsstruktur“), 58.000 verfügen über eine ausländische
Staatsbürgerschaft (s. „Bevölkerung in der Bundesstadt Stadt Bonn“). Viele der
ausländischen MitbürgerInnen haben kein kommunales Wahlrecht, können
lediglich den Integrationsrat wählen und werden mit ihrer Stimme somit lediglich
durch dieses Gremium politisch vertreten.
„Der Integrationsrat ist das politische Gremium, das die Interessen der Bonner
Migrantinnen und Migranten vertritt.“ (Integrationsrat).
Der Integrationsrat trägt folglich eine hohe Verantwortung, insbesondere in der
internationalen UN-Stadt Bonn.
Die Wahlbeteiligung bei der Integrationsratswahl betrug am 13.09.2020
lediglich 19,8% (s. Stadt Bonn). Ein wesentlicher Grund für die niedrige
Wahlbeteiligung ist der geringe Bekanntheitsgrad des Integrationsrates. Das
wurde vor allem in den Wahlbüros deutlich, aber auch in zahlreichen
Gesprächen mit MigrantInnen.
Eine intensivierte und regelmäßige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dient u.a.
dazu den Bekanntheitsgrad des Integrationsrates in der Bonner Bevölkerung zu
erhöhen, über seine Aktivitäten zu informieren und die Bonner BürgerInnen fürSeite 1 von 2
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die Bedeutung der interkulturellen Arbeit zu sensibilisieren.
U.A. die Onlinepräsenz des Kölner Integrationsrates kann bei der Erstellung
eines Kommunikationskonzepts der positiven Orientierung dienen (zum
Integrationsrat der Stadt Köln).
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 07:27 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de