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210547-04 · Antrag

Ehemalige König-Fahd-Akademie: Würdige Gebetsplätze sichern

Nummer
210547-04
Art
Antrag
Veröffentlicht
09.03.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 09.03.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 29.03.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Integrationsrates 29.03.2022 Anregung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 65,2 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 210547 König-Fahd-Akademie: aktueller Stand und Einbeziehung des Integrationsrates

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Antrag
öffentlich
210547-04
Antragsteller/in:
Moussa Acharki, Jakob Hackenberg (DiverCityBonn)
08.03.2022
Ehemalige König-Fahd-Akademie: Würdige
Gebetsplätze sichern
Beratungsfolge
Integrationsrat 29.03.2022 Anregung
Inhalt des Antrags
Die Stadtverwaltung setzt sich bei ihren Verhandlungen dafür ein, dass die in
der König-Fahd-Akademie vorhandenen Gebetsplätze bei der kommenden
Nutzung als solche gesichert werden.
Begründung
Die Anzahl islamischer Gebetsplätze in Mehlem ist bei weitem nicht
bedarfsdeckend. Die bereits vorhandenen Gebetsplätze der König-Fahd-
Akademie bieten die Möglichkeit, die bestehende Bedarfslücke zu reduzieren.
Das Ziel würdige Gebetsplätze zu schaffen, weg vom „Hinterhof“, kann auf
diese Weise gefördert werden. Die König-Fahd-Akademie stellt das bislang
einzige architektonisch als Moschee erkennbare Gebäude in Bad Godesberg
dar (s. Anlage).
Aus Sicht der Antragsteller stellt die neue Nutzung der König-Fahd-Akademie
eine besondere Chance dar, ein Haus der Integration zu schaffen und die
Willkommenskultur der interkulturell geöffneten Stadt Bonn sichtbar und
vorbildhaft zu verkörpern.
Vor dem Hintergrund der zahlreichen muslimischen Gesundheitstouristen in
Bad Godesberg, die einen hohen wirtschaftlichen Mehrwert für die Stadt
generieren, würden würdige Gebetsplätze zudem die Standortattraktivität des
Stadtbezirks erhöhen.
Die Verhandlungen der Stadt sind noch nicht abgeschlossen und befinden sich
sogar erst am Anfang: Bislang wurden lediglich „erste Gespräche mit
potentiellen Interessenten geführt“. Die Verwaltung sollte ihre
Verhandlungsmacht in Form von Nutzungsvorgaben konstruktiv und
gewinnbringend für die Internationalität der Stadt einbringen.
„Gemäß der Beschlusslage 210789 vom 28.06.2021 erfolgt aktuell die
Marktansprache. Erste Gespräche mit potentiellen Interessenten werden zur
Zeit geführt. Sobald sich Gespräche mit Interessenten verfestigen, wird die
Politik und der Integrationsrat mit einbezogen.“ (Stellungnahme 210547-03 zur
Sitzung des IR am 15.02.2022; zur Stellungnahme).Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 10:30 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de