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210651 · Antrag

Fahrradunterführung Poppelsdorfer Allee

Nummer
210651
Art
Antrag
Veröffentlicht
20.04.2021
Letzte Änderung
19.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 20.04.2021
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 02.06.2021

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 02.06.2021 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 66,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 210651-01 ST Fahrradunterführung Poppelsdorfer Allee

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Antrag
öffentlich
210651
Antragsteller/in:
Alessandro Balan
Achim Schröder
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
20.04.2021
Fahrradunterführung Poppelsdorfer Allee
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 02.06.2021 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, an welcher Stelle und in
welchem Zeit- sowie Kostenrahmen eine Unterführung für den
Radverkehr unter dem DB-Gleiskörper zwischen der Poppelsdorfer Allee
und dem Kaiserplatz zu realisieren ist.
Begründung
Eine eigenständige Querungsmöglichkeit des DB-Gleiskörpers für den
Radverkehr ist die einzig sinnvolle Alternative, um die Innenstadt
nachhaltig und bedarfsgerecht für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer
aus Richtung Westen anzubinden und überdies, im Sinne eines
stadtteilverbindenden Fahrradverkehrsnetzes, eine Weiterfahrt an den
Rhein und in andere Richtungen zu ermöglichen.
Die Anbindung der Innenstadt an die westlichen Stadtteile, insbesondere
Poppelsdorf und Endenich, ist für den Radverkehr dringend zu
verbessern, da bisher im Innenstadtbereich keine bedarfsgerechte
Querungsmöglichkeit der DB-Gleise zur Verfügung steht.
Die bisher bestehende Fußgängerunterführung an der Poppelsdorfer
Alle lässt einen durchgängigen Radverkehr nicht zu und war - auch
deshalb - der am häufigsten kritisch angesprochene Punkt im Rahmen
des RadDialoges 2017 (DS-Nr.: 1810132).
Die Südunterführung stellt hierzu keine sinnvolle Alternative dar, da die
Verkehrssituation vor dem Hauptbahnhof, aufgrund des
Zusammentreffens mit dem Straßenbahnverkehr und der Ausfahrt des
ZOB, für den Radverkehr untragbar ist. So wurde die Verkehrsführung
vor und um den Hauptbahnhof ebenfalls als häufiger Kritikpunkt im
Rahmen des RadDialoges genannt. Zudem verhindert der ZOB für den
Radverkehr eine Weiterfahrt in Richtung Innenstadt und auch dieSeite 1 von 2
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Neuplanung des ZOB verspricht in dieser Hinsicht keine wesentliche
Verbesserung der Situation.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 17:28 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de