210604-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Große Anfrage CDU-Fraktion: Gewaltprävention
Kerndaten
- Nummer
- 210604-01 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 28.05.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie Kenntnisnahme
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 210604-01 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 51 Amt für Kinder, Jugend und Familie Dezernat: Dez. V Große Anfrage CDU-Fraktion: Gewaltprävention Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 08.06.2021 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: 1. Wie ist der Stand der Erarbeitung des gesamtstädtischen Konzeptes für die operative Gewaltprävention? In der Abteilung Jugendförderung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie ist seit dem 1. April 2021 die Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention eingerichtet und besetzt. Die Umsetzung und die Konkretisierung des gesamtstädtischen Gewaltpräventionskonzeptes wird nach einer Einarbeitungsphase im Rahmen der pandemiebedingten Möglichkeiten von der Fach- und Koordinierungsstelle erfolgen. Wichtiger Bestandteil wird der Aufbau einer kontinuierlichen Vernetzungsstruktur sein. Sobald möglich werden die etablierten Gremien in die Erarbeitung des gesamtstädtischen Konzeptes eingebunden und beteiligt. 2. Wann gedenkt die Oberbürgermeisterin den zuständigen Ausschüssen das Konzept inklusive der Priorisierung der Maßnahmen vorzulegen? Es ist vorgesehen, im Herbst 2021 die politischen Gremien über den bis dahin erreichten Bearbeitungsstand zu informieren und in Kenntnis zu setzen. Momentan ist aufgrund der dynamischen Pandemielage keine sichere Planung möglich. Die Handlungsempfehlungen werden sukzessive umgesetzt. Dabei ist die Etablierung der Organisationsstruktur für gewaltpräventive Arbeit ebenso wie die Sensibilisierung für Gewaltpräventionsmaßnahmen durch Öffentlichkeitsarbeit priorisiert anzusehen. Parallel hierzu werden Richtlinien für die Förderung von Gewaltpräventionsmaßnahmen entwickelt, die die bisherige Förderstruktur ablösen werden. Bis dahin werden weiterhin, das heißt wie auch schon vor der Beauftragung der Philipps-Universität Marburg und bis heute, qualitäts- und evidenzbasierte Gewaltpräventionsmaßnahmen umgesetzt und gefördert. Durch die Fachberatung der Fach- und Koordinierungsstelle Gewaltprävention sollen weitere Maßnahmen sowohl in Schulen als auch in Angeboten und Einrichtungen der Jugendhilfe initiiert werden. Der Start und die Durchführung dieser Maßnahmen ist auch abhängig von den einschränkendenSeite 1 von 2 Seite 2 Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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